• 22. Juli 2018

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Schlagwortsuche

In Wien glüht der Hashtag #reichenhetze. User berichten im Sekundentakt von persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung. - © Screenshot/Trendsmap

Diskriminierung

Twitter-Hashtag #reichenhetze dokumentiert Alltagsrassismus40

  • In einer Talkshow warnte Kanzler Kurz auch vor Hetze gegen Reiche. Twitter-User reagieren mit dem ironischen Hashtag #reichenhetze, der Diskriminierung in Österreich dokumentiert.

Wien. Es scheint derzeit schwierig für die Regierung zu sein, ein Fettnäpfchen auszulassen. Nachdem Innenminister Herbert Kickl vergangene Woche für Empörung sorgte, als er Asylwerber "konzentriert" in einem Lager unterbringen wolle, machte vor einigen Tagen auch Bundeskanzler Sebastian Kurz mit einer Aussage Schlagzeilen – zumindest im... weiter




Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz im Sommer 2017, als er noch Außenminister war. - © APAweb/ APA/ ÖVP

Migration

Deutsche Flüchtlingspolitik wird so restriktiv wie die österreichische25

  • Vor Kurz' Besuch bei Merkel: Politologen nehmen das Verhältnis unter die Lupe.

Berlin. Deutsche Politologen nehmen die Unterschiede zwischen der österreichischen und der deutschen Regierung in der Flüchtlings- und Europapolitik unter die Lupe - und die Unterschiede zwischen den Regierungschefs Sebastian Kurz und Angela Merkel. Kurz stattet Merkel am Mittwoch seinen Antrittsbesuch in Berlin ab... weiter




Islamkindergarten

Kritik und Unterstützung für Kurz20

  • Häupl macht den Minister für die Änderungen an der Kindergarten-Studie verantwortlich. Kanzler Kern stellt sich hinter Kurz.

Wien. Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe rund um die vom Integrationsministerium in Auftrag gegebene Kindergarten-Studie am gestrigen Dienstag gab es am Mittwoch sowohl Kritik als auch Unterstützung für Minister und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz. Während der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) Kurz für die Studie verantwortlich machte... weiter




Integration

"Das Kreuz bleibt"16

  • Vollverschleierungsverbot und Untersagen des Tragens politischer oder religiöser Symbole für Richter, Staatsanwälte und Polizisten vereinbart.

Wien. Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz versteht die Begriffsverwirrung rund um das "Neutralitätsgebot" im Öffentlichen Dienst nicht. Die Vorgangsweise sei im neuen Regierungsabkommen zwischen SPÖ und ÖVP klar geregelt, erklärte Kurz. "Das Kreuz bleibt", stellte der Minister klar... weiter




Regierungsprogramm

Kurz sieht "Bewegung" im Integrationsbereich1

  • Außenminister ist froh, dass die Tage der öffentlichen Auseinandersetzungen vorbei sind.

Wien. "Innenpolitik pur" nennt Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz die Ereignisse der vergangenen Tage. "Ultimaten, Neuwahldrohungen, Inszenierung, am Ende dann doch mit einem Ergebnis - ich bin froh, dass diese Tage wieder vorbei sind, weil solche öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzungen nicht unbedingt den Regierungsparteien... weiter




Integrationsgesetz

Referenten beschließen Positionspapier

  • Minister Kurz präsentierte Gesetzesentwurf - Umsetzung für das erste Quartal 2017 angestrebt.

Klagenfurt/Wien. Die Integrationsreferenten der Länder haben am Mittwoch ein Positionspapier zum geplanten Integrationsgesetz beschlossen. Bei einer Konferenz in Klagenfurt wurden unter anderem Deutschintegrationskurse und eine einheitliche Datenbank für Bildungsschritte gefordert... weiter




Flüchtlinge

So gebildet wie Alteingesessene7

  • Das Bildungsniveau der Migranten der zweiten Generation nähert sich an jenes der Österreicher ohne ausländische Wurzeln an.

Wien. (temp) Ob mit oder ohne Migrationshintergrund: Die Bildungsniveaus der Österreicher mit unterschiedlichen Wurzeln gleichen sich aneinander an, zeigt der Statistikband zum Integrationsbericht. Bei der ersten Zuwanderergeneration hatten 27 Prozent nur einen Pflichtschulabschluss... weiter




Mit und ohne scharf: 1,81 Millionen haben Migrationshintergrund, 6,68 Millionen nicht, zumindest nicht in den letzten zwei Generationen. - © APA

Integrationsbericht

Ein Plädoyer für die Obergrenze2

  • Erfolgreiche Integration hängt von der Zahl der eingewanderten Personen ab, meint Kurz.
  • 90.000 Asylanträge im Jahr 2015 seien eine "außergewöhnliche Situation", die nur ein Mal verkraftbar sei.
  • Auch Migrationsexperte spricht sich für die Obergrenze von 37.500 Asylberechtigten aus.

Wien. 2015 ist aus Sicht der Integrationspolitik ein "außergewöhnliches" Jahr gewesen. Rund 90.000 Asylanträge wurden gestellt. Das sei einmalig "verkraftbar", mehrere solche Jahre würden Österreich aber unter "Wachstumsstress" stellen, erklärte Heinz Faßmann, Vorsitzender des Expertenrats für Integration am Dienstag... weiter




Flüchtlinge

Integration soll zur Pflicht werden19

  • Expertenrat für Integration präsentierte 50-Punkte-Plan von Werteschulung bis Kompetenzcheck.

Wien. Was dann? Für diese Frage bleibt in der aktuellen Flüchtlingsdebatte wenig Platz und Zeit. Es geht um Zäune oder Nicht-Zäune, über deren Länge und Höhe, es geht um einen Dauerstreit zwischen Bund und Ländern um die Unterbringung von Asylwerbern und um eher rhetorische Fragen nach ultimativen Lösungen für die Gemengelage der Fluchtgründe... weiter




Asyl

Grenzöffnung zu Ungarn verschärft Flüchtlingsdebatte in EU3

  • EU-Außenminister fordern EU-Sondergipfel, Kurz hofft auf "Erwachen" der Europäer.

Luxemburg. Die Öffnung der Grenze für tausende in Ungarn gestrandete Flüchtlinge hat die EU-Debatte über den Umgang mit der Krise weiter verschärft. Während die luxemburgische EU-Ratspräsidentschaft bei dem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg auf eine Lastenverteilung bei den Flüchtlingen beharrte, kam von Ungarn erneut Kritik... weiter




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