• 22. September 2018

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- © stock.adobe/Hyejin Kang

Gastkommentar

Umverteilen statt vermehren23

  • Offener Brief von 223 Wissenschaftern*: Es ist Zeit, die Abhängigkeit vom Wachstum zu beenden.

In dieser Woche treffen sich Wissenschafter, Politiker und politische Entscheidungsträger in Brüssel zu einer wegweisenden Konferenz. Ziel dieser Veranstaltung, die von Mitgliedern des EU-Parlaments aus fünf verschiedenen Fraktionen sowie Gewerkschaften und NGOs organisiert wird, ist es... weiter




Susan George: Die Occupy-Bewegung (hier im Jahr 2011) könnte zurückkehren. - © Transnational Institute / afp - Don Emmert

Gastkommentar

Die Zukunft hängt von uns ab15

  • Zehn Jahre Finanzkrise: Die Regierungen haben uns im Stich gelassen. Die wachsende Ungleichheit hat unsere Demokratie geschwächt.

Vor zehn Jahren begann mit der Pleite von Lehman Brothers die größte europäische Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Politiker aus allen Lagern fanden dazu viele besorgte Worte. Die Finanzmärkte, so wurde uns versprochen, dürften unsere Gesellschaft nicht länger dominieren... weiter




Gastkommentar

Die Enteignung der Leistungsfähigen116

  • Warum es nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, wenn kleine Pensionen viel stärker erhöht werden als höhere Renten.

Die meisten Österreicherinnen und Österreicher werden es wohl als irgendwie "gerecht" verstehen, wenn die türkis-blaue Bundesregierung demnächst die kleineren Pensionen deutlich stärker anheben wird als die etwas höheren Renten. Wer weniger als 1115 Euro pro Monat bezieht, wird 2,6 Prozent mehr bekommen... weiter




- © Illustration: Getty Images/Ikon Images

Gastkommentar

Freiheit braucht Fairness4

  • Gerechtigkeit dient der Freiheit: Eine Gesellschaft freier Menschen ist eine gerechte Gesellschaft.

Das Gefühl für Gerechtigkeit und ihre Verletzung bewegt Menschen und Gesellschaften - auch uns Liberale. Aber wir halten sie nicht für das wichtigste aller Anliegen; denn das ist die Freiheit der Einzelnen, ihr eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen leben zu können... weiter




Hass und das Bedürfnis nach brennenden israelischen Fahnen sind offensichtlich stärker als die Vernunft. - © APAweb, afp, Mohammed Abed

Gastkommentar

Die Einsamkeit Israels11

Hätte 1938 der Staat Israel bereits bestanden, hätten damals mehr als 64.000 österreichische Juden und insgesamt sechs Millionen Juden gerettet werden können. Leben wir wenigstens jetzt Solidarität mit dem jüdischen Staat, wenn es in Österreich 1938 so viele Täter, so viele Mitläufer, so viele Wegschauer und so wenig Gerechte gab. 24... weiter




Immer noch leiden 40 Prozent der Weltbevölkerung an Wasserknappheit. Foto: afp/Mohamed Abdiwahab

Gastkommentar

Kein Ende der Wasserarmut1

  • Das jüngste Weltwasserforum hat die tiefen Gräben quer durch die internationale Gemeinschaft aufgezeigt.

Wasser ist lebensnotwendig - für Pflanzen, Tiere, Menschen, Ökosysteme - und ungleich verteilt: Gut 40 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Wasserknappheit. Der Wasserkreislauf überschreitet Landesgrenzen und Kontinente. Die UNO zählt hunderte grenzüberschreitende Grundwasserkörper und 263 internationale Gewässer... weiter




Bernd Marin ist Sozialwissenschafter. Er leitet das Europäische Bureau für Politikberatung und Sozialforschung Wien (www.berndmarin.eu), davor war er unter anderem Executive Director des mit der UNO verbundenen European Centre for Social Welfare Policy and Research in Wien.

Gastkommentar

Kein "Europäisches Sozialmodell"?1

  • Die Sozialunion gibt es nur als rhetorische Beschwörungsformel. Europa driftet sozial weiter auseinander, als es institutionell zusammenwächst.

Das "Europäische Sozialmodell" erinnert ein wenig an den Warenreichtum im Moskauer Kaufhaus GUM zu Sowjetzeiten: "Keine Lebensmittel gibt es im Erdgeschoß, kein Geschirr im ersten Stock und keine Kleider im zweiten. Und keine Möbel findet man in der dritten Etage... weiter




Ein Land voller politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Gräben. Illustration: Fotolia/Elesin Aleksandr, WZ-Montage

Gastkommentar

Keine Antworten14

  • Drängende Fragen, die im Wahlkampf nicht vorkommen.

In der Vergangenheit war das europäische Modell der Wirtschafts- und Sozialpolitik überaus erfolgreich. Es hat hohen Wohlstand ermöglicht und diesen einigermaßen gleichmäßig verteil. Es hat Bildung, die allgemeine Gesundheit, den inneren Frieden, die Demokratie und gesicherte Rechtsstaatlichkeit befördert... weiter




Kurt Bayer war Boarddirektor bei der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau & Entwicklung. Foto: apa/Grünwald

Gastkommentar

Volkswirtschaft schlägt Milchmädchen1

  • Es geht nicht darum, Exporte zu verbieten - aber es sollte mehr im Inland konsumiert und investiert werden.

Im französischen Wahlkampf forderte Emmanuel Macron Deutschland auf, seine exorbitanten Leistungsbilanzüberschüsse einzubremsen. Kommentatoren kritisierten dies als "Milchmädchenrechnung" und "planwirtschaftlich angehaucht": Renault würde kein einziges Auto mehr in den USA verkaufen, wenn die BMW-Ausfuhren künstlich zurückgeschraubt würden... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Flucht der Millionäre38

  • Immer mehr Reiche verlassen Europa. Das ist nicht wirklich eine gute Nachricht.

Während in den vergangenen zwei Jahren hunderttausende meist mehr oder weniger mittellose Menschen aus Afrika, Nahost und Afghanistan in die EU drängten und damit für erhebliche politische Verwerfungen sorgten, hat - zunächst weit abseits der öffentlichen Wahrnehmung - eine höchst diskrete Wanderbewegung in die andere Richtung stark an Fahrt... weiter




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