• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Integration /Ausgrenzung15

  • Der Ramadan stellt Muslime in einer nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft vor viele Probleme. Der soziale Charakter der Fastenzeit erinnert an jüdische Feiertage: Tradition wird groß geschrieben, das Beisammensein mit Familie und Freunden auch.

Es ist Ramadan. Muslime und Musliminnen fasten untertags, abends nach Sonnenuntergang gibt es eine Mahlzeit, die oft in geselligem Rahmen eingenommen wird – das Fastenbrechen, Iftar genannt. Die Wahrnehmung des Ramadan in den nichtmuslimischen Teilen der Gesellschaft ist oft vorrangig problembeladen... weiter




- © dpa/Bernd Wüstneck

Judentum

Hydra Antisemitismus5

  • Die Konferenz "An End to Antisemitism!" will das Phänomen beleuchten und Lösungen finden. Doch wie aussichtsreich ist das?

Wien. Es gibt rein akademische Konferenzen, bei denen sich Experten und Expertinnen austauschen. Und es gibt politische Gipfel, die Lösungen für aktuelle Probleme suchen. Die derzeit in Wien stattfindende Konferenz "An End to Antisemitism!" versucht, beides zu sein... weiter




Orthodoxer Jude mit einem arabischen Israeli, der als Santa Claus verkleidet ist - derart harmonisch dürfte Weihnachten in Jerusalem nicht überall verlaufen. - © reuters/Ammar Awad

Jerusalem

Zu heilig für den Frieden26

  • Muslime und Juden messen Jerusalem eine Bedeutung bei, die es nicht hat.

Wien. Dass US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, hat bei den meisten Israelis Genugtuung, Freude, auch Euphorie hervorgerufen. Der Schritt des US-Präsidenten war allerdings nur kurzfristig ein triumphaler Erfolg, die Konsequenzen standen nicht auf den israelisch-amerikanischen Wunschzetteln: Washington hat die... weiter




Freudvolle Zusammenarbeit: Wiener Oberrabbiner Arie Folger und Kardinal Christoph Schönborn. - © Luiza Puiu

IKG

Auf Augenhöhe angekommen7

  • Das rabbinische Dokument "Zwischen Jerusalem und Rom" hebt den Dialog zwischen IKG Wien und katholischer Kirche auf eine neue Ebene.

Wien. 1965 veröffentlichte die katholische Kirche "Nostra aetate" eine Erklärung über das Verhältnis zu nicht-christlichen Religionen. Herzstück ist die Auseinandersetzung mit dem Judentum, in dem antijüdischer Theologie und Dogmen eine klare Absage erteilt wird... weiter




Eine Woche lang nimmt die ganze Familie in der Laubhütte ihre Mahlzeiten ein. - © Stanislav Jenis

Judentum

Hoffen, dass es nicht regnet10

  • Beim Laubhüttenfest verbringen viele Juden den Alltag eine Woche lang in einer Hütte, deren Dach so bedeckt ist, dass man auch die Sterne sehen kann.

Wien. Sie haben Bilder gemacht und Collagen geklebt und dann damit die Laubhütte geschmückt, erzählt das neunjährige Mädchen, wenn auch mit anderen Worten: "Im Kindergarten zeichnet man etwas und in der Schule bastelt man." Die drei kleineren Brüder, die alle Kippa tragen, nicken... weiter




Erwin Javor hat seine Familiengeschichte in eine Zusammenschau jüdischen Lebens nach dem Holocaust verpackt ("Ich bin ein Zebra. Eine jüdische Odyssee", nun erschienen im Amalthea Verlag). - © Privat

Jüdisch leben

Das Schtetl ist schon weit weg12

Was begründet die jüdische Identität? Ist es nur die Geburt? Ist es die Religiosität? Die Verfolgungsgeschichte? Die Kultur? Eine Opferrolle? Ein Zugehörigkeitsgefühl? Ich kenne Erwin Javor schon viele Jahre. Und ja, wenn nun jemand sagt, ist ja kein Wunder, sie hat ja damals, als seine Frau, die Sängerin und Schauspielerin Anita Ammersfeld... weiter




Kinderbuch

Schau genau

  • Anna Willis & Nora Tomm: "Das Wimmelbuch der Weltreligionen"

Die fünf großen Religionen - Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus - stellen Anna Willis und Nora Tomm in ihrem Wimmelbuch vor. Mehr als 200 Szenen, in denen verschiedene Glaubensrichtungen praktiziert werden, gibt es darin zu entdecken... weiter




Ein Schulbus mit hebräischer Aufschrift parkt in Crown Heights, Brooklyn.  - © fib

New York

Schabbat-Dinner und Blockparty16

  • In New York stellt jede Minderheit irgendwo auch die Mehrheit – ein Stadtspaziergang durch Brooklyn.

"Halleluja, Halleluja, Halleluja!" Aus den Tiefen ihrer Lungen rufen sie den Namen Gottes, hyperventilierend versetzen sie sich in Trance-ähnliche Zustände. Unter die Schreie der Zeugen Jehovas von nebenan mischen sich Polizeisirenen, die in der Ferne in Endlosschleife aufheulen... weiter




1. Mai am Bahnhof Praterstern. Wie müssen Menschen aussehen, um als zugehörig empfunden zu werden? - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Im Gleichschritt, Marsch?38

"Aber du lebst ja ganz normal." Diesen Satz habe ich schon öfter gehört. Auch in der Variation: "Aber du bist ja so wie wir." Oder: "Bei Ihnen merkt man es ja nicht." Oder, am klarsten: "Sie sehen gar nicht jüdisch aus." Das hat erst vor wenigen Wochen ein Taxifahrer zu mir gesagt... weiter




Jenny Simanowitz behandelte in ihrem "Communication Cabaret" bisher Themen wie Genderrollen, interkulturelle Kommunikation oder das Älterwerden. In ihrem neuen Programm "Who's Afraid of the Jewish Mother?" geht es um die jüdische Mame. - © Bernadette Reiter

Jüdisch leben

"Wir sind ja praktisch alle Jewish mothers"5

Woody Allen, Lenny Bruce, Philip Roth: sie alle haben immer wieder die jüdische Mutter aufs Korn genommen. Das Witzrepertoire zu diesem Thema ist schier endlos und die darin transportierten Stereotype sind die immer gleichen: sie will nur das Beste für ihre Kinder, fordert gleichzeitig von ihnen Leistung und Liebe... weiter




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