• 22. Januar 2019

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- © afp

Gastkommentar

Ein verheißungsvoller Neustart für Europa?2

  • In Aachen soll am 22. Jänner ein neuer deutsch-französischer Vertrag unterzeichnet werden. Es kann ein Hoffnungsschimmer sein - wenn man genügend andere Staaten einbindet.

Am 22. Jänner 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. In der Außenpolitik besteht seither Konsultationspflicht. Im Bereich Verteidigung, Kultus, Sprachförderung, der Gleichwertigkeit der Diplome und der Forschung war Kooperation angesagt... weiter




Friedbert Ottacher hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater für Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und lehrt unter anderem an der TU Wien, der Donauuniversität Krems und der Universität Innsbruck. Er ist gemeinsam mit Thomas Vogel Autor des Buches "Entwicklungszusammenarbeit im Umbruch: Bilanz-Kritik-Perspektiven". (www.ottacher.at)

Gastkommentar

Das Ende der klassischen Entwicklungshilfe?21

  • 70 Jahre nach ihrer Ausrufung ist Europas Hilfe für Afrika in die Jahre gekommen. Sie beschäftigt sich heute zu oft mit sich selbst.

Den Menschen und Institutionen, die Entwicklungsprojekte in Afrika umsetzen, weht hier wie da ein rauer Wind entgegen. Es mehren sich die Stimmen, die eine Abschaffung der Entwicklungszusammenarbeit fordern. Sie hätte die Länder des Südens in Abhängigkeit gehalten, zur Passivität erzogen und wenig bewirkt, so das Argument... weiter




Gastkommentar

Durch die Angst zur Freiheit1

  • Die kommende Wahl zum EU-Parlament als Bekenntnis zu Europa.

Noch nie gab es - keineswegs nur in Europa - statistisch gesehen solchen Wohlstand, und gleichzeitig fühlen sich so viele bedroht, als Verlierer, als Opfer. Von außen wirken übermächtig scheinende Kräfte auf Gemeinschaften ein: Klimawandel, Globalisierung, Macht- und Wirtschaftsinteressen von Großmächten und Konzernen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Wo bleiben die Neuen?10

Wenn Parteien versagen oder einfach die Zeit reif ist für Neues, dann dauert es in aller Regel nicht allzu lange, bis die Nachfrage der Wähler zu neuen Angeboten der Politik führt. Allein in der vergangenen Dekade hat sich die Parteienlandschaft in Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien... weiter




Ford beschäftigt in Europa rund 53.000 Mitarbeiter. Nun droht die Schließung ganzer Werke. - © reuters

Stellenabbau

Dunkle Wolken über Ford5

  • Der US-Autoriese baut sein Europa-Geschäft grundlegend um. Das gefährdet tausende Arbeitsplätze.

Dearborn/Köln. (rs) In der Heimat ist die Welt zweifellos noch in Ordnung. Wie auch schon in den vorangegangen Jahren waren die großen Pick-Ups der Ford F-Serie 2018 trotz eines leichten Rückgangs die meisterverkauften Autos in den USA. Und das mit deutlichem Abstand... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Verlust der Wahrheit16

Die Aufregung um Robert Menasse und dessen Hinzufügungen zur Vergangenheit, um seinem politischen Anliegen eine höhere Legitimation zu verschaffen, fügt sich zu gut in die grassierende Verunsicherung, um als Einzelfall betrachtet zu werden. Denn dass ihre Ziele und Ideen von den Bürgern nicht mehr verstanden und deshalb nicht mehr gewählt werden... weiter




- © Getty Images/Mint Images RF

Wirtschaftspolitik

Österreich behauptet seine Attraktivität für Familienbetriebe

  • Studie sieht Alpenrepublik vor allem bei Steuern, Finanzierung und Infrastruktur punkten.

Wien. (dpa/kle) Die Attraktivität Österreichs als Standort für Familienunternehmen hat sich in den vergangenen zwei Jahren kaum verändert. Im aktuellen "Länderindex Familienunternehmen" der Münchner Stiftung Familienunternehmen belegt Österreich unter 21 Industrieländern Rang elf, vor zwei Jahren war es noch Rang zehn... weiter




Deutschlands CSU- Innenminister Seehofer (l.), Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache: Wer sieht sich als "christlich-sozial", wer als "konservativ"? - © Hans Punz

Essay

"Konservativ" in der Krise122

  • Bei der Wählerzustimmung feiern Konservative, allen voran Bundeskanzler Kurz, Erfolge. Ideologisch aber gibt es Brüche.

Wien. Es ist beinahe schon ein Ritual, das Politikjournalisten seit über einem Jahr begleitet. Sebastian Kurz, der jüngste Kanzler der Zweiten Republik und Schöpfer der zur türkisen Bewegung stilisierten ÖVP, und Heinz-Christian Strache, Chef der Freiheitlichen, die überall in Europa als extrem rechte Partei mit Argusaugen beobachtet wird... weiter




- © AFP

INF-Vertrag

Auf dem Weg zur Nachrüstung5

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg gibt Moskau "eine letzte Chance": Es müsse seine Mittelstreckenraketen vernichten.

Brüssel. Die Europäer müssen sich im Bereich Sicherheitspolitik auf stürmisches Wetter gefasst machen. Nach Jahrzehnten relativer Sicherheit, die mit der Entspannungspolitik des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow Mitte der 1980er Jahre begannen, droht nun ein Rückfall in düstere Zeiten des Kalten Krieges... weiter




Afghanische Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos: Im östlichen Mittelmeer nimmt die Zahl der Schutzsuchenden zu.  - © APAweb / Aris Messinis, AFP

Asyl

Tiefstand in der Flüchtlings-Statistik7

  • Frontex berichtet, dass die Zahl der Migranten auf 150.000 gesunken ist.

Brüssel. Die Zahl der illegalen Migranten befindet sich 2018 auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Wie Frontex am Freitag mitteilte, gab es gegenüber 2017 einen Rückgang um ein Viertel auf rund 150.000 Flüchtlinge. Vor allem über die zentrale Mittelmeerroute nach Italien kamen weniger Menschen nach Europa... weiter




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