• 22. April 2018

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Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?78

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gewaltige Botschaft16

Angela Merkel beherrscht die bemerkenswerte Kunst, einander widersprechende Botschaften gleich in einem Satz zu verpacken. Am Donnerstag etwa war es wieder einmal so weit. Im Nervenkrieg um einen Militärschlag gegen das von Russland und dem Iran unterstützte Regime von Syriens Präsident Bashar al-Assad als Vergeltungsmaßnahme für einen vermuteten... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Glauben schlägt Gewissheit18

"Das erste Opfer des Krieges, ist die Wahrheit": Der Satz stammt von Hiram Johnson aus dem Jahr 1914 und avancierte seither zum geflügelten Bonmot. Mittlerweile sind wir sogar einen Schritt weiter, weil wir wissen, dass Johnsons Diktum auch nur die halbe Wahrheit ist, und deshalb ja eigentlich als Lüge entlarvt werden muss... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Was wäre, wenn?20

Der 11. April 2003, heute vor 15 Jahren, war ein guter Tag für US-Präsident George W. Bush. Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hielt eine Rede im National Naval Medical Center in Bethesda, Maryland, ein wenig außerhalb von Washington, D.C. Bush sagte an diesem 11... weiter




Walter Feichtinger ist seit 2002 Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie.

Gastkommentar

Gekommen, um zu bleiben2

  • Hinter der Intervention der Türkei in Syrien sind drei Absichten zu erkennen.

Beim zweiten Gipfeltreffen der Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Hassan Rohani und Wladimir Putin - also der Türkei mit ihren Zweckpartnern Iran und Russland im Syrien-Krieg - in Ankara ging es offiziell um eine dauerhafte Waffenruhe. Im Hintergrund verfolgen die Staatschefs aber ihre eigenen langfristigen Interessen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 27. Februar Die großen Parteien vergessen ihre Pflichten Von Volksparteien sollte man, wie der Name schon sagt, erwarten, dass sie primär die Bürger ihres Landes vertreten - das tun sie aber scheinbar nicht mehr. Die Volkspartei vertritt mit neoliberaler Ausrichtung multinationale Großunternehmen und Vermögende... weiter




Die Gebietsgewinne der einen spielen den anderen in die Hände. Foto: afp/Saleh Abo Ghaloun

Gastkommentar

Kein Ende in Sicht6

  • Mit der Zerschlagung des Kalifats geht der Wettlauf um Syriens Aufteilung in die nächste Runde.

Am 20. Jänner startete die Türkei ihren Angriff auf Afrin, einen bis dahin vom Krieg weitgehend verschont gebliebenen Landstrich im Nordwesten Syriens. Afrin ist Teil von Rojava, jenem kurdischen Autonomiegebiet, das sich, geht es nach den Vorstellungen der Partei der Demokratischen Union (PYD) und der Volksverteidigungseinheiten (YPG)... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Unsere verlogene Doppelmoral134

  • Die Europäer verteidigen das Völkerrecht heroisch - außer natürlich, wenn das gerade nicht opportun ist.

Es waren martialische Bilder, die in den vergangenen Tagen um die Welt gingen: Sie zeigten hochmoderne und überaus gefechtsstarke Kampfpanzer vom Typ Leopard aus deutscher Fertigung, die aus der Türkei kommend auf syrisches Hoheitsgebiet vordrangen. Sie sind Teil der "Operation Olivenzweig"... weiter




Ein türkischer Soldat nahe Afrin in Nordsyrien. - © ap

Leserbriefe

Leserforum3

Die türkische Armee bekämpft die Kurden in Nordsyrien Militärische Kampftruppen dürfen in das Gebiet eines anderen Staates nicht eindringen. Wenn die Türkei jetzt militärisch in Syrien aktiv ist, bedarf es einer plausiblen Rechtfertigung. Grundsätzlich gilt das Gewaltverbot... weiter




Hülya Tektas ist Soziologin. Als Kurdin in Istanbul aufgewachsen, lebt sie seit 1998 in Wien, wo sie als Sozialberaterin und freie Journalistin arbeitet.

Gastkommentar

Allah gegen Kurden111

  • In ihrem Kampf gegen die Kurden missbraucht die türkische Führung Islam und Koran.

Der seit dem antiken Griechenland den Frieden symbolisierende Olivenzweig wird derzeit von der türkischen Armee für den Krieg benutzt. So nennt sie ihren Angriff auf Afrin im Nordwesten von Syrien, wo mehrheitlich Kurden leben, spöttisch "Operation Olivenzweig". Eine Militäroperation, für die in mehr als 90... weiter




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