• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Kinderbetreuung

Kaiser ärgert sich über "ÖVP-Politshow"6

  • Mit den SPÖ-regierten Ländern wurde nicht gesprochen.

Klagenfurt. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) hat am Freitag in einer Aussendung seinem Ärger über eine "ÖVP-Politshow" in Sachen Kinderbetreuung Luft gemacht. Die Einigung über die Finanzierung des weiteren Ausbaus sei zwar prinzipiell zu begrüßen, allerdings sei mit den SPÖ-regierten Ländern gar nicht gesprochen worden... weiter




Kinderbetreuung

Wien urgiert Verhandlungen1

  • Laut Czernohorszky haben Gespräche auf politischer Ebene nie stattgefunden.

Wien. Wien beklagt, dass in Sachen Kinderbetreuung keine Verhandlungen auf politischer Ebene stattgefunden haben. Die Länder hätten in ihrer Stellungnahme zum ersten Entwurf im Juli auf eine Reihe von problematischen Punkten hingewiesen und eine dringende Abstimmung zwischen Bund und Ländern gefordert... weiter




Für die Kinderbetreuung liegt nun eine Einigung auf dem Tisch. - © APAweb / Harald SchneiderVideo

Kinderbetreuung

Bundesbeitrag bleibt, Länder zahlen mehr1

  • Die 15a-Vereinbarung soll auch ein Kopftuchverbot und einen Wertekatalog gegen islamische Kindergärten enthalten.

Fischamend/Wien. Die Verhandler von Bund und Ländern haben eine Einigung zum weiteren Ausbau der Kinderbetreuung in Österreich erzielt. Eckpunkte sind, dass der Bundesbeitrag in den kommenden vier Jahren nun doch nicht reduziert wird, die Länder mehr zahlen und ein Kopftuchverbot kommt. Verkündet wurde das in einem Kindergarten in Fischamend... weiter




Einigung durch Zauberhand? Bund und Länder, Regierung und Opposition dürften zufrieden sein. - © Bobol - CC 2.0

15a-Vertrag

Einigung bei Kinderbetreuung?4

  • Die Länder haben sich offensichtlich durchgesetzt: Die Mittel werden nicht gekürzt.

Wien. Nach langem Gezerre haben sich Bund und Länder nun offenbar auf die Mittel für den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung geeinigt. Die APA verweist auf mehrere Quellen, denen zufolge es doch nicht weniger Geld geben wird, sondern wie bisher um die 140 Millionen Euro... weiter




Die vorgeschlagenen Zielzustände seien unrealistisch und würden großteils nicht im Einflussbereich der Länder liegen. So sei etwa die Anhebung der Betreuungsquote pro Bundesland um einen jährlichen Fixbetrag von 2 Prozent nicht an den konkreten Bedarf angelehnt. - © APAweb, Harald Schneider

Kinderbetreuung

Länder-Stellungnahme mit zahlreichen Kritikpunkten

  • Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Vorarlberg und Wien haben sich auf eine gemeinsame Position geeinigt.

Wien. Sechs Bundesländer haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Bundesvorschlag für den Ausbau der Kinderbetreuung verfasst. In der zehnseitigen Unterlage, die der APA vorliegt, wird etwa die geplante Mittelkürzung und die Verknüpfung mit dem Thema Kopftuchverbot für Kinder kritisiert... weiter




Vor allem im Sommer fehlen Kinderbetreuungsplätze,kritisiert die Opposition. AdobeStock/makis7 - © makis7 - stock.adobe.com

Kürzungspläne

Länder kämpfen um Geld für Kinderbetreuung4

  • Sechs Länder mit Stellungnahme an Ministerium, heftige Kritik aus der Opposition.

Wien. Erneut gibt es Widerstand gegen Regierungsvorhaben aus den Bundesländern - auch aus den ÖVP-regierten. Dieses Mal gegen die Kürzungen bei der Kinderbetreuung. Bis auf Niederösterreich, Salzburg und Tirol haben sich alle Länder der vom Burgenland initiierten Stellungnahme angeschlossen... weiter




"Ein gutes Ergebnis steht für uns im Vordergrund, wir sind verhandlungsbereit", erklärte der Sprecher von Ministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP). - © APAweb, Harald Schneider

Kinderbetreuung

Familienministerium verhandlungsbereit3

  • Die negative Länder-Stellungnahme wird nun gesichtet.

Wien. Das Familienministerium ist verhandlungsbereit zum Ausbau der Kinderbetreuung. Die gemeinsame Stellungnahme von sechs Bundesländern werde aktuell gesichtet. Man sei jedenfalls nicht auf den Verhandlungsentwurf "festzementiert" und prüfe etwaige Kompromisse, hieß es am Dienstag... weiter




Kinderbetreuung

"So geht man nicht miteinander um"7

  • Gemeindebund-Präsident lehnt Regierungsvorschlag für neue 15a-Vereinbarung zur Kinderbetreuung ab: "Das ist nicht vollziehbar."

Wien. (sir/apa) Kinderbetreuung ist in Österreich grundsätzlich Kompetenz der Gemeinden. Das heißt aber nicht, dass sich ihr die Bundespolitik nicht auch ausgiebig widmet. Sie ist jahrzehntelang Streitthema zwischen SPÖ und ÖVP gewesen, nun, in Zeiten koalitionärer Eintracht, gibt sie Anlass für Konflikte zwischen Bund und Ländern... weiter




Kinderbetreuung

SP-Gemeindevertreter fordern mehr Geld1

  • VP-Schützenhöfer: "Es gibt Bewegung".

Wien. Die SPÖ-Gemeindenvertreter fordern, dass der Bund weiter 140 Millionen für die Kinderbetreuung zuschießt und nicht 30 Millionen weniger wie im jüngst vorgelegten Entwurf für eine neue 15a-Vereinbarung. Die Anforderungen an den Ausbau der Kleinkindbetreuung und die flexibleren Öffnungszeiten stiegen und gleichzeitig würden die Mittel stark... weiter




Wenn die Eltern zwölf Stunden arbeiten sollen, stellt sich die Frage: Wohin mit den Kindern? Nur in Wien existiert bei Krippen und Kindergärten ein akzeptables Angebot.  - © APAweb / Julian Stratenschulte (dpa/AFP)

Kinderbetreuung

Kein Zwölf-Stunden-Tag im Kindergarten6

  • Wien schneidet bei Öffnungszeiten am besten ab. Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich sind Schlusslichter.

Wien. Bund, Länder und Gemeinden verhandeln ab Freitag über die Finanzierung des Kindergarten-Ausbaus. Ein Thema soll laut Regierung die "Erweiterung und Flexibilisierung der Öffnungszeiten" sein. Hier gibt es derzeit massive Unterschiede: Während die meisten Kindergärten in Wien zehn Stunden oder länger offen haben, sperrt der Großteil in Tirol... weiter




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