• 21. September 2018

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Kommentar

Der Charme einer sanften Landung1

  • Die USA sollten in Syrien nicht den gleichen Fehler machen wie im Irak, wo der soziale Zusammenhalt verloren wurde.

Kann sein, dass es für Syriens Revolutionäre Zeit ist, ein Ja als Antwort vom syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu akzeptieren und den "verwalteten Übergang" der Macht unter UNO-Schirmherrschaft zu unterstützen, statt auf einen Bürgerkrieg zuzusteuern, der noch mehr Tote und noch mehr Zerstörung bringen wird... weiter




Kommentar

The appeal of a soft landing

Washington - Maybe it's time for Syrian revolutionaries to take "yes" for an answer from Syrian President Bashar al-Assad and back a U.N.-sponsored "managed transition" of power there, rather than rolling on toward a civil war that will bring more death and destruction for the region... weiter




Frauentag

Frauentag wie in den 1950er Jahren1

Wer die Einladung liest, fühlt sich in die 1950er Jahre zurückversetzt: "Wir laden Sie, liebe Margaretnerin, herzlich zum 13. Frauentag im Amtshaus Margareten ein" heißt es auf einem Flyer, der jüngst per Postwurf an Haushalte im fünften Wiener Gemeindebezirk ging... weiter




Emilio Palacio. - © REUTERS

Kommentar

Palacio, Journalist im Visier des Präsidenten

  • Das ecuadorianische Staatsoberhaupt geht massiv gegen die oppositionelle Presse vor. Ein Kolumnist hat jetzt Asyl in den USA beantragt.

Emilio Palacio steht auf Kriegsfuß mit seiner Regierung. Die nannte der Chefkolumnist der auflagestärksten ecuadorianischen Zeitung "El Universo" schon einmal eine "Diktatur" und den Präsidenten einen "Diktator". Wegen Verleumdung wurde er zu einer dreijährigen Haftstrafe und zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 30 Millionen Dollar... weiter




Karlheinz Kopf ist Klubobmann der ÖVP. - © Parlamentsdirektion/WILKE

Parlament

Nationaler Schulterschluss zu Zukunftsfragen fehlt

  • Statt Politik zum Wohlergehen Österreichs zu machen, wird diese nach Meinungsumfragen ausgerichtet.

Kein Tag vergeht ohne Aufregung über die Notwendigkeit, Staatsfinanzen nachhaltig in den Griff zu bekommen. Einerseits betrifft dies die Euro-Zone - allen voran Griechenland -, andererseits das heimische Budget. Auffallend ist der doch recht unterschiedliche Umgang der politischen Akteure mit den auf den ersten Blick verwandten Szenarien: Die... weiter




Kommentar

Das will man nicht so genau wissen

Es war eine gute Woche. Erst trudelte eine Studie ein, die besagte, dass sich die Österreicher "zufrieden" fühlen. Dann kam eine Studie, die besagte, dass sich österreichische Singles "glücklich" fühlen. Welch ein Fortschritt zur Vorwoche, als noch eine Studie unkte, dass die Österreicher sich "alt" fühlen... weiter




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