• 22. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Windpassing/NÖ hat heute so viele Einwohner wie im Mittelalter.  - © Kartenausschnitt 1823 aus DI Dr. Paulas Publikation

Kraut und Rüben

Wo die wilden Mammuts wohnten

Große Fische, riesige Seekühe und viele Muscheln" tummelten sich einst in jener Weinviertler Region, die Spurensucher DI Dr. Luzian Paula, Wien 3, seit vielen Jahren beforscht. Wo heute das Dorf Windpassing (Marktgemeinde Grabern) steht, wogte vor Urzeiten ein Meer... weiter




Das reale Scoglio Pomo , im Bild farblich hervorgehoben, ist ein Felskegel.  - © Bild: "Reizen van Cornelis de Bruyn" 1698. Repro: Ph. Aufner

Kraut und Rüben

Unaussprechliche Höhlenzoten1

Mit einem Schriftsteller-Freund von Franz Gräffer (siehe Seite II), der "heute fast vergessen" ist, beschäftigte sich Dr. Helmut Zemann, Kaisersdorf: "Ignaz Vinzenz Franz Castelli (1781-1862) war ein überaus populärer und vielseitiger Lyriker, Lustspieldichter und Unterhaltungsschriftsteller"... weiter




Kraut und Rüben

Vorhang auf im Winkeltheater!

Die Festung Munkács in der heutigen Ukraine (mehr dazu auf Seite III) hat Brigitte Schlesinger, Wien 12, "in den Bann gezogen". Die Tüftlerin fand dazu Aufzeichnungen des Dichters Sándor Petöfi (1823-1849), der 1848 auf der Durchreise die Burg besichtigte... weiter




Diese "Industrie-Idylle" des britischen Manchester war Vorbild für die gleichnamige US-Stadt.  - © Bild: Manchester 1840/Archiv. Repro: Moritz Szalapek

Kraut und Rüben

Achtung, geographische Irrwege!

Den Argusaugen der Gemeine bleibt keine Ungenauigkeit verborgen. Das Zeitreisenteam verbeugt sich vor den wackeren Tüftlerinnen und Tüftlern, die immer wieder Korrekturen anbringen. Chapeau! So blätterte Gesandter i.R. Dr. Josef Litschauer, Wien 10, in einer Ausgabe des letzten Jahres und kam einem Fehler auf die Schliche... weiter




Ivan Zajic, Komponist aus Fiume.  - © Bild: Archiv. Repro: Moritz Ziegler

Kraut und Rüben

Fremde Sprachen, hiesige Krimis

Ein lateinisches Rätsel versteckt sich in den Tagebuch-Aufzeichnungen des Burgschauspielers Costenoble, die in der Rubrik WEITERGELESEN auf Seite II zu finden sind. "Mundus vult decipi, ergo decipiatur", notiert der Belesene. Zu Deutsch: "Die Welt will betrogen sein, so werde sie betrogen... weiter




Für rege Bautätigkeit sorgte dieses Spiel einst bei Tüftler Faulhammer und Freund Karli.  - © Bild: Archiv.

Kraut und Rüben

Viel Getöse um Mode und Klötze1

Dass Frauen auf Rädern nicht nur auf Zustimmung stießen, war in den November-Zeitreisen zu lesen: Ihre gewonnene Bewegungsfreiheit auf dem Drahtesel passte vielen nicht. Dazu kamen modische Gründe, schlüpften Radlerinnen doch mit Vergnügen in Hosenröcke. Dass das praktische Kleidungsstück für Protest sorgen konnte, recherchierte Prof... weiter




Sondermarke zum ABSV-Jubiläum.  - © Bild: Archiv. Repro: Moritz Szalapek

Kraut und Rüben

Philatelistische Imponderabilien1

Spätestens seit der Ausgabe der ersten Briefmarken 1850 im Habsburgerreich faszinieren die bunten Druckwerke auch hierzulande. Auf Seite III der Zeitreisen-Ausgabe des Vormonats drehte sich alles um diese Wertzeichen im Kleinformat. Nun kann in puncto Post bekanntlich manches in die Irre gehen - so geschehen auch bei der Zusammenstellung zum Thema... weiter




Belegschaft des Karl-Ludwig-Hauses auf der Rax (1930er); in der Mitte die Chefin Maria Swoboda. - © Foto: Dr. H. Zemann

Kraut und Rüben

Gruppenbild auf der Rax mit Köchin

Ans ""Anläuten" und "Abläuten" vom Karl-Ludwig-Haus auf der Rax zum Postamt in der Prein, einem Ortsteil von Reichenau", erinnerte sich Dr. Helmut Zemann, Kaisersdorf, als er in der vorigen Zeitreisenausgabe Christoph Rellas Artikel "Urlaub mit Telephonanschluss" las... weiter




Nach einiger Skepsis bedienten sich auch die Salzburger in Georgia der Sklavenarbeit. - © Bild (Ausschnitt): W. Clark, 1823

Kraut und Rüben

Finstere Stunden an der Ostküste

Die Karte von "New York und Umgegend" aus 1910, die in Nro. 368 präsentiert wurde und die Gemeine auf Spurensuche unter damalige Immigranten in die USA schickte (siehe Seite VI), ließ Gesandten i.R. Dr. Josef Litschauer, Wien 10, auch zu einer ganz persönlichen Zeitreise aufbrechen... weiter




Grottenolm auf Briefmarke; covjecja ribica (kroat. für Grottenolm) heißt eigentlich Menschenfischlein.

Kraut und Rüben

Lindwürmer und Krautpletschen

Auf ein wundersames Wesen ist Gerhard Toifl, Wien 17, bei Recherchen zur Zusatzorchidee der Nro. 370 gestoßen: den Grottenolm, Bewohner der Adelsberger Grotte (nun Postojna/Slowenien; mehr dazu im Juli). Die fast blinde Amphibie haust in der Finsternis unterirdischer Karstgewässer, bestens ans Leben im Dunkeln angepasst... weiter




zurück zu Schlagwortsuche