• 24. Juni 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Auf der Kippe19

Vor nicht einmal acht Monaten kürte ein Magazin Angela Merkel zur mächtigsten Frau der Welt. Zum siebenten Mal in Folge. Deutsche Kanzlerin ist Merkel nach wie vor, und die nächsten regulären Bundestagswahlen stehen erst im Oktober 2021 an. Doch der Streit um die Flüchtlingspolitik... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die harte Aufgabe wartet46

Wenn sich die im Wahlkampf-Modus befindliche Türkei von Recep Tayyip Erdogan empört, kann es nicht völlig falsch sein: Die von der Regierung verordnete Schließung von sieben Moscheen und die Ausweisung etlicher Imame des österreichischen Ablegers der türkischen Religionsbehörde Atib sei ein Ausdruck "der islamophoben... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Merkel, Milliarden und Migranten107

  • Die EU als Umerziehungslager für Staaten, die anderer Meinung als die Deutschen sind, das ist keine wirklich blendende Idee.

Eine halbe Milliarde Euro geschenkt zu bekommen, ist grundsätzlich nicht wirklich unangenehm. Umso mehr, wenn der unverhoffte Geldsegen aus der Brüsseler EU-Zentrale kommt, die ja nicht immer ein Born ungetrübter Freude für die Steuerzahler jener Mitgliedstaaten ist... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was auf dem Spiel steht11

Wenn Medien über Medienpolitik reden und schreiben, sind fast immer Eigeninteressen im Spiel. Und falls einmal doch nicht, werden sie eben unterstellt. Das belastet nicht nur alles Reden und Schreiben über Medienpolitik, sondern auch die Medienpolitik... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Putin in Wien11

Man muss nicht so weit gehen wie der ehemalige deutsche Kanzler Helmut Schmidt, eine "wertegebundene Außenpolitik" für "abwegig" zu erachten. Konsequent zu Ende gedacht, blieben einem solchen Staat angesichts der allgegenwärtigen Verstöße gegen die Humanität nur zwei Optionen: ein freiwilliger Verzicht auf alle Mittel der Diplomatie und des... weiter




Christoph Rella

Abseits

Die Fußball-WM zu Gast in Österreich3

In wenigen Wochen startet die Fußball-WM in Russland - und Österreich ist nicht dabei. Wer allerdings meint, dass deswegen hierzulande keine WM-Stimmung aufkommen könne, der irrt. Das hängt weniger mit Begeisterung als mit der Beliebtheit Österreichs als WM-Vorbereitungs-Hotspot zusammen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein Traum von Politik16

Es gibt eine lange und in manchen Kreisen erfolgreiche Erzählung von der Überkomplexität Österreichs. Die ist nicht einmal falsch, auch wenn das Beispiel der zehn Regierungen für acht Millionen Menschen - neun Länder plus Bund - immer schon Unsinn war... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und internationale Beziehungen. An der Durchführung und Abhaltung der beiden Ratspräsidentschaften 1998 und 2006 war er aktiv beteiligt. Foto: privat

Gastkommentar

Mythos EU-Präsidentschaft4

Österreich übernimmt am 1. Juli 2018 zum bereits dritten Mal - nach 1998 und 2006 - für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (EU-Ministerrat). Erstmals nach Inkrafttreten des EU-Reformvertrags von Lissabon am 1. Dezember 2009 sitzt Österreich zwar wieder im "Chefsessel" Europas... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gespräch über Österreich49

Es sind Reden, die den bisherigen Verlauf des Gedenkjahres 2018 bestimmen. Den Auftakt machte André Heller, Jahrgang 1947, der zum 80. Jahrestag des 12. März 1938, des "Anschlusses" Österreichs an Nazi-Deutschland, die Festrede hielt. Sodann folgte der Schriftsteller Michael Köhlmeier, Jahrgang 1949, der am 4... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Pilot geht von Bord36

Die wenigsten Politiker von Rang und Namen der vergangenen Jahrzehnte hatten die Gabe oder Gnade, zum richtigen Zeitpunkt abzutreten. Manche mussten - im übertragenen Sinne - sogar getragen werden, so fest klammerten sie sich an ihren Platz. Und bei den allerwenigsten beschlich einen als Beobachter das Gefühl, dass der Abgang zu früh erfolgte... weiter




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