• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Als Spitzenkandidat der Kärntner Grünen war Rolf Holub innerhalb der Partei umstritten. - © APAweb/GERT EGGENBERGER

Kärnten

Holub soll Absturz der Grünen verhindern1

  • Der Frontmann muss nach fünf Jahren in der Regierung ums politische Überleben der Grünen kämpfen.

Klagenfurt. Der Spitzenkandidat der Kärntner Grünen, Rolf Holub, ist bereits ein "alter Hase". Der 1956 Geborene schaffte 2004 mit den Grünen erstmals den Einzug ins Landesparlament, nach dem Wahlerfolg 2013 wurde er Landesrat in der Dreierkoalition mit SPÖ und ÖVP. Nun muss er erneut ums politische Überleben der Grünen im Lande kämpfen... weiter




Landtagswahlen

Superwahljahr 2018 mit monatlichem Urnengang

Wien. Vier Bundesländer wählen 2018 ihren Landtag. Mit dem gestrigen Kärntner Beschluss sind bereits drei Termine fix. Von Jänner bis März gibt es monatlich einen Urnengang. Den Anfang machen die Niederösterreicher am 28. Jänner. Am 25. Februar wählt Tirol, am 4. März Kärnten. In Salzburg haben sich die Parteien auf den 22... weiter




Entwicklung Stimmenanteile der Parteien bei Landtagswahlen in Prozent seit 1945 und Kurvengrafik; Zeitleiste mit Landeshauptleuten. - © Grafik: APA

Landtagswahl 2013

Drei-Parteien-Koalition SPÖ, ÖVP, Grüne in Kärnten besiegelt

  • Koalitionsvereinbarung unterschrieben

Klagenfurt. Die Drei-Parteien-Koalition von SPÖ, ÖVP und Grünen in Kärnten ist besiegelt. Nach dem - erwarteten - Ja des ÖVP-Vorstandes zum Verhandlungsergebnis am Dienstagvormittag wurde die Koalitionsvereinbarung zu Mittag feierlich besiegelt. Der künftige Regierungschef Peter Kaiser (S)... weiter




Wahlsieger Kaiser hat alle Möglichkeiten offen, sogar Rot-Grün wäre möglich. - © Foto: APA - Eggenberger

Kärnten

Rot-grüne Mehrheit in Kärnten2

  • Zweierkoalition wäre möglich, aber SPÖ-ÖVP-Grüne wahrscheinlich.

Wien/Klagenfurt. Die Kärntner Landtagswahl vom Sonntag wurde am Montag noch um eine Sensation reicher. Nach Auszählung der Wahlkarten wanderte ein Mandat vom BZÖ zu den Grünen. Damit haben die Linksparteien in Kärnten eine Mehrheit - und zwar in Landtag wie Landesregierung. Bis auf Wien gab es das bisher noch in keinem Bundesland... weiter




Zwei Gesichter, die Bände sprechen: Gerhard Dörfler steht die Niederlage ins Gesicht geschrieben, Erwin Pröll der Wahltriumph detto. apa

Niederösterreich

Blaues Erdbeben, schwarze Bastion1

  • SPÖ erobert Kärnten, Desaster für Dörfler - Pröll verteidigt Absolute.

Wien. Rund 1,9 Millionen Wähler – 1,4 Millionen in Niederösterreich, 440.000 in Kärnten – haben am Sonntag über die Zusammensetzung der Landtage in St. Pölten und Klagenfurt entschieden – und dabei für zwei handfeste Überraschungen gesorgt... weiter




Kärnten

Kaiser möchte Landeshauptmann werden

  • Strache "persönlich sehr enttäuscht" - Dörfler: "Bin durchgerasselt".

Klagenfurt. Der Kärntner SPÖ-Chef Peter Kaiser stellt nach dem Sieg für seine Partei bei der Landtagswahl den Anspruch auf den Landeshauptmann. Er zeigte sich in einer Reaktion nach der ersten Hochrechnung erfreut darüber, dass im Bundesland "klare Verhältnisse" herrschen würden... weiter




Hochrechnung

Debakel für FPK in Kärnten,
SPÖ erobert Landeshauptmann zurück

  • Klarer Sieg der SPÖ, Zugewinne bei den Grünen, Team Stronach und BZÖ schaffen den Einzug in den Landtag.

Klagenfurt. Die Tage der Kärntner Freiheitlichen an der Macht sind gezählt. Die FPK verliert erdrutschartig und muss Platz eins an die SPÖ abgeben, die erstmals seit 1994 wieder als stärkste Kraft aus Landtagswahlen in Kärnten hervorgeht. Die SPÖ erhielt doppelt so viele Stimmen wie die FPK. Überraschend stark schneidet die ÖVP als Dritte ab... weiter




Kampf der Alphatiere: In Niederösterreich flogen zwischen Erwin Pröll und Frank Stronach die Fetzen, in Kärnten blieben Untergriffe zwischen Dörfler und Kaiser aus. - © fotolia

Kärnten

Mia san mia, mein Revier1

  • Das Match Stronach-Pröll sicherte beiden maximale Aufmerksamkeit, darum ließ sich Pröll darauf ein.

Wien. "4. März. Hier fliegt ihre Stimme." Dieses ÖVP-Plakat ist bezeichnend für den kürzesten und zugleich härtesten Wahlkampf, den Niederösterreich in der jüngeren Geschichte erlebt hat. Weder Pröll noch Stronach sind auf dem Plakat erwähnt, das Sujet spielt einzig auf die Aussage Stronachs an... weiter




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