• 23. Februar 2018

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Der französische Präsident sucht verstärkt die Nähe der deutschen Kanzlerin. Foto: ap/Martin Meissner

Gastkommentar

Deutsch-französisches Motor-Tuning

  • Präsident Macron will den Freundschaftsvertrag von 1963 erneuern. Das könnte der ganzen EU helfen.

Der französische Präsident Emmanuel Macron wirbt intensiv für einen "Neustart" der EU und will dafür den deutsch-französischen Motor tunen. Seine Vorgänger, Nicolas Sarkozy und François Hollande, hatten im Gegensatz dazu aus ihren Präferenzen für eine Südachse der Union als Gegengewicht zum überstark erscheinenden Deutschland der Sparpolitik kein... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Petra Tempfer, 22. November Wolf und Mensch vertragen sich nicht Ich bin der Meinung, dass wir in Österreich keine Wölfe brauchen. Die Menschen sollen sich angstlos in der Natur bewegen können. Man hört zwar immer wieder, dass Menschen nicht zum Beuteschema des Wolfes gehören, doch Fakt ist... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Jamaika - eine vergebene Chance7

  • Veränderte Zeiten brauchen politische Fantasie.

Das Scheitern der deutschen Koalitionsverhandlungen ist ein Jammer. Weit über die Tagesaktualität hinaus. Nicht weil die Jamaika-Koalition zwischen CDU, CSU, Grünen und Liberalen die Wunschkoalition von irgendjemandem gewesen wäre. Es findet sich wohl keiner, der Sympathien für alle vier Parteien gleichzeitig hat... weiter




Foto: BOB Robert Hailwax

Gastkommentar

Demokratie auf dem Prüfstand5

  • Die deutschen Koalitionsprobleme und das Amt des Bundespräsidenten.

Der Ruf nach Neuwahlen, nachdem potenzielle Koalitionsparteien in Deutschland auf keinen grünen Zweig gekommen sind, ist demokratiepolitisch bedenklich. Die erste Pflicht der Parteien besteht darin, jedes Wahlergebnis anzuerkennen und die Entscheidung des Volkes als Auftrag zu nehmen... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Stunde der Schuldenmacher47

  • Warum es für die ganze EU keine gute Nachricht ist, dass die FDP in Deutschland (vorerst) nicht mitregieren wird.

Leider wissen wir nicht, ob Frankreichs Präsident Emanuel Macron in der Nacht von Sonntag auf Montag dieser Woche eine Flasche vom besseren Champagner aus dem Keller des Pariser Élysée-Palastes hat bringen lassen, um das Scheitern der Jamaika-Koalitionsgespräche angemessen zu feiern... weiter




Alexander Dworzak - © WZ Online

Deutschland

Merkels versäumter Abgang26

"Demokratie lebt vom Wechsel", sagte Angela Merkel 2016 beim Besuch des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama. Für den Demokraten war nach acht Jahren Schluss, die US-Verfassung sieht für den Präsidenten nur zwei Amtsperioden vor. Deutsche Kanzler unterliegen dieser Einschränkung nicht... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Kein Grund zur Panik11

Von wegen "alles ist möglich": Die politische Postmoderne hat in Deutschland ihren Bruch erlebt. "Jamaika" ist gescheitert. Die Verhandler hätten auch nach vier Wochen "keine gemeinsame Idee" für die notwendige Modernisierung des Landes finden können, monierten die Liberalen... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Der Wahlverlierer bestimmt das Schicksal der Kanzlerin

  • Der Zankapfel Höchstgrenze für Flüchtlinge bringt CSU-Chef Horst Seehofer und Angela Merkels CDU in eine Zwickmühle.

Mit Feiern gedenkt Deutschland alljährlich des "Tages der Wiedervereinigung" am 3. Oktober 1990. Doch heuer drückte das Ergebnis der Bundestagswahl die Feierstimmung. Die AfD ist nun drittstärkste Kraft, schon halb so stimmstark wie die CDU und doppelt so stark wie deren bayrische Schwesterpartei CSU... weiter




Michael Gehler ist Gründungsdirektor des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2013 bis 2017) und seit 2006 Jean-Monnet-Professor für vergleichende europäische Zeitgeschichte an der Universität Hildesheim. Foto: privat

Gastkommentar

Stabilität nach dem Erdbeben?2

  • Deutschland ist ein gespaltenes Land - das hat die jüngste Bundestagswahl deutlich gemacht.

Heute, am 3. Oktober, wird der Tag der Deutschen Einheit begangen. 27 Jahre nach der offiziellen Einigung ist das Land immer noch gespalten, wie die vergangene Bundestagswahl gezeigt hat. Vorentscheidungen Am Anfang wurde Martin Schulz mit 100 Prozent vom Parteitag der SPD zum Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten gewählt... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Wolf Lotter, 22. September Von "den Deutschen" und "den Österreichern" Die Sichtweise von Wolf Lotter ist sehr, sehr plakativ. Von "den Österreichern" kann man, so wie er, nicht schreiben. Seine etwas selbstverliebte Argumentation (stolz auf den entdeckten Unterschied) mag vielleicht am ehesten noch auf Wien zutreffen... weiter




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