• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Stadtpolitik

Tojner sieht "politisches Theater"6

Wien. In der Debatte um den Verkauf von knapp 3000 gemeinnützigen Wohnungen wird vor allem von der FPÖ immer wieder die Rolle von Immo-Investor Michael Tojner kritisch beäugt. Er habe bei dem umstrittenen Deal die Fäden gezogen, so der Vorwurf. Tojner wies das am Mittwoch im Ö1-Mittagsjournal zurück und sprach von einem "politischen Theater"... weiter




Entschädigung

"U-Bahn-Soforthilfe" für 700 Kleinunternehmen4

Wien. Ein Verbund aus Stadt, Wirtschaftskammer und der Wirtschaftsagentur will mit 3,8 Mio. Euro an Fördergeldern Geschäftsrückgänge von Kleinunternehmen abfedern, die direkt vom Bau der U5 und der Streckenverlegung der U2 betroffen sein werden. Dabei soll die Abwicklung unbürokratisch und rasch erfolgen... weiter




- © apa/Fohringer

Airbnb

Airbnb: Arbeit an Einigung

  • Stadt Wien glaubt, noch diesen Sommer ein Übereinkommen treffen zu können.

Wien. Die Stadt Wien ist zuversichtlich, dass es mit dem größten Online-Zimmervermieter bald zu einer Lösung in der Frage um die Abgabe der Ortstaxe kommt. "Die Verhandlungen mit Airbnb laufen derzeit gut und unser Ziel ist es, diesen Sommer noch zu einem Abschluss zu kommen", hieß es aus dem Büro von Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ)... weiter




- © apa/Hochmuth

KH Nord

"Es liegt der Verdacht auf Korruption nahe"207

  • 117.000m3 ausgehoben statt 4000m3: Neue Ungereimtheiten rund um den Bau des Krankenhauses Nord.

Wien. 4000m3 Erde sollten für den Bau des Krankenhauses Nord laut Hauptauftrag in etwa ausgehoben werden. Abgerechnet wurden aber letztlich gut 117.000m3. Das geht aus dem Bericht des Rechnungshofs zu der Causa hervor. Es ist ein neuer Fall von Ungereimtheiten, die derzeit im Wochentakt rund um den riesigen Spitalsbau auftauchen... weiter




- © APA/HANS KLAUS TECHT

Gesundheit

Hacker weicht Frauenberger-Deal auf13

  • Der Sozialstadtrat knüpft Auszahlungen im Ordinationsbereich nun an die Zustimmung der angestellten Spitalsärzte.

Wien. Für die niedergelassenen Ärzte in Wien soll es 2019 mehr Geld geben - aber nur, wenn dem auch die angestellten Spitalsärzte zustimmen. Das ist die Bedingung, mit welcher der Wiener Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) aufhorchen lässt... weiter




Nachhaltigkeit

Das Geschäft mit der Nachhaltigkeit2

  • Mehr als 1200 Wiener Betriebe setzen auf das Wiener Nachhaltigkeitsprogramm "OekoBusiness" – zwei Projekte stellen sich vor.

Wien. Das Umwelt-Service-Paket "OekoBusiness Wien" feiert heuer 20. Jubiläum. Seit der Gründung von der Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 im Jahr 1998 entwickelt sich das Beratungsförderungsprogramm immer mehr zum Umwelt-Netzwerk für Wiener Unternehmen... weiter




Zwei Welten: das Viertel Zwei...

Immobilien

Ausgerannt?71

  • Gemeinde Wien hat die Trabrennbahn Krieau an ein privates Immobilienunternehmen verkauft.

Wien. (dab) Nach der Causa Semmelsweis sorgt ein weiteres Immobiliengeschäft der Stadt Wien für Aufsehen. Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Trabrennbahn Krieau im Prater von der Gemeinde Wien an das Immobilienunternehmen Viertel Zwei verkauft wurde... weiter




Rechnungshof

Mangelnde Umsetzung der Barrierefreiheit bei Schulen1

  • Rechnungshof-Kritik an Schulsanierungspaket.

Wien. Von 2008 bis 2017 hat Wien im Rahmen eines Schulsanierungspakets zahlreiche Baumaßnahmen an Wiener Schulen durchgeführt - bei der Barrierefreiheit gab es dabei aber kaum Verbesserungen. Das kritisiert der Rechnungshof in seinem am Freitag veröffentlichten Bericht zur Umsetzung des Pakets... weiter




- © apa/Fohringer

Verfassungsrecht

Juristenstreit um Rauchverbot14

  • Wird der rot-grüne Antrag gegen Aufhebung des Rauchverbots Erfolg haben? Juristen sind sich uneins.

Wien. Wird die Stadt Wien mit ihrem Antrag gegen die Aufhebung des Rauchverbots in der Gastronomie erfolgreich sein? Wird der Verfassungsgerichtshof (VfGH) die umstrittene Regelung kippen? Wohl eher nicht, meinen Theo Öhlinger und Heinz Mayer. Die Verfassungsrechtler räumen dem Vorstoß der rot-grünen Stadtregierung kaum Chancen ein... weiter




Das Partyschiff hat eine lange Geschichte hinter sich, nun wurde es an eine ausländische Firma versteigert. - © APAweb/Herbert Pfarrhofer

Rechtsstreit

Desolates Partyschiff um 22.568,50 Euro versteigert15

  • Die Stadt ließ die "Johann Strauss" nach einem Rechtsstreit im Dezember 2017 vom Donaukanal entfernen.

Wien. Das desolate frühere Wiener Partyschiff "Johann Strauss" ist nun endgültig unter den Hammer gekommen: Der Dampfer wurde Freitagfrüh am Bezirksgericht Leopoldstadt versteigert und wechselte dort für 22.568,50 Euro den Besitzer. Die Stadt hatte das Wrack Mitte Dezember 2017 von seinem Ankerplatz am Donaukanal abschleppen lassen... weiter




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