• 20. Januar 2019

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Alles nur Theater?35

Historiker werden später einmal, wenn sie denn überhaupt danach suchen sollten, den 10. Jänner 2019 als Startschuss für die Wien-Wahl im Herbst 2020 bestimmen. An diesem Tag konterte Bundeskanzler Kurz die Ankündigung der rot-grünen Stadtregierung, die Umsetzung der Mindestsicherungsreform zu verweigern (Grünen-Chefin Hebein: "Das vorliegende... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Rasend vor Wut24

Man sollte nie Gefahr laufen, die eigenen Sonntagsreden und all die lyrischen Beschwörungen gemeinsamer Werte für eine korrekte Beschreibung der Wirklichkeit zu halten. Politisch motivierte Gewalt feiert fröhliche Urstände; auch in Europa. Bei den Tätern zwischen "Guten" und "Bösen" zu trennen, wäre absurd... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein gefährlicher Weg60

Das Jahr, das nun zu Ende geht, war so aufwühlend wie aufregend. Was wir reihum in der Politik und also auch in Österreich erleben, ist eine gesteigerte Ratlosigkeit der Regierenden und eine anmaßende Maßlosigkeit der Opposition. Darin steckt das Risiko einer gefährlichen Dynamik... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die Lust am "Augen zu"9

Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung lassen sich die meisten großen Themen weder im dunkelsten Schwarz noch im hellsten Weiß darstellen. Und offensichtlich fällt es Politik wie Medien seit einiger Zeit ziemlich schwer, mit dieser banalen Erkenntnis auch entsprechend umzugehen. Da ist etwa die Frage von Grenzkontrollen innerhalb Schengens... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Streit muss sein26

Die ersten 100 Tage, die ersten sechs Monate, das erste Jahr: Für Politik wie Medien ist das Bilanzziehen in immer knapperen Abständen zur lieben Gewohnheit geworden. So gesehen haben all die Termine und Berichte zum ersten Jahrestag der türkis-blauen Regierung einen überschaubaren Überraschungseffekt... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ohne Pardon16

Antisemitismus zieht sich wie ein roter Faden durch die europäische Geschichte. Was als religiöser Konflikt begann, trieb über die Zeit seine dunklen Blüten in allen Gesellschaftsbereichen, um schließlich im Holocaust, der gezielten Vernichtung von sechs Millionen europäischen Juden, seinen apokalyptischen Höhepunkt zu entfalten... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Hauptsache Widerstand10

Die Sorge um den Multilateralismus geht um. So nennt man im Völkerrecht, wenn drei oder mehr Staaten gemeinsam ein alle betreffendes Thema behandeln, sei dies nun der Weltfriede oder der Klimaschutz, Handelsfragen oder Produktionsstandards und jetzt eben Migration... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

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Austria auf der Titelseite35

Wenn internationale Medien ihre Titelseiten dem kleinen Österreich widmen, geht jedes Mal ein Raunen durch die Alpenrepublik. Jene Minderheit, die davon Wind bekommt, ist dabei so verlässlich gespalten wie das Land bei den Wahlen der vergangenen dreißig Jahre... weiter




- © badahos/stock.adobe.comEssay

Österreich

Mit offenem Visier15

  • Über das Streiten, oder: Warum die politischen Outlaws besser in den Parlamenten rebellieren als auf der Straße.

Hans Kelsen nennt es Repräsentationsfiktion. Nämlich die Idee, dass die freien Abgeordneten eines Parlaments verbindliche Entscheidungen an Stelle des und für das gesamte Volk treffen können. Der Vater der radikal parlamentarischen Bundesverfassung von 1920 formulierte den Gedanken 1929 so: "Indem die Repräsentationsfiktion glauben machte... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Versöhnung von oben15

Am Dienstag hat die französische Nationalversammlung ein Wahlversprechen von Staatspräsident Emmanuel Macron apportiert, indem die Abgeordneten ein komplettes Verbot sämtlicher internetfähiger Geräte in der Schule für alle 3- bis 15-jährigen Schüler beschlossen. Dass seit 2010 ein Handyverbot in Kraft ist, störte niemanden... weiter




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