• 18. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Michael Köhlmeier (l.) sorgte mit seiner Gedenkrede für Aufregung. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Gastkommentar

Die Diktatur der Demokraten18

  • Das Gedenken an die NS-Opfer in der Hofburg als Gala der Regierungsgegner aus Opposition, NGOs, Migrationsbejahern und anderen guten Gesellen.

Streng genommen wurde der Literat Michael Köhlmeier in der Hofburg nicht bloß als Opinionleader, sondern als Opinionkiller gefeiert. In der Diktion von Johann Wolfgang von Goethes Poeten beim Lamento vor Zeus demaskierte er Meinungskonkurrenten als das Böse schlechthin. In kleinen Schritten rücke es an. "Erst wird gesagt, dann wird getan... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Gastkommentar

Verlassen, verraten, verkauft und bedroht5

  • 1933 zitterte Adolf Hitler vor dem 1. Mai und einem Funkenflug ins Arbeiterheer, das ihm bis zuletzt die kalte Schulter gezeigt hatte.

Es gibt eine Fülle von gewaltigen Maifeiern, mit Bonzen auf den Tribünen und Marschierenden im Staub der Straßen. Als historisch entscheidend ging wohl keine in die Geschichte ein. Und doch hätte eine das Zeug dazu gehabt. Sie jährt sich heuer zum 85. Mal als jener Tag, vor dem Adolf Hitler zitterte... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




Franz Schausberger war von 1996 bis 2004 Landeshauptmann von Salzburg und ist Universitätsprofessor für Neuere Österreichische Geschichte. Foto: privat

Gastkommentar

Deutschnational waren sie irgendwie alle32

  • Die Rolle der österreichischen Parteien vor dem "Anschluss" 1938.

Als vor 80 Jahren, am 12. März 1938, die deutschen Truppen in Österreich einmarschierten und Adolf Hitler mit der "größten Vollzugsmeldung seines Lebens" auf dem Wiener Heldenplatz vor der deutschen Geschichte pathetisch den Eintritt seiner Heimat in das Deutsche Reich meldete, ging der Traum des Deutschnationalismus in Österreich in Erfüllung... weiter




Gastkommentar

Als die Bundesländer Demokratie lernten2

  • Gastbeitrag: 100 Jahre Österreich - ein Blick zurück auf die Landtagswahlen in der Ersten Republik.

In Österreich finden im ersten Viertel des Jahres 2018 vier Landtagswahlen statt: in Niederösterreich, Tirol, Kärnten und Salzburg. Gleichzeitig gedenkt Österreich unter anderem der Gründung der Republik im November 1918. Was liegt da näher, als sich die Landtagswahlen dieser vier Bundesländer in der ersten Periode der Republik anzusehen... weiter




Rudolf K. Höfer ist außerordentlicher Professor für Kirchengeschichte an der Universität Graz.

Gastkommentar

Konfession schwindet, Glaube bleibt6

  • Konfessionslos bedeutet selten ungläubig. Glaube darf nicht nur am Geld aufgehängt werden.

Die jüngste Studie über die Entwicklung der Religionszugehörigkeit der Bevölkerung in Österreich des Instituts für Demographie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist sehr zu begrüßen. Dass die Bevölkerungswanderung unter der Annahme verschiedener Szenarien zugrunde gelegt wurde... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Heilsamer Praxistest in Nordkorea4

  • Zum Ruf nach einem "starken Mann": Wer nie unter autokratischer oder totalitärer Herrschaft gelebt hat, kann staatlichen "Terror von oben" nicht nachvollziehen.

Einer aktuellen Umfrage zufolge wünschen sich 43 Prozent der befragten Österreicher "ziemlich" bis "sehr" einen "starken Mann" an der Regierung. Beispiel Türkei? 23 Prozent hätten auch nichts gegen ein totalitäres System, das "Recht und Ordnung" schafft. Beispiel Hitler-Deutschland... weiter




Hitler-Geburtshaus

Gastkommentare

Am 14. Dezember hat der Nationalrat nach jahrzehntelanger Diskussion die Enteignung von Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau beschlossen. Es soll nicht als Pilgerstätte für Rechtsextremisten dienen. Eine Expertenkommission des Bundesministeriums für Inneres zeigt in einem kurzen Bericht Möglichkeiten der Verwendung auf... weiter




Das Geburtshaus Adolf Hitlers in Braunau. - © Foto: apa/Manfred Fesl

Leserbriefe

Leserforum: Hitlers Geburtshaus, TV-Gerichtsdrama

Zum Artikel vom 19. Oktober Verwendung von Hitlers Geburtshaus Immer wieder entbrennt die Diskussion um Hitlers Geburtshaus aufs Neue. Und so wird die Bedeutung dieses Hauses immer wieder für "Unverbesserliche" interessant als Fotoobjekt und Gedenkstätte. Dem könnte man auf einfache Weise entgegenwirken: Das Haus steht in der Salzburger Vorstadt 15... weiter




Leitartikel

Alte und neue Antisemiten46

Wenn Rechtsradikale gegen Muslime hetzten, wenn es um das Recht auf Beschneidung als religiöses Ritual ging - stets solidarisierten sich Österreichs Juden mit Muslimen. Und jetzt, da die Kritik an Israels Militäroperationen gegen die Hamas in Gaza bei manchen in offenen Antisemitismus umschlägt, hätten auch Juden diese Solidarität nötig... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung