• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Chefredakteur Reinhard Göweil.

Europa

Berechenbarkeit11

Die Bürger Europas haben - auch wenn ihnen paradoxerweise viele gewählte Politiker misstrauen - ein gutes Gespür. Die Euro-Krise, bisher eine Domäne des verschuldeten Südens, erreicht nun mit steigenden Arbeitslosenzahlen auch den angeblich so stabilen Norden... weiter




Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenbruch der Währungsunion sei aber minimal. Wahrscheinlicher sei, dass der Euro-Raum über fünf oder zehn Jahre hinweg geordnet verkleinert werde. - © APAweb/REUTERS/Michael Buholzer/File

Schuldenschnitt

UBS: Große Wahrscheinlichkeit für Austritt Athens aus Euro 20135

  • Chefökonom: Schuldenschnitt habe die Schuldenquote Griechenlands gerade einmal um 8 Prozent reduziert.

Zürich. Für die Schweizer Großbank UBS rückt ein baldiges Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone näher: "Unser Basisszenario geht davon aus, dass Griechenland nächstes Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent austreten wird", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt. Grund seien die hohen Schulden... weiter




Europa

"Die Krise hat Zusammenhalt in Europa geschwächt"

  • EU will laut Sozialkommissar Andor gegen Jugendarbeitslosigkeit vorgehen.

Wien. "Die EU hat in Krisensituationen immer Fortschritte gemacht", gibt sich Sozialkommissar Laszlo Andor zuversichtlich, "vielleicht haben wir diesmal wieder Glück." Der ungarische Sozialdemokrat war am Donnerstag Gast im Bruno-Kreisky-Forum für Internationalen Dialog, mit ihm am Podium saß Jan Krainer, Budgetsprecher der SPÖ... weiter




Erfinder des "Fuck off Day" - der italienische Komiker und EU-Gegner Beppe Grillo. Ist er eine politische Eintagsfliege? - © EPA

Populismus

Flaute für Europas Populisten

  • Laut Umfrage stehen Europäer trotz Krise hinter dem Einigungsprozess.

Den Haag/Athen/Rom. Der EU geht es so schlecht wie nie zuvor, die Euro-Krise nimmt immer dramatischere Ausmaße an, die Arbeitslosenzahlen steigen - ein Ende der schlechten Zeiten ist nicht absehbar: Doch die Europäer stehen immer noch hinter dem Einigungsprozess... weiter




Premier Mark Rutte freut sich über seinen Wahlsieg. - © EPA

EU

Euroskeptiker sind die Verlierer der Wahl in den Niederlanden

  • Rechtsliberale und Sozialdemokraten müssen gemeinsam Regierung bilden.

Amsterdam. Die Spitzenkandidaten der großen Parteien mussten sich bis nachts halb drei gedulden, bevor die endgültigen Ergebnisse bekanntgegeben wurden. Danach griff der Sozialdemokrat Diederik Samsom zum Telefon, um dem Rechtsliberalen Mark Rutte zu seinem Wahlsieg zu gratulieren... weiter




Niederlande

Kopf siegt über Bauch3

Das Konzept von der tieferen Weisheit der Wähler hat in den letzten Jahren einige Schrammen abbekommen. Als Schönwetterkonstruktion wurde die Demokratie da gering geschätzt, die schon aus ihrer inneren Logik heraus auf die Verführbarkeit der Masse abziele; wer würde auch nicht verlockende Versprechen bitteren Notwendigen vorziehen . . ... weiter




Griechenland

Athen sperrt sich gegen Troika-Forderungen

Athen. Die Kontrolleure der Geldgeber fordern von der griechischen Regierung weitere radikale Änderungen im Arbeitsrecht, bei Renten und Entlassungen im Staatswesen. Wie am Mittwoch aus Kreisen des Arbeitsministeriums in Athen verlautete, schlägt die Troika vor, dass das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre erhöht wird... weiter




Finanzen

Richtungsentscheid: Schäuble warnt vor Druck auf EZB

Berlin/Paris. (reu/afp/kle) Wolfgang Schäuble warnt, die Europäische Zentralbank (EZB) in der Schuldenkrise unter Druck zu setzen. Vor der EZB-Ratssitzung dürften nicht wieder falsche Erwartungen geweckt werden, so der deutsche Finanzminister. Berlins Haltung sei klar: "Staatsschulden dürfen nicht durch Geldpolitik finanziert werden... weiter




Staat

Drum zweifle, wer sich ewig bindet4

  • Glücklich, wer einen wohlwollenden Staat sein Heim nennen kann. Dass sich das auch einmal ändern könnte, wird gerne verdrängt.

Optimismus ist bei politischen Menschen ein schöner Charakterzug. Allein schon deshalb, weil er viel zu selten vorkommt. Gemeinhin bestimmt ja eher eine gewisse Grundskepsis das menschliche Handeln gegenüber den Dingen, die da auf uns zukommen. Düstere Merksätze wie "Wer den Frieden will... weiter




Walter Hämmerle

Österreich

Kleinbürger reicht nicht3

Jede Zeit hat ihren Politikertypus. Schließlich neigt, wer sich seine Führung selbst aussuchen kann - naja, mehr oder weniger halt -, dazu, ein imaginiertes Abbild seiner selbst zu wählen. Ein klein wenig idealisiert natürlich, schließlich gehen die eigenen kleinen Sünden niemanden etwas an... weiter




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