• 22. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Die Süßigkeiten von Starbucks schmecken den Steuerbehörden nicht besonders. - © Kathryn Barnard Photography

Steuern

Je größer, desto günstiger

  • Laut einer Studie zahlen Konzerne in der EU fast nirgends den offiziellen Steuersatz.

Brüssel. Großkonzerne profitieren überdurchschnittlich von Steuerprivilegien und Steuerschlupflöchern in der EU. Sie zahlen laut einer Studie der Grünen im EU-Parlament fast nirgendwo den gesetzlich vorgeschriebenen Steuersatz. Dieser beträgt laut Studie in der EU durchschnittlich 23 Prozent, die Firmen zahlen aber im Schnitt nur 15 Prozent... weiter




Gastkommentar

Die digitale Deppensteuer47

  • Warum die geplante Besteuerung der US-Internetkonzerne in Wahrheit die österreichischen Steuerzahler Geld kosten wird.

Neue Steuern werden normalerweise nur dann von einer breiteren Öffentlichkeit begrüßt oder jedenfalls akzeptiert, wenn sie a) nicht einen selbst, sondern andere treffen und b) von irgendwelchen Reichen oder bösen Konzernen aufgebracht werden müssen. So besehen ist die Digitalsteuer, die Österreich und Frankreich einführen wollen... weiter




Abgabenreform

Wie Negativsteuern und weniger Sozialversicherung wirken6

  • Wie kleine Löhne entlastet werden, ist noch unklar. Klar ist aber: Weniger Sozialbeiträge einzuheben, würde die Abgabenquote senken.

Wien. Es bleibt bei der Ankündigung der Regierung, kleinere Einkommen mit 700 Millionen Euro über die Sozialversicherung ab 2020 entlasten zu wollen. Wer davon profitiert, war auch am Montag nicht zu konkretisieren. Aus dem Finanzministerium war nur zu erfahren, dass es auch weiterhin die Rückerstattung solcher Beiträge... weiter




Rudolf K. Höfer lehrt Kirchengeschichte an der Universität Graz und Herausgeber des Buches "Kirchenfinanzierung in Europa" (Tyrolia). Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Steuergeld durch den Rechnungshof kontrollieren8

  • Eine Trennung von Kirche und Staat ist bei der Flüchtlingsbetreuung fehl am Platz.

Wenn Flüchtlingsbetreuung in private (kirchliche) Hände übergeben wird und dafür Steuergeld zu fließen beginnt, ist in jedem Fall die Prüfung der zweckmäßigen Verwendung durch den Rechnungshof erforderlich. Eine Trennung von Kirche und Staat ist hier völlig unangebracht, ja geradezu fahrlässig... weiter




Hanno Lorenz ist Ökonom bei der Denkfabrik Agenda Austria und forscht in den Bereichen Außenhandel, Armut und Verteilung, Bildung und Digitalisierung. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Weiter Weg nach gutem Start für Türkis-Blau10

  • Die hohe Abgabenlast, die steigenden Pensionskosten und der grassierende Fachkräftemangel sollten rasch in Angriff genommen werden.

Im ersten Jahr der türkis-blauen Bundesregierung hat sich in Österreich vieles zum Schlechteren gewendet - so sehen das zumindest eine ganze Reihe von Kommentatoren. Aus wirtschaftspolitischer Sicht kann man das aber auch anders sehen. Mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit nähert sich Österreich dem EU-Standard an... weiter




Papst Franziskus warnte in der Predigt der Christmette vor übertriebenem Konsum. - © afp/Tiziana Fabi

Leserbriefe

Leserforum1

Zur Kolumne von Christian Ortner, 28. Dezember Der Papst mahnt zu einem anderen Lebensstil Der Artikel von Christian Ortner scheint mir durchaus entbehrlich, weil er an Wesentlichem vorbeigeht. Dass der Papst seine "Empfehlung" für ein einfacheres Leben wirklich so naiv verstanden hätte, wie es Ortner in den möglichen Konsequenzen ausführt... weiter




Die Parlamentsabstimmung über Theresa Mays Brexit-Deal wurde verschoben. - © reuters/Toby Melville

Leserbriefe

Leserforum1

Theresa May will für den Brexit weiter verhandeln Und wieder eine neue Wendung beim Brexit - es wird nicht die letzte sein. Die Brüsseler Beteuerungen, es gebe keine Nachverhandlungen des Abkommens mit Großbritannien, klingt wenig glaubwürdig angesichts der Beifügung: "nur politische Hilfe"... weiter




Der aktuelle OECD-Ländervergleich zeigt einmal mehr, dass Österreich Arbeit deutlich mehr als andere Länder mit Steuern und Abgaben belaste. - © beeboys - stock.adobe.com

Basis der Reform

Österreichs Steuerprobleme12

  • Der OECD-Vergleich zeigt, dass Österreich Arbeit höher besteuert als schädliches Verhalten oder Vermögen.

Wien. Österreichs Abgabenquote ist 2017 auf 41,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesunken, im Jahr davor lag sie noch bei 42,2 Prozent. Dieser Rückgang der Abgabenquote ist vor allem auf die Lohn- und Einkommensteuerreform 2015/16 zurückzuführen. Der am Mittwoch veröffentlichte Steuervergleich der OECD-Länder zeigt allerdings auch... weiter




Die Maut soll auf Bundesstraßen und Autobahnen kassiert werden. Österreich und Holland stören sich daran, dass es sich um eine reine "Ausländermaut" handle, also Deutsche selbst nicht zur Kassa gebeten würden. - © APAweb / dpa, Felix Kästle

Verkehr

Kapsch erhält Zuschlag bei deutscher Pkw-Maut1

  • Das heimische Unternehmen wird den Zuschlag zur Errichtung und Betrieb der Straßentaxe bekommen.

Wien/Berlin/Luxemburg. Die geplante deutsche Pkw-Maut ist in Österreich besonders umstritten. Sogar eine Klage Wiens gegen die "Ausländermaut" liegt beim EuGH in Luxemburg. Doch zumindest ein heimisches börsennotiertes Unternehmen darf sich aller Wahrscheinlichkeit über die Straßentaxe freuen: Der heimische Mautspezialist Kapsch TrafficCom soll den... weiter




Gastkommentar

Vorwärts in die Vergangenheit?71

  • Warum die neue SPÖ-Chefin gut beraten wäre, keine retro-linken Wirtschaftsideen aus der Mottenkiste zu holen.

Pamela Rendi-Wagner vermittelt nicht gerade stark den Eindruck, über ein konzises wirtschaftspolitisches Konzept zu verfügen. Das wird zum kleineren Teil daran liegen, dass Ökonomie nicht zu den Kernkompetenzen der gelernten Medizinerin gehören dürfte; zum größeren Teil allerdings daran... weiter




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