• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

Kommentar

Rittern um die Zeitgenossen1

Der Fortschritt ist nicht zu leugnen. Beim neuen Deal steigt die Republik wesentlich besser aus. Denn der Staat darf die Kunstwerke der Sammlung Essl künftig nicht nur ausstellen: Als Ausgleich für die anfallenden Kosten von etwa 800.000 Euro jährlich gehen 40 Prozent der Sammlung in den Besitz der Republik über... weiter




Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

Kommentar

Wer - wenn nicht James Bond?11

Ausgerechnet James-Bond-Darsteller Daniel Craig soll gegen die ungeschriebenen Gesetze der Männlichkeit verstoßen haben. Das ist jener klischeebehaftete Kodex, der an sich nicht existiert und nur über das Attribut unmännlich in alle möglichen Richtungen negativ abgegrenzt wird. Craig wurde für seinen vermeintlichen Verrat sofort mit Häme übergossen... weiter




Kommentar

Letzte Chance Baseballschläger?11

Es ist nicht gerade die feine Klinge, die Barbara Schöneberger da herausgezogen hat. Um genau zu sein, ist es sogar ein Baseballschläger. Mit einem solchen ist sie auf ihrem jüngsten Instagrampost zu sehen - mit wilden Haaren und kampfbereitem Blick. "Ich warte hier auf euch", lautet der Text dazu... weiter




Feuilleton

Grausen vor dem Gammelgurkerl17

Viele werden den Satz schon einmal gehört haben: "Des ist doch noch guat." Die meisten haben ihn wohl aus dem Mund ihrer Großeltern gehört. Eine Generation, die den Hunger im Krieg erlebt hatte, konnte sich von einer schimmligen Marmelade halt noch schwerer trennen, als man das heutzutage gewöhnt ist... weiter




Kommentar

Politik im Discokugel-Kleid11

Das letzte Foto, das Country-Star Taylor Swift auf der Bilder-Plattform Instagram geteilt hat, zeigt sie im Discokugel-Minikleid. Sie feiert, dass sie Dienstagnacht bei den American Music Awards mit Preisen überhäuft wurde. Solche Bilder sind es auch, die man von der US-Musikerin gewöhnt ist... weiter




Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/kommentare

Kommentar

Schweig, Miststück!326

  • Die Verurteilung Sigi Maurers zeigt, dass der Rechtsstaat nicht immer gerecht ist.

7000 Euro also. Mindestens. Hinzu kommen Verfahrens- und Anwaltskosten. So viel kostet es Sigi Maurer, sich nicht ohne Weiteres eine "dreckige, kleine Bitch" mit einem "fetten Arsch" nennen zu lassen. So viel muss sie bezahlen, wenn sie die Öffentlichkeit wissen lässt, dass sie vom Account Alfred L... weiter




Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

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Schlimme Zeiten für junge Männer11

Humor erweist sich mitunter als stärkste Waffe. Auch in politischen Fragen. Er nimmt einem brisanten Thema die Verbissenheit, die eine lange Debatte oft mit sich bringt. Und bringt mit einem erfrischenden Schmunzeln Schwung in einen eingefahrenen Prozess. Der jungen US-Musikerin Lynzy Lab Stewart ist so ein effektvoller Beitrag gelungen... weiter




Kommentar

Bildersturm light4

Die ulkigen Reaktionen im Internet ließen nicht lange auf sich warten. Schnell fand sich ein Spaßvogel, der eine Mona Lisa schredderte - via Photoshop. Nicht so konsequent, wie es der britische Street Artist Banksy am Wochenende gemacht hat. Er hat ja in einen Rahmen einen Schredder eingebaut... weiter




Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

Kommentar

Es scheint uns zu gut zu gehen191

Die ungleiche Verteilung von Gütern gilt als ein Grundübel der Welt. Von Problemen der Ersten Welt wie der Gehaltsschere zwischen den Geschlechtern über Wirtschaftsmigration bis zu Hungersnöten in der Dritten Welt zeigt sich das gleiche Bild: An sich wäre genug für alle da - Wasser, Nahrung, Kleidung, Geld, ja vielleicht sogar Glück... weiter




Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

Kommentar

Was eigentlich kein Thema sein sollte32

Jetzt hat zwei Tage hintereinander eine Frau einen Nobelpreis bekommen. Jeweils mit zwei männlichen Kollegen geteilt. Aber dennoch. Noch dazu entsprechen die Disziplinen, in denen das geschehen ist, so gar nicht den klischeehaft weiblichen Gebieten wie Literatur oder Frieden: Ausgezeichnet wurden eine Physikerin und eine Biochemikerin... weiter




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