• 21. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Steve Bannons europäische Mission21

  • Ein privater US-Imperialismus.

Der neueste Exportschlager aus den USA heißt Steve Bannon. Das ist jener Chefberater von Donald Trump, der nach einem halben Jahr gefeuert wurde. Der Vizepräsident von Cambridge Analytica, der Trumps Wahlkampf orchestriert hat. Und der ehemalige Chef des rassistischen und antisemitischen Internetportals "Breitbart"... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Trump vs. EU = 2:032

Dafür, dass praktisch die gesamte transatlantische Intelligenzija überzeugt ist, dass es sich beim amtierenden US-Präsidenten um einen, höflich formuliert, geistig minderbemittelten und verhaltensauffälligen Lautsprecher mit seltsamer Frisur handelt, könnten diesem erstaunlich viele Glückstreffer auf Kosten der angeblich doch umfassend überlegenen... weiter




Alexandra Grass - © WZ Online

Leitartikel

Europa bleibt sich treu17

Moderne Gentechnik-Methoden sorgten in den vergangenen Jahren für eine immense Aufbruchstimmung. Mit der Genschere Crispr/Cas 9 sollte sich vieles ändern. Erstmals war es möglich geworden, im Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen schnell, gezielt und präzise einzelne Erbgutbausteine umzuschreiben, ohne Fremdmaterial einschleusen zu müssen... weiter




Die Annäherung zwischen Eritrea - im Bild ein Blick über die Hauptstadt Asmara - und Äthiopien hat auch Folgen für Europa und dessen Migrationspolitik. - © APAweb/AFP, Maheder Haileselassie Tadese

Äthiopien-Eritrea

Friedensprozess hat Folgen für Europa12

  • Die Annäherung zwischen Äthiopien und Eritrea löst vor allem in der Schweiz eine Debatte über Asyl aus.

Wien. Zehntausende Eritreer fliehen mit guten Chancen auf Asyl jährlich nach Europa. Viele von ihnen verlassen ihre Heimat wegen des zeitlich unbegrenzten "Nationalen Diensts". Begründet hat das ostafrikanische Land die Maßnahme stets auch mit einer vermeintlichen Bedrohung durch Äthiopien... weiter




Das Minarett der Moschee des türkischen Kulturvereins Atip in Saalfelden im Pinzgau. - © APAweb / Gindl Barbara

Gastkommentar

Besser als gedacht1

  • Bei der Integration der Muslime in Europa und speziell in Österreich gibt es auch viel Positives zu vermelden.

Obwohl über die Integration der Muslime in Europa unendlich viel politisch gestritten wird, muss der an empirischer Evidenz interessierte Sozialwissenschafter bald feststellen, dass die für Datenerhebungen und Datenanalysen zuständigen europäischen Statistikbehörden - wie Eurostat... weiter




Christian Ortner.

Flüchtlinge

Europa bleibt Helfer der Schlepper110

  • Was in diesen Tagen wie eine "europäische Lösung" der Flüchtlingskrise aussieht, ist eine politische Illusion.

Jene Schlepper, die vergangene Woche wieder mal 450 Migranten aus Afrika in klapprigen Boote gen Europa geschickt haben, hatten dieser Tage allen Grund, sich eine Flasche Champagner zu gönnen. Denn nachdem sich Italiens Regierung vorerst geweigert hatte, die Migranten an Land gehen zu lassen, boten schließlich mehrere EU-Staaten an... weiter




Robert Skidelsky beim Interview in einem Büro in der Arbeiterkammer Wien. - © Thomas SeifertInterview

EU-Austritt

"Exit vom Brexit ist wohl unmöglich"24

  • Keynes-Biograf Robert Skidelsky über die Reform der Eurozone und die nächsten Schritte im Brexit.

"Wiener Zeitung": Herr Skidelsky, was halten Sie von den Reform-Vorschlägen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Eurozone? Robert Skidelsky: Reformideen gibt es viele. Man könnte sich zum Beispiel darauf einigen, dass ein Transfersystem ins EU-Budget eingebaut wird... weiter




Europa

Mehr als 30 Menschen vor Zypern ertrunken

  • Flüchtlingsboot gekentert, viele Menschen werden noch vermisst.

Lefkosa. Beim Untergang eines kleinen Schiffes sind vor der nördlichen Küste Zyperns mindestens 30 Migranten ertrunken. Mehrere Menschen würden vermisst, teilte die Regierung der nur von der Türkei anerkannten Türkischen Republik Nordzypern mit. Die türkische Küstenwache konnte 120 Menschen retten, wie es weiter hieß... weiter




Dubai, auf Sand gebaut? Am Golf und in Asien wächst in der Bauwirtschaft der Hunger nach Sand immer weiter. - © 2Markus Mainka/euroluftbild.de/picturedesk.comGrafik

Sand

Jedes Sandkorn zählt44

  • Sand scheint alltäglich, banal - und unbegrenzt verfügbar. Doch in weiten Teilen Asiens ist der Markt heiß umkämpft. Die unscheinbare Ressource ist als Baustoff im Wirtschaftsboom begehrt.

Bombay/Wien. Manchmal muss der Mann, nennen wir ihn Vijay, einen Schluck Whisky trinken. Einen Schluck vor der Arbeit, gegen die Nervosität. Und dann geht es hinab. Siebzehn Meter tief taucht der Mann aus dem indischen Mumbai - ohne Sauerstoffflasche, ohne Maske... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Trump macht vernünftig17

Man erntet, was man sät. Im Fall des globalisierten Kapitalismus handelt es sich dabei um flächendeckendes Misstrauen. Dabei gab es einmal eine gar nicht so ferne Zeit, da waren sich die meisten Menschen einig, dass Marktwirtschaft und freier Handel die Grundlage unseres Wohlstands sind... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung