• 26. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der Ort des Symposiums mit Blick auf die Teton-Bergkette der Rocky Mountains. - © reuters/Crosby

Jackson Hole

Die Asymmetrie der Geldpolitik6

  • Beim Treffen der Notenbanker steht das Ende des billigen Geldes oben auf der Tagesordnung.

Jackson Hole. Einmal im Jahr, gegen Ende des Sommers, treffen sich Notenbanker, Professoren und Ökonomen im Nationalpark Grand Tetons, im US-Bundesstaat Wyoming. In den Rocky Mountains liegt das Tal Jackson Hole, auf das sich derzeit der Blick der internationalen Finanzmärkte richtet... weiter




Robert Steven Kaplan, Präsident und CEO der Federal Reserve Bank of Dallas

Geldpolitik

Die Fed will die Zinsen weiter anheben1

  • Ein Währungshüter stellt die Strategie dar.

Robert Steven Kaplan, Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas rechnet trotz der Kritik von Präsident Donald Trump am Kurs der Notenbank mit drei bis vier weiteren Zinsanhebungen. Die Zentralbank sollte angesichts von Vollbeschäftigung und einer Inflation auf der Zielgeraden mit ihrem Vorhaben weiterer behutsamer Zinserhöhungen in den nächsten... weiter




FED

US-Präsident greift eigenen Notenbankchef an1

  • "Bin nicht begeistert": Donald Trump fordert von Fed Unterstützung im Zollstreit.

Washington. (reu) US-Präsident Donald Trump hat den Kurs der Notenbank Fed ungewöhnlich offen attackiert. Er kritisiert vor allem die straffere Geldpolitik des von ihm selbst nominierten Fed-Präsidenten Jerome Powell. "Ich bin nicht davon begeistert, dass er die Zinsen erhöht... weiter




- © M. Hirsch

Geldpolitik

Fed hebt US-Zinsen aufs höchste Niveau seit zehn Jahren17

  • US-Notenbank signalisiert außerdem noch zwei weitere Zinserhöhungen für heuer.

Washington. (dpa/kle) Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat ihren Leitzins weiter angehoben. Der Schlüsselsatz, zu dem sich Banken gegenseitig Geld leihen, steigt um 0,25 Punkte auf eine Spanne von 1,75 bis 2,00 Prozent, teilten die Währungshüter am Mittwoch in Washington mit... weiter




Proteste in Buenos Aires gegen die Preiserhöhungen der Regierung (Tarifazo) und die Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds. Argentinien hat ein mehr als belastetes Verhältnis zum Fonds, der in der Vergangenheit für eine harte Sparpolitik im Land verantwortlich war und dessen Eingreifen noch lange harte Verhandlungen über die Rückzahlung der Schulden zur Folge hatte. - © afp/Abramovich

Dollar

Die Rückkehr des Spuks?2

  • Der Dollar wird für Anleger durch die Zinswende wieder attraktiver. Die Folge: Kapital fließt aus den Schwellenländern ab. Argentinien ruft sogar trotz Protesten den ehemaligen Gottseibeiuns zu Hilfe - den Internationalen Währungsfonds.

Washington/Buenos Aires. (wak) Es ist nicht die Schuld des neuen US-Notenbankchefs Jerome Powell. Der führt nur die Politik seiner Vorgänger weiter. Und er will aus deren Fehlern der Vergangenheit lernen. Aber gegen manche Kräfte hilft keine Beteuerung. Konkret geht es um die schrittweise Erhöhung der Zinsen in den USA... weiter




US-Notenbank

Die Fed lässt die Zinsen gleich2

Die US-Notenbank belässt nach der Erhöhung vom März den geldpolitischen Schlüsselsatz in der Spanne von 1,50 bis 1,75 Prozent. Die Teilnehmer an den Finanzmärkten rechnen angesichts anziehender Inflation und de facto erreichter Vollbeschäftigung allerdings für Juni mit dem nächsten Schritt nach oben... weiter




Die Fed ist die oberste Währungshüterin der USA. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

US-Strafzölle

US-Notenbanker warnen vor Gefahren eines Handelskriegs5

  • Die Folgen für die Geldpolitik sind aber noch schwer abzuschätzen.

New York.  Führende Vertreter der US-Notenbank Federal Reserve haben vor Gefahren eines Handelskrieges gewarnt. Alles was die Beziehungen zu Wirtschaftspartnern wie etwa Kanada und Mexiko belaste, schade den Interessen der USA, sagte der Präsident des Fed-Bezirks von Dallas, Robert Kaplan... weiter




Im Gegensatz zu Yellen und ihren Vorgängern bringt Powell keinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften mit. Er verfügt aber über Berufserfahrung an den Finanzmärkten und im Regierungsapparat. - © APAweb/AP, Carolyn Kaster

Wechsel

US-Senat bestätigte Powell als neuen Fed-Vorsitzenden

  • Kandidat von US-Präsident Trump folgt auf Yellen, doch Experten erwarten Fortsetzung des geldpolitischen Kurses.

Washington. Der US-Senat hat den früheren Finanzinvestor Jerome Powell als neuen Chef der Notenbank Fed bestätigt. Die Abgeordneten folgten mit ihrer Entscheidung am Dienstagabend (Ortszeit) einem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump. Der Jurist sitzt seit 2012 im Fed-Direktorium und kann nun Nachfolger von Janet Yellen werden... weiter




Das "Eccles Building", der Hauptsitz der Federal Reserve in Washington, D.C. - © APAweb / AP Photo, Pablo Martinez Monsivais

Geldpolitik

US-Notenbank erhöht Leitzins um 0,25 Punkte

  • Die Federal Funds Rate steigt damit zum dritten Mal in diesem Jahr auf einen Zielkorridor von 1,25 bis 1,50 Prozent.

Washington. Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins um 0,25 Punkte auf einen Zielkorridor von 1,25 bis 1,50 Prozent erhöht. Die Federal Funds Rate, zu der sich Banken gegenseitig über Nacht kurzfristige Kredite geben, steigt damit zum dritten Mal im Jahr 2017... weiter




Das Rennen um einen der wichtigsten Jobs in der Finanzwelt ist entschieden: Fed-Direktor Jerome Powell rückt an die Spitze der amerikanischen Notenbank auf. - © APAweb, ap, Alex Brandon

US-Notenbank

Powell als Fed-Chef fix6

  • Der 64-Jährige sei laut US-Präsident Trump "bestens geeignet, engagiert und klug."

Washington. Der Jurist und Ex-Investmentbanker Jerome Powell soll neuer Chef der US-Notenbank Federal Reserve werden. US-Präsident Donald Trump nominierte den 64-Jährigen am Donnerstag als Nachfolger für Amtsinhaberin Janet Yellen. Powell sei für die Führungsaufgabe bestens geeignet, engagiert und klug, sagte Trump... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung