• 25. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Ein verwundeter Mann in Damaskus.  - © APAweb / SANA via AP

Syrien

500 Todesopfer in sechs Tagen

  • In der Region östlich der Hauptstadt Damaskus gingen in der Nacht mindestens 140 Raketen nieder.

Damaskus. Vor dem erneuten Anlauf des UNO-Sicherheitsrates für eine Waffenruhe in Syrien haben Regierungskräfte die schweren Angriffe auf das belagerte Gebiet Ost-Ghouta fortgesetzt. Bei einer Reihe von Luftangriffen und Einschlägen von mindestens 140 Raketen in der Region seien wenigstens 21 Zivilisten getötet worden... weiter




Der russische UN-Botschafter Vasily Nebenzya im UN-Hauptquartier in New York.  - © APAweb / Reuters, Brendan McDermid

Syrien

UN-Sicherheitsrat fordert Waffenruhe

  • Die Resolution enthält keine völkerrechtlich bindenden Druckmittel zur Durchsetzung.

New York/Damaskus. Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage dauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Nach anfänglichem Widerstand Russlands und tagelangen Verhandlungen stimmten die 15 Mitgliedsländer am Samstag in New York geschlossen dafür... weiter




Vor dem russischen Konsulat in Istanbul wird gegen das Bombardement Ost-Ghutas protestiert. - © afp

Syrien

Die kalkulierte Eskalation2

  • Syriens Opposition gibt Russland eine Mitschuld an der Lage in Ost-Ghuta. Tatsächlich verfolgt Moskau ganz spezifische Ziele.

Damaskus. (reuters) Ost-Ghuta hat in der vergangenen Woche die schlimmste Angriffswelle der Truppen von Syriens Machthaber Bashar al-Assad seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren erlebt. Aktivisten sprechen von einem "Massaker" und "Völkermord". Bilder zeigen Leichen unter Trümmern und Straßenzüge in Schutt und Asche... weiter




Zerstörte Gebäude in Ghouta, einem Vorort von Damaskus. - © APAweb, ap, Ghouta Media Center

Syrien

Neue Angriffswelle erschüttert Ost-Ghuta2

  • Der UN-Sicherheitsrat stimmt am Freitag über eine 30-tägige Waffenruhe ab.

Beirut/New York. Nur wenige Stunden vor der geplanten Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine 30-tägige Waffenruhe in Ost-Ghuta hat am Freitag eine neue Angriffswelle die syrische Region erschüttert. Den sechsten Tag in Folge bombardierten Kampfflugzeuge das belagerte Gebiet östlich von Damaskus... weiter




 Syriens Verhandlungsführer Bashar al-Jaafari bei der Abstimmung. - © APAweb/REUTERS, Brendan McDermid

Sicherheitsrat

Noch keine Entscheidung über Feuerpause in Syrien5

  • Moskau stimmte dem Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat nicht zu.

New York. Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Syrien-Konflikt ist am Donnerstag in New York ohne Abstimmung über eine Resolution zu einer Waffenruhe zu Ende gegangen. Schweden und Kuwait hatten im Vorfeld einen Resolutionsentwurf in Umlauf gebracht, der eine 30 Tage lange Feuerpause sowie Zugang für humanitäre Helfer vorsieht... weiter




Syrien

Deutsche Regierung fordert Beendigung der Kampfhandlungen1

  • Berlin warnt vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Auseinandersetzungen.

Damaskus/Berlin. Die deutsche Bundesregierung hat ein Ende der Kämpfe im Norden Syriens und in der Rebellenhochburg Ost-Ghouta gefordert. "Die Gefahr einer weiteren Eskalation scheint nun akut. Deshalb appellieren wir an alle Beteiligten, die Kampfhandlungen zu beenden", teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Dienstag in Berlin mit... weiter




Teile von Ghouta, einer Vorstadt von Damaskus in Syrien, liegen in Schutt und Asche. - © APAweb / AP, Syrian Civil Defense White Helmets

Syrien

Mehr als 230 Tote in 48 Stunden2

  • Blutigste Angriffe seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren. Höchste Opferzahl seit Jahren.

Damaskus. Das syrische Rebellengebiet Ost-Ghouta nahe Damaskus hat eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren erlebt. Bombardierungen aus der Luft und Artillerie hätten in der Region innerhalb von 48 Stunden mindestens 231 Zivilisten getötet, darunter Dutzende Frauen und Kinder... weiter




Türkische Soldaten versuchen Kontrolle über die kurdische Enklave Afrin zu erhalten. - © APGrafik

Syrien

Türkischer Vorstoß auf Afrin bleibt stecken9

  • Milizen des Assad-Regimes könnten den Kurden zu Hilfe kommen. Ankara will eine militärische Konfrontation vermeiden.

Ankara/Damaskus/München. Die Türkei stößt in Nordsyrien auf neue Probleme. Die Kurdenmiliz YPG, die von Ankara bekämpft wird, bekommt jetzt Unterstützung von der syrischen Armee oder von regierungstreuen Milizen. Die Führung in Damaskus hat den türkischen Einmarsch auf ihr Territorium als kriegerischen Akt gewertet und scharf verurteilt... weiter




Kämpfer der Freien Syrischen Armee, die von der Türkei unterstützt wird, in der Region Afrin in Nordsyrien. - © APAweb / AP Photo

Syrien

Türkei droht mit Angriffen auf die syrische Armee17

  • Erste Milizen sollen am Montag in Afrin eintreffen. Syrische Kurden-Partei hat noch keine Einigung mit Assad.

Amman. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu drohte mit Angriffen auf die syrische Armee, sollte sie der Kurdenmiliz YPG in der syrischen Provinz Afrin zu Hilfe kommen. Die Türkei ist im Jänner in das Nachbarland einmarschiert, um die aus ihrer Sicht terroristische YPG zu bekämpfen und eine Sicherheitszone an der Grenze zu schaffen... weiter




Mogherini: Raum schaffen statt Eskalation vorantreiben. - © APAweb/AP, Petrova

EU

Syrien-Lösung nicht ohne UNO2

  • EU-Außenminister sehen keine Alternative zur Vermittlung der UNO, schwierige Annäherung zwischen USA und Türkei.

Damaskus. Die EU-Außenminister sehen keine Alternative zur UNO-Vermittlung im Syrien-Krieg. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erklärte nach dem informellen Rat in Sofia, militärische Aktionen könnten den Prozess nicht voranbringen. Ziel sei, für alle Syrer einen geeigneten Raum schaffen zu können anstatt wie derzeit die Eskalation... weiter




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