• 19. April 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Im Kern instabil14

Wie auch immer sich die Details des Rücktritts von Peter Kolba als interimistischer Klubchef darstellen, von einer stabilen Kraft ist Peter Pilz’ Start-up so weit weg wie die Grünen von einer Rückkehr in den Nationalrat. Und im Gegensatz zur landläufigen Überzeugung hat dies nur am Rande mit den üblichen Startschwierigkeiten einer neuen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die Frage zur Woche23

Konservative haben es ja immer schon befürchtet: den Umstand, dass es Fortschritt in menschlichen Belangen nicht wirklich gibt. Das ist einerseits schade, weil jeder Anstrengung in diese Richtung die Melancholie der Vergeblichkeit anhängt; andererseits kann die Gewissheit, dass es früher nicht besser war, auch Trost spenden in trister Gegenwart... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitarikel

Aus Angst am Limit14

Wer schreit, hat unrecht. So lautete ein einst verbreiteter Erziehungsspruch von Eltern an ihren Nachwuchs in emotional herausfordernden Situationen. Natürlich haben sich die Altvorderen selbst nicht an ihren Rat gehalten, aber es war immerhin ein Orientierungspunkt... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was wirklich wichtig ist25

Italien, dieser seit Jahrzehnten wankende, aber nicht fallende Riese der EU, wählt an diesem Wochenende ein neues Parlament. Es ist nicht auszuschließen, dass danach die schlummernde, aber längst nicht bewältigte Eurokrise in die nächste dramatische Runde geht. Gleichzeitig droht die Welt in einen Handelskonflikt globalen Ausmaßes zu taumeln... weiter




Leitartikel

Die FPÖ hat die Wahl35

Wenn die FPÖ ihre sieben Sinne beisammen hat, dann versteht sie die Causa Udo Landbauer, die sehr schnell - und zu Recht - zu einer des Selbstverständnisses deutschnationaler Burschenschafter im 21. Jahrhundert mutierte, als Chance. In diesem Fall nutzen Heinz-Christian Strache... weiter




- © WZ/HämmerleAnalyse

Niederösterreich

Der letzte Sonderfall14

  • Bei den Landtagswahlen am Sonntag steht die letzte absolute Mehrheit der Republik zur Disposition.

St. Pölten. Zu den Besonderheiten der österreichischen Spielart von Föderalismus gehört es, dass jedes Bundesland seine ganz eigene politische Kultur hervorgebracht hat. Und diese auch gegen den Strom der Zeit, die Angleichung aller Verhältnisse, mit Zähnen und Klauen verteidigt... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Misstrauen als Bürgerpflicht32

Es ist nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint, wenn man, was den persönlichen Umgang der Bürger damit angeht, Politik mit Religion vergleicht. Beides hat wesentlich mehr mit Glauben als mit Wissen zu tun. Bei religiösen Fragen sind wir uns dessen längst bewusst... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Geständnis eines Scheiterns18

Demnächst jährt sich die Angelobung Donald Trumps zum ersten Mal. Und noch immer versucht eine ratlose Weltöffentlichkeit, den 45. Präsidenten der USA nach ihren herkömmlichen rationalen Kategorien zu bewerten. Dass dies ein eigentlich sinnloses Unterfangen ist... weiter




Österreich

Über das Auto von Martin S.41

  • Man sollte sich nicht an alles gewöhnen, auch nicht an brennende Pkw.

Einerseits ist es ja so, dass es durchaus Länder gibt, hochentwickelte und im Allgemeinen recht friedliche noch dazu, in denen das zielgerichtete Abbrennen unliebsamer Autos ein in gewissen Kreisen politisch akzeptiertes Verfahren darstellt, der eigenen Meinung Ausdruck zu verleihen. In Berlin etwa wurden im Jahr 2016 insgesamt 372 Autos angezündet... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Eine Mahnung für alle Seiten27

Der Unterschied zum Februar des Jahres 2000 hätte nicht deutlicher ausfallen können. Fast 18 Jahre später erfolgte die zweite Angelobung einer Koalition aus ÖVP und FPÖ in geradezu amikaler Atmosphäre. Und das unter der Regie eines ehemaligen Grünen, der heute als Bundespräsident in der Hofburg residiert... weiter




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