• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Auch von Morddrohungen ließ sich Eric Hattke nicht einschüchtern. - © Amac Garbe

Sachsen

Mehr als Nazis, Pegida und AfD40

  • Eric Hattke trotzt rechten Gruppierungen in Sachsen.

Dresden/Wien. Wenn ein Brandanschlag auf ein zu beziehendes Asylwerberheim verübt wird. Und Bürger die Löscharbeiten behindern. Wenn ein Bus mit Asylwerbern belagert wird. Und die Menge "Holt sie raus!" sowie "Wir sind das Volk!" brüllt. Wenn die Kundgebung gegen die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft in Gewalt umschlägt... weiter




- © badahos/stock.adobe.comEssay

Österreich

Mit offenem Visier15

  • Über das Streiten, oder: Warum die politischen Outlaws besser in den Parlamenten rebellieren als auf der Straße.

Hans Kelsen nennt es Repräsentationsfiktion. Nämlich die Idee, dass die freien Abgeordneten eines Parlaments verbindliche Entscheidungen an Stelle des und für das gesamte Volk treffen können. Der Vater der radikal parlamentarischen Bundesverfassung von 1920 formulierte den Gedanken 1929 so: "Indem die Repräsentationsfiktion glauben machte... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Versöhnung von oben15

Am Dienstag hat die französische Nationalversammlung ein Wahlversprechen von Staatspräsident Emmanuel Macron apportiert, indem die Abgeordneten ein komplettes Verbot sämtlicher internetfähiger Geräte in der Schule für alle 3- bis 15-jährigen Schüler beschlossen. Dass seit 2010 ein Handyverbot in Kraft ist, störte niemanden... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Riskant denken21

Womöglich wird aus dem laufenden Gedenkjahr am Ende doch noch ein größeres Ganzes, eine schlüssige Aufarbeitung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in deren Summe ein Erkenntnisgewinn zu finden ist. Wenn, dann wäre es den Rednern zu verdanken. Am Freitag war es an Philipp Blom... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Über Höflichkeit29

Die Klagen über den Verlust der Höflichkeit sind mit großer Sicherheit so alt wie die Beschwerden der Alten über die Jungen. Der Niedergang der Sitten ist so gesehen eine anthropologische Konstante. Dessen sollte man sich also bewusst sein, wenn einen wieder einmal das Gefühl beschleicht... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gewinnenmüssen34

Während sich die Welt vor den unabsehbaren Folgen eines ausgewachsenen Handelskrieges zwischen den großen Wirtschaftsblöcken zu fürchten beginnt und die letzten Transatlantiker ihre Warnungen vor dem Untergang des Westens bestätigt sehen, rätselt das kleine Österreich wieder einmal über die Zukunft einer liebgewonnenen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

An der Realität vorbei31

Man weiß nicht, ob diese Leidenschaft ein Fluch oder ein Segen ist, mit der sich die politische Klasse und eine politisierte Minderheit einem Thema wie dem 12-Stunden-Tag widmen. Womöglich handelt es sich um ein Beispiel für eine gesellschaftlich lebendige Streitkultur, die unerlässlich ist für eine wache Demokratie... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Job von Politik11

Wer nicht überzeichnet, zuspitzt, aufschreit, wird nicht gehört. Das ist quasi die Grundannahme von Politikern und Parteien und aller Medien, deren Selbstverständnis bei ihrer Rolle als Lautverstärker endet. Also wird gehobelt, dass die Späne fliegen, wird verglichen, dass man mit dem Hinken gar nicht mehr hinterherkommt... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein Traum von Politik16

Es gibt eine lange und in manchen Kreisen erfolgreiche Erzählung von der Überkomplexität Österreichs. Die ist nicht einmal falsch, auch wenn das Beispiel der zehn Regierungen für acht Millionen Menschen - neun Länder plus Bund - immer schon Unsinn war... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gespräch über Österreich49

Es sind Reden, die den bisherigen Verlauf des Gedenkjahres 2018 bestimmen. Den Auftakt machte André Heller, Jahrgang 1947, der zum 80. Jahrestag des 12. März 1938, des "Anschlusses" Österreichs an Nazi-Deutschland, die Festrede hielt. Sodann folgte der Schriftsteller Michael Köhlmeier, Jahrgang 1949, der am 4... weiter




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