• 20. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

"Willkommen im siegreichen Syrien" steht auf diesem Display im Gebiet zwischen dem Libanon und Syrien. Es zeigt den syrischen Machthaber  Bashar Assad. - © APAweb, ap, Hassan Ammar

Gastkommentar

Syrien existiert nicht mehr83

Syrien ist in drei Teile geteilt. Das Regime von Bashar al-Assad kontrolliert 60 Prozent des Landes; die kurdischen Syrian Defence Forces (SDF) mit den USA die Gebiete östliche des Euphrat; und der Nordwesten des Landes steht unter dem Einfluss der Türkei... weiter




Kinder in einem Flüchtlingscamp im Nordwesten Syriens. - © apa/afp/Omar Haj Kadour

Leserbriefe

Leserforum2

Ein Plan für den Wiederaufbau Syriens Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin waren nicht die Ersten, die fanden, ein Wiederaufbau von Syrien wäre nicht nur die humanste Lösung, um Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, in ihre Heimat zurückzukehren, sondern würde auch eine große Entlastung von Jordanien... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Unwillig und unfähig18

In Syrien setzen die Kriegsparteien zum Schlussakt in der seit sieben Jahren andauernden Tragödie an. Und das in einer Region, die ihre Geschichte seit hundert Jahren als lange Serie von Kriegen und Gewalt erzählt, allenfalls unterbrochen von kurzen Momenten eines stets fragilen Waffenstillstands... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Krieg

Retten, was zu retten ist26

Der Dreißigjährige Krieg zwischen Katholiken und Protestanten verwüstete Europa zwischen 1618 bis 1648, der gegenwärtige Krieg zwischen Schiiten und Sunniten hat nach der US-Invasion den Irak umtost und ist zu Stellvertreterkriegen in Syrien und im Jemen metastasiert... weiter




Heinz Kienzl war Generaldirektor und Vizepräsident der Oesterreichischen Nationalbank und ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. - © Alexander Wulz

Gastkommentar

Zeit für eine Neuorientierung

  • Die EU sollte sich endlich das Problem Syrien vornehmen und dabei Russland nicht übergehen.

Vor etwa sieben Jahren gab es in Syrien Demonstrationen gegen die Vorherrschaft der zwei bis drei Millionen Alewiten und ihres Protagonisten Bashar al-Assad. In Damaskus skandierten die Demonstranten: "Christen nach Beirut, Alewiten in den Sarg!" Das Assad-Regime reagierte, wie im Orient üblich, mit brutalen Gegenschlägen... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Iran vs. Israel - ein Albtraum44

Die Eskalation im Syrien-Konflikt war vorhersehbar: Schon seit einiger Zeit fechten Israel und der Iran einen Schattenkrieg auf syrischem Territorium aus. Doch nach dem Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran hat sich die Eskalationsspirale eine Drehung weiter hochgeschraubt... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. Foto: privat

Gastkommentar

Recht und Moral im Grenzbereich20

  • Der nun aufgedeckte Vorfall auf dem Golan im Jahr 2012 wirft juristische Fragen auf.

Der Vorfall auf dem Golan vom 29. September 2012, bei dem neun syrische Sicherheitskräfte den Tod fanden, ist nun zu einem internationalen Diskussionsthema geworden, das die Frage der Verantwortlichkeit auf allen Ebenen anspricht: der völkerrechtlichen, der nationalen und nicht zuletzt der menschlich-moralischen... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Realpolitische Grenzen der Diplomatie4

  • Warum Österreichs Ambitionen, ein Vermittler und Krisenkoordinator zu sein, schwierig umzusetzen sind.

Die Bundesregierung macht keinen Hehl daraus: Sie will eine proaktive Außenpolitik betreiben, bei der Österreich die Rolle eines Vermittlers einnehmen soll. Unbestritten ist, dass Mediation der friedlichere Weg ist, Krisen zu lösen. Gleichzeitig birgt der Versuch auch einige Risiken: Unterscheidet sich nämlich der Standpunkt der Bundesregierung in... weiter




Markus Schauta ist freier Journalist, seit 2011 berichtet er aus Kriegs- und Krisengebieten in Nahost. Foto: privat

Gastkommentar

Syrien, quo vadis?11

Der Krieg in Syrien ist noch nicht beendet. Aber das Regime von Bashar al-Assad befindet sich auf der Siegerstraße. In erster Linie dank der massiven Unterstützung seiner Verbündeten: Russland, Iran, Hisbollah und China. Ihnen alleine den Wiederaufbau Syriens zu überlassen, wäre fatal... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?87

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




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