• 15. Oktober 2018

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Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

Denk mal!11

  • Die beste Regierung der Zweiten Republik (vielleicht sogar die letzte Regierung der Zweiten Republik, man weiß es nicht so genau) hat dieser Tage die Statue für die Trümmerfrau enthüllt. Aber man hat noch ganz andere Denkmäler in der Pipeline. Eine Vorschau.

Das Denkmal für den zwanghaften Mitläufer: Zehntausendende Österreicher waren am 15. März 1938 auf dem Heldenplatz und haben Adolf Hitler zugejubelt. Aber haben sie das freiwillig getan? Nein. Ein genetischer Defekt, der jahrhundertelang in ihnen als Untertanen des Kaiserhauses herangereift war, hat sie gezwungen... weiter




Mauritius, die Steueroase Afrikas. - © CC/Thierry

Gastkommentar

Ohne (Steuer-)Geld keine Entwicklung3

  • Warum beim EU-Afrika-Forum im Dezember auch über Steuerpolitik gesprochen werden sollte.

Der österreichische EU-Vorsitz plant ein europäisch-afrikanisches Wirtschaftsforum. Innovation und Digitalisierung sollen in afrikanischen Ländern vorangetrieben werden. Das ist gut so. Begleitend dazu sollte darauf geachtet werden, dass Investitionen Arbeitsplätze schaffen, Know-how transportieren - und Steuereinnahmen bringen... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Österreich auf der EU-Couch4

  • Wer am lautesten schreit, hat noch lange nicht recht.

Mit einer auf Fakten basierenden EU-Diskussion in Österreich durchzudringen, ist nicht leicht. Stimmen, die der EU reserviert bis ablehnend gegenüberstehen, übertönen in ihrer Emotionalität nicht selten jene, die ihr neutral beziehungsweise mit Interesse begegnen. Dabei ist das EU-Meinungsbild der Österreicher durchaus differenziert und pragmatisch... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politologe mit Spezialisierung auf internationale Friedens- und Konfliktforschung in Wien. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Steve

Gastkommentar

Eine Gratwanderung im Nahen Osten7

  • Österreichs Neutralität und das Verhältnis zu Israel.

Österreichs Bundesregierung schmückt sich mit dem Prädikat, die pro-israelischste aller Zeiten zu sein. Damit wagt man sich in ein neues Territorium, das angesichts der Konflikte im Nahen Osten einer Gratwanderung gleicht. Ein klares Bekenntnis gegen Antisemitismus ist unerlässlich... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Neue Regeln, altes Spiel25

Als "Signal und Mahnung" an alle Funktionäre wollen ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Klubobmann August Wöginger den Ausschluss von Efgani Dönmez aus dem Klub der Kanzlerpartei verstanden wissen. Zuvor hatte der ehemalige Grüne, der als Parteiloser auf einem Mandat der Liste Kurz ins Parlament eingezogen war, per Tweet insinuiert... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weitere Informationen findenSie unter: www.severin-groebner.de Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Österreich

Austrialeaks9

  • Die Republik fragt sich: Wer kriegt eigentlich aller eine österreichische Staatsbürgerschaft?

Während das Innenministerium gern verkündet, wie viele Pferde es anschafft, wann man die nächste Gefahrensituation an der Grenze simuliert und wo im Polizeiauto demnächst Maschinenpistolen zu finden sind, ist Herbert Kickl (der Name bedeutet angeblich auf Slowenisch "kleiner Fußtritt") bei den sogenannten "Promi-Staatsbürgerschaften" weniger... weiter




- © badahos/stock.adobe.comEssay

Österreich

Mit offenem Visier15

  • Über das Streiten, oder: Warum die politischen Outlaws besser in den Parlamenten rebellieren als auf der Straße.

Hans Kelsen nennt es Repräsentationsfiktion. Nämlich die Idee, dass die freien Abgeordneten eines Parlaments verbindliche Entscheidungen an Stelle des und für das gesamte Volk treffen können. Der Vater der radikal parlamentarischen Bundesverfassung von 1920 formulierte den Gedanken 1929 so: "Indem die Repräsentationsfiktion glauben machte... weiter




Leitartikel Madner Martina - © Thomas Seifert

Leitartikel

Die neue Mitte des Lebens19

Österreichs Bevölkerung wird im Durchschnitt älter, das zeigt sich mittlerweile auch am Arbeitsmarkt deutlich. Die Gruppe der 50- bis 65-Jährigen macht bereits 1,036 Millionen Personen aus. Das sind 27,5 Prozent, also mehr als ein Viertel aller unselbständig Beschäftigten... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Spaniens traurige Lektion33

Es ist noch keine zwei Monate her, da wollte am 11. Juni der gerade ins Amt gekommene linke Ministerpräsident Spaniens ein humanitäres Zeichen setzen. Die neue italienische Populisten-Regierung mit einem Rechtsaußen als Innenminister hatte zuvor die Häfen des Landes für zivile Flüchtlingsboote geschlossen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Demokratie-Labors5

Im Kern der unendlich vielschichtigen Debatte um eine Kompetenzreform des Bundesstaats steht die Rolle der Länder. Diese haben, wie der Verfassungsexperte Theo Öhlinger in der "Wiener Zeitung" schreibt, kaum Gestaltungsmacht, dafür umso mehr Vetomöglichkeiten... weiter




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