• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

- © Tomash_Schoiswohl

Tomash Schoiswohl

Grenzen aus Backstein und Benimmregeln7

  • Früher beschränkte der Linienwall den Verkehr in die Stadt. An seine Stelle seien Hausordnungen und Kontrollen getreten, sagen Kritiker. Eine Ausstellung beleuchtet den Linienwall und heutige Grenzziehungen durch Verkehr.

Wien. "Die Stadt gehört dir." Mit diesem Spruch werben die Wiener Linien seit Jahren. Tomash Schoiswohl sieht diese Aussage aber durchaus kritisch. Er sieht die großen Wiener Verkehrsknotenpunkte eher als Verlust öffentlichen Raums, als Grenzziehungen... weiter




So sieht es im Goldenen Drachen heute aus. - © Jenis

Goldener Drache

Chinesisches Wien10

  • Missverständliches Yin Yang : Die Schau "Der Chinese ums Eck" hinterfragt Klischees.

Wien. Der junge Richard Lugner, Waterloo und Robinson, damals Noch-nicht-Minister Charly Blecha, Peter Rapp: Im ältesten China-Lokal Wiens, im "Goldenen Drachen" in der Porzellangasse im Alsergrund, sind die oft wehmütig bedachten rot-weiß-roten 1970er auf ewig in Fotos gebannt... weiter




Das Radetzky-Denkmal, wo wir es heute sehen: am Stubenring 1. - © Thomas Hofmann

Denkmäler

Alte Helden, neue Plätze2

  • Nicht nur das Mozartdenkmal musste seinen Standort wechseln. Ein Stadtspaziergang durch Wien auf den Spuren von "verrückten Figuren".

Der Spruch Heraklits, "Alles fließt", der sich im Übrigen auf einem Brückenpfeiler der Stubenbrücke befindet, gilt auch für scheinbar feste Bauten. Frei nach dem Motto "Nix is fix" haben einige der bedeutendsten Denkmäler der Stadt ihren Standort verändert... weiter




Fatale Promenade: Luigi Luchenis Attentat auf Kaiserin Sisi (Kupferstich von F. Miaulle). - © ullstein bild - Roger-Viollet

Geschichte

Tragödie am Genfersee20

  • Elisabeth, Kaiserin von Österreich, wurde in Genf von einem italienischen Anarchisten ermordet. Ihr Todestag jährt sich am 10. September zum 120. Mal.

Am 10. September 1898 erschütterte ein Verbrechen die österreichisch-ungarische Monarchie. Die Nachrichten überschlugen sich: "Die Kaiserin von Österreich in Genf ermordet!" "Feiges Attentat eines italienischen Anarchisten!" "Unsere Kaiserin Elisabeth Opfer von Luigi Lucheni... weiter




Eduard Weixlgärtner: Der Kampf mit den Arbeitern im Prater, Lithographie. - © Abb.: VGA/Sammlung Steiner/AKOÖ

Geschichte

Die vergessene Revolution13

  • Die Ereignisse von 1848 waren grundlegend für unsere heutige Gesellschaft - dennoch sind sie aus dem kollektiven Gedächtnis Österreichs nahezu verschwunden.

Es ist ein anderes Wien, das da im Zuge der Frühindustrialisierung an den Randzonen der Stadt entsteht, eine verborgene Welt der Zuwanderer und der Unterschichten, ein unbestimmtes Terrain voller Unwägbarkeiten, die Welt der "entern Gründ’". Hausierer, Schmierenkomödianten, Dudelsackpfeifer und andere Musikanten, Gaukler... weiter




- © Illustration: WZ / Martina Hackenberg

Geschichte

Dauerauftrag für Staat & Gesellschaft11

  • Vor 65 Jahren trat die Europäische Menschenrechtskonvention in Kraft. Ein Meilenstein des internationalen Rechts.

Sie gelten für alle als Menschen Geborene, unabhängig von Beruf, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Kultur, Religion, Staat, Stand, Sprache und Weltanschauung: die Menschenrechte. Sie sind angesichts des Aufkommens autokratischer und repressiver Tendenzen sowie der Debatte um die Krise der Demokratie zunehmend gefährdet... weiter




Geschichts- & naturbewusst: Alexander Kellner. - © Antonio Scorza /AFP

Naturgeschichte

Verliebt in Flugsaurier3

  • Alexander Kellner, Direktor des Museu Nacional do Brasil in Rio de Janeiro, hat österreichische Wurzeln. Das Haus feiert heuer sein 200-jähriges Jubiläum.

Das Erste, was Alexander Kellner gemacht hat, nachdem "seine" Sambaschule "Imperatriz Leopoldina" beim Carnaval von Rio defilierte und er in diesem Februar seinen Dienst als Direktor des Museu Nacional do Brasil in Rio de Janeiro angetreten hatte, war, den Saal, in dem einst portugiesische und brasilianische Könige und Kaiser wie João VI... weiter




Jubiläum

Wir begehen Geburtstag!34

  • Am 8. August vor 315 Jahren erschien die allererste Ausgabe unseres Blattes. Ein Spaziergang durch die Geschichte der "WZ".

Liebe Leserinnen und Leser, wie begeht man einen 315. Geburtstag? Natürlich zu Fuß, am besten mit bequemem Schuhwerk und einer "Wiener Zeitung" unterm Arm. Der folgende Artikel schickt Sie auf eine virtuelle Tour durch Wiens Innenstadt, die Sie jederzeit selbst auch in Wirklichkeit beschreiten können... weiter




Schädel getöteter Tutsi, aufgenommen im Kigali Genocide Memorial. - © apa

Völkermord

Die Schreckgespenster der Vergangenheit5

  • Nach dem Völkermord von 1994 wird in Ruanda Vergangenheitsbewältigung betrieben. In Burundi nicht.

Bujumbura. (apa) Adele Honyoredako wurde die Hand abgehackt, ihr Kind, das sie auf dem Rücken trug, wurde mit der Machete getötet. Ein Lehrer sperrte Schüler in der Klasse ein und zündete das Haus an, alle verbrannten. Pater Alphonse Ndabiseruye wurde von Kugeln durchsiebt, er überlebte... weiter




Anna Helene Mahler-Aszkanazy. - © Archiv Jennifer Roosma

Geschichte

"Im Anfang war die Milch"14

  • Die Wienerin Anna Helene Mahler-Aszkanazy floh im Jahr 1938 nach Kanada. Ihrer Enkelin hinterließ sie ihre Autobiographie - ein bewegendes Zeitdokument.

An ihrem 17. Geburtstag erhält Jennifer Dolman von ihrer Mutter ein besonderes Geschenk. Es ist in hellblaues Papier gewickelt. Langsam löst sie die Hülle - und worauf sie nun blickt, ist kein Parfum, keine Schallplatte und auch keine Pralinenschachtel... weiter




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