• 18. Oktober 2018

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"Vier Jahre sind genug": De Mistura gibt sein Amt auf. - © afp

Syrien

De Mistura tritt zurück

  • Syrien-Gesandter geht "aus persönlichen Gründen".

New York. Der UN-Syriengesandte Staffan de Mistura hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde sein Amt "aus persönlichen Gründen" Ende November aufgeben, teilte de Mistura am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat mit. Er verwies auf seine Zeit von "vier Jahren und vier Monaten" als UN-Gesandter für das Bürgerkriegsland... weiter




Die Öffnung von Grenzübergängen ist ein Zeichen wachsender Normalität in Syrien nach mehr als sieben Jahren Bürgerkrieg. - © APAweb/AFP, Aaref Watad

Konflikt

Frist für Idlib-Vereinbarung läuft ab

  • Die syrische Regierung droht mit einem militärischen Eingreifen.

Beirut. Die syrische Regierung droht mit einem militärischen Eingreifen in der Rebellenprovinz Idlib, sollten die Extremisten nicht den vereinbarten Abzug aus einer geplanten Pufferzone umsetzen. "Unsere Truppen um Idlib sind bereit, den Terrorismus auszurotten, wenn die Idlib-Vereinbarung nicht umgesetzt wird"... weiter




Der Grenzübergang zwischen Jordanien und Syrien nahe dem Checkpoint Nasib. - © APAweb / Reuters, Muhammad Hamed

Nassib

Grenze zwischen Jordanien und Syrien ist wieder geöffnet

  • Ein Zeichen wachsender Normalität nach mehr als sieben Jahre Bürgerkrieg.

Damaskus. Der wegen des Bürgerkriegs seit drei Jahren geschlossene syrisch-jordanische Grenzübergang Nassib ist am Montag wiedereröffnet worden. "Wir sind voll und ganz bereit für den Personen- und Warenverkehr", sagte der jordanische Chef der Grenzabfertigung, Imad Riyalat, der Nachrichtenagentur Reuters... weiter




Ein russischer Militärpolizist, der ab kommender Woche die Pufferzone um Idlib sichern soll. - © afp/Salman

Syrien

"Syrien zerfällt"15

  • Einen gemeinsamen Staat wird es nicht mehr geben. Innere Gräben und internationale Uneinigkeit sind zu groß.

Wien. Sieben Jahre Krieg haben in Syrien keinen Stein auf dem anderen gelassen. Die Rebellen waren nach 2011 mehrmals nahe daran, Machthaber Bashar al-Assad zu besiegen, zu töten oder zu vertreiben. Jetzt sind sie militärisch am Ende. Ungefähr 60.000 Assad-Gegner sind in der Provinz Idlib, der letzten Bastion, zusammengedrängt... weiter




Nahost

Kneissl will Hilfe für Syrienflüchtlinge konsequent fortsetzen6

  • Außenministerin bekräftigt während ihres Besuchs im Libanon "Hilfe vor Ort", um weitere Fluchtbewegungen "einzudämmen".

Wien/Beirut. Außenministerin Karin Kneissl will die Unterstützung Österreichs für Syrienflüchtlinge im Libanon und anderen Ländern der Region "konsequent" fortsetzen. Dabei gehe es "nicht nur um finanzielle Mittel, sondern vor allem um politische Lösungen in Syrien und um humanitäre Unterstützung für rückkehrwillige Flüchtlinge", teilte Kneissl... weiter




Auf Außenministerin Karin Kneissl wartet bei der UN-Vollversammlung ein dichtes Programm. - © APAweb / Robert Jäger

UN-Vollversammlung

Kneissls flotter Reigen am diplomatischen Parkett22

  • Die Außenministerin erwartet in New York ein dichtes Programm zu Nahost und Syrien.

New York. Es ist ein flotter Reigen mit rascher Taktfolge auf dem diplomatischen Parkett, den Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) ab Montag in New York absolviert. Schwerpunkte werden die Themen Nahost, der arabische Raum und der Syrien-Krieg sein. Es gibt aber auch Treffen mit UNO-Generalsekretär Antonio Guterres... weiter




Russlands S-300-Flugabwehrraketen-System bei einer Militärparade vor dem Roten Platz. - © APAweb / AP, Alexander Zemlianichenko

Russland

Moskau will Flugabwehrsystem nach Syrien liefern5

  • Russland müsse wegen Israels Vorgehen diese Maßnahme treffen, sagt der russische Verteidigungsminister.

Moskau. Russland will in den nächsten zwei Wochen das S-300-Flugabwehrraketen-System an das Bürgerkriegsland Syrien liefern. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montag in Moskau, wie die russische Agentur Sputnik berichtete. Russland müsse wegen Israels Vorgehen diese Maßnahme treffen, so Schoigu... weiter




Ein russisches Aufklärungsflugzeug Il-20 mit 15 Soldaten am Bord war am vergangenen Montagabend über dem Mittelmeer einem Fehltreffer der syrischen Luftabwehr zum Opfer gefallen. - © APAweb / AP Photo, Marina Lystseva

Flugzeug-Abschuss

Russland sieht Verhältnis zu Israel beschädigt1

  • Als Reaktion auf den Abschuss eines Flugzeugs will der Kreml Syrien mit dem S-300-Abwehrsystem beliefern.

Moskau. Nach dem Abschuss eines russischen Militärflugzeugs über Syrien in der Folge von israelischen Luftangriffen sieht Russland sein Verhältnis zu Israel beschädigt. Der Vorfall, bei dem 15 russische Soldaten getötet wurden, könne den Beziehungen beider Länder nur schaden, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau... weiter




Radikaler Islamist hisst in Idlib Fahne der Hayat Tahrir al-Sham. - © reuters

Idlib

Kämpfe in Idlib "unvermeidlich"4

  • Abkommen über Pufferzone gibt Anlass zu Optimismus. Friedlich wird der Syrien-Krieg trotzdem nicht enden.

Damaskus/Moskau/Ankara. Gibt es doch noch Hoffnung, dass eine humanitäre Katastrophe von rund drei Millionen in Idlib eingeschlossenen Zivilisten abgewendet werden kann? Eine Einigung zwischen Russland und der Türkei, die die Schaffung einer entmilitarisierten Pufferzone zwischen syrischer Armee und Rebellen vorsieht, sorgt für Optimismus... weiter




Ein Flugzeug vom Typ Il-20 wurde von syrischen Raketen getroffen. - © afp

Syrien

Russischer Flieger abgeschossen - Putin beschwichtigt4

  • "Angriff nicht angekündigt". Frankreich schließt jegliche Beteiligung an dem Vorfall aus.

Moskau/Tel Aviv. Der Abschuss eines russischen Aufklärungsflugzeugs vor der syrischen Küste belastet das Verhältnis zwischen Russland und Israel. Zwar fiel das russische Flugzeug Il-20 mit 15 Soldaten über dem Mittelmeer einem Fehltreffer der syrischen Luftabwehr zum Opfer... weiter




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