• 22. Februar 2019

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Andreas Raffeiner befindet sich im Doktoratstudium Geschichte an derUniversität Innsbruck und lebt als freiberuflicher Redakteur, Rezensent und Referent in Bozen. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Die Modernisierung des Nahen Ostens und Afrikas3

  • Wer solidarisch ist, sollte auch über seinen eigenen Tellerrand blicken.

Lange umschrieb man Afrika als den "vergessenen Kontinent". Obwohl der Erdteil reich an Bodenschätzen ist, wird er von Gewaltherrschern ausgebeutet. Das Gebot der Stunde wäre, dass die humanitäre Politik mehr tut, als zeitweilig Leiden zu lindern. In Afrika, aber auch im Nahen Osten, fliehen viele Menschen vor Hunger, Armut... weiter




Elodie Arpa ist Studentin der WU Wien, Ambassador to Austria des European Student Think Tank und Young Multiplier der EU-Kommission und des EU-Parlaments. Sie war Sprecherin beim Gedenktag des Parlaments gegen Gewalt und Rassismus und im Gedenken der NS-Opfer. - © Parlamentsdirektion/Topf

Gastkommentar

Nationale Lösungen sind eine Illusion3

  • Für eine erfolgreiche Zukunft brauchen wir stärkere Kooperation.

Beginnen wir doch mit einer Frage. Mit einer Frage, die wir uns alle stellen sollten, und die einem - überdenkt man sie einmal vernünftig - nicht mehr aus dem Kopf geht: Welches Problem, welche große gesellschaftliche Herausforderung lässt sich heute noch auf nationaler Ebene lösen... weiter




- © Christoph Liebentritt

Interview

"Die Erfüllung eines Traums"40

  • Bei den kommenden EU-Wahlen steht für Österreich Enormes auf dem Spiel, sagt Irmgard Griss.

Wien. Sie ist die wohl prominenteste Alliierte der Neos: die ehemalige Höchstrichterin Irmgard Griss, die für die Partei als Justizsprecherin fungiert. Mit der "Wiener Zeitung" spricht sie über die Chancen der Neos bei den anstehenden EU-Wahlen und in Wien, über Fehler in der Migrations- und Justizpolitik... weiter




Thomas Roithner ist Friedensforscher und Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Bekommt das militärische Kerneuropa einen harten Kern?16

  • Der neue deutsch-französische Freundschaftsvertrag legt in der Militär- und Rüstungspolitik ein neues Tempo vor.

Aus gutem Grund wird über mangelnde internationale Zusammenarbeit geklagt. Nationale Interessen sind Trumpf. In der EU kann man davon ein Lied singen. Bei Migration, Konfliktlösung in Syrien, Chinas Seidenstraße oder Atomwaffen ist das Gemeinsame der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik ein schlechter Witz... weiter




- © afp

Gastkommentar

Ein verheißungsvoller Neustart für Europa?2

  • In Aachen soll am 22. Jänner ein neuer deutsch-französischer Vertrag unterzeichnet werden. Es kann ein Hoffnungsschimmer sein - wenn man genügend andere Staaten einbindet.

Am 22. Jänner 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. In der Außenpolitik besteht seither Konsultationspflicht. Im Bereich Verteidigung, Kultus, Sprachförderung, der Gleichwertigkeit der Diplome und der Forschung war Kooperation angesagt... weiter




Friedbert Ottacher hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater für Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und lehrt unter anderem an der TU Wien, der Donauuniversität Krems und der Universität Innsbruck. Er ist gemeinsam mit Thomas Vogel Autor des Buches "Entwicklungszusammenarbeit im Umbruch: Bilanz-Kritik-Perspektiven". (www.ottacher.at)

Gastkommentar

Das Ende der klassischen Entwicklungshilfe?22

  • 70 Jahre nach ihrer Ausrufung ist Europas Hilfe für Afrika in die Jahre gekommen. Sie beschäftigt sich heute zu oft mit sich selbst.

Den Menschen und Institutionen, die Entwicklungsprojekte in Afrika umsetzen, weht hier wie da ein rauer Wind entgegen. Es mehren sich die Stimmen, die eine Abschaffung der Entwicklungszusammenarbeit fordern. Sie hätte die Länder des Südens in Abhängigkeit gehalten, zur Passivität erzogen und wenig bewirkt, so das Argument... weiter




Gastkommentar

Durch die Angst zur Freiheit1

  • Die kommende Wahl zum EU-Parlament als Bekenntnis zu Europa.

Noch nie gab es - keineswegs nur in Europa - statistisch gesehen solchen Wohlstand, und gleichzeitig fühlen sich so viele bedroht, als Verlierer, als Opfer. Von außen wirken übermächtig scheinende Kräfte auf Gemeinschaften ein: Klimawandel, Globalisierung, Macht- und Wirtschaftsinteressen von Großmächten und Konzernen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Wo bleiben die Neuen?10

Wenn Parteien versagen oder einfach die Zeit reif ist für Neues, dann dauert es in aller Regel nicht allzu lange, bis die Nachfrage der Wähler zu neuen Angeboten der Politik führt. Allein in der vergangenen Dekade hat sich die Parteienlandschaft in Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien... weiter




Ford beschäftigt in Europa rund 53.000 Mitarbeiter. Nun droht die Schließung ganzer Werke. - © reuters

Stellenabbau

Dunkle Wolken über Ford6

  • Der US-Autoriese baut sein Europa-Geschäft grundlegend um. Das gefährdet tausende Arbeitsplätze.

Dearborn/Köln. (rs) In der Heimat ist die Welt zweifellos noch in Ordnung. Wie auch schon in den vorangegangen Jahren waren die großen Pick-Ups der Ford F-Serie 2018 trotz eines leichten Rückgangs die meisterverkauften Autos in den USA. Und das mit deutlichem Abstand... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Verlust der Wahrheit16

Die Aufregung um Robert Menasse und dessen Hinzufügungen zur Vergangenheit, um seinem politischen Anliegen eine höhere Legitimation zu verschaffen, fügt sich zu gut in die grassierende Verunsicherung, um als Einzelfall betrachtet zu werden. Denn dass ihre Ziele und Ideen von den Bürgern nicht mehr verstanden und deshalb nicht mehr gewählt werden... weiter




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