• 21. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Europa

Marseille erstrahlt im Schatten des Mali-Konflikts1

  • Francois Hollande sagte Besuch der Eröffnungsfeier ab.

Marseille. Mit viel Aufwand läutete die südfranzösische Hafenstadt Marseille das "Kulturhauptstadtjahr" 2013. Zur Eröffnungsfeier mit Feuerwerken und Lichtparade kamen in die südfranzösische Stadt Hunderttausende Schaulustige und zahlreiche Politiker. Auch Francois Hollande hatte sich angekündigt... weiter




Bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel hat am Wochenende der sogenannte Baseler Ausschuss getagt. - © epa

Österreich

Vier Jahre mehr Zeit . . .

  • Basel-III-Liquiditätspolster kommt später.

Wien/Basel. (kle) Basel III, das neue internationale Regelwerk für Banken, soll den Finanzsektor krisenfester machen. Dabei genügt es nicht nur, dass die Banken mehr Eigenkapital vorhalten (bis Ende 2018 müssen sie ihre Quoten sukzessive anheben). Auch in Sachen Liquidität wird ihnen künftig ein größerer Puffer abverlangt... weiter




Walter Hämmerle

Russland

Primat der Innenpolitik5

Angeblich leben wir ja in einer Zeit, in der die globale Vernetzung immer wichtiger wird, die Abhängigkeiten immer größer werden, und Probleme nur noch durch internationale Kooperation gelöst werden können. Das erklären uns zumindest bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unsere Politiker... weiter




Leserforum

Leserforum: Nationalstaaten, Obdachlosigkeit, Waffenbesitz

Zum Interview mit Konrad Paul Liessmann und Robert Menasse, 24. Dezember Der Nationalstaat ist ein Auslaufmodell Die Transformierung der Nationalstaaten ist wahrscheinlich das wichtigste Dauerthema der EU. Die stärkste Kohäsionskraft für Gruppenbildungen (ohne Notgemeinschaften) ist wohl die ethnische Zugehörigkeit der Mitglieder... weiter




Karikatur: Wolfgang Ammer

USA

2013: Achtung Triskaidekaphobiker!2

  • Ein schreckliches Jahr für Menschen, die die Zahl 13 fürchten.

Triskaidekaphobiker sehen einem schrecklichen Jahr entgegen: Warum? Triskaidekaphobie ist die Angst vor der Zahl 13, das erklärt eigentlich alles. Und Triskaidekaphobie ist weit verbreitet. Das Marriott-Hotel am Míngtian Guangchang in Shanghai, dem Tomorrow Square, dem Platz der Zukunft, des Morgen und des Übermorgen hat keinen 13. Stock... weiter




Nicht nur bei Papstmessen wie hier im Jahr 2010 ist Santiago de Compostela überlaufen - der Zielort des Jakobswegs in Spanien verzeichnet jedes Jahr Besucherrekorde. - © epa

Europa

Die Sehnsucht nach der Gegenwelt

  • Die Konfrontation zwischen Atheisten und Gläubigen gewinnt an Schärfe.

Wien/Berlin. Das Thema regt offenbar auf: "Wo Gott nichts zu suchen hat", titelte die gewöhnlich eher bedächtige deutsche "Zeit" Ende November. In dem dreiseitigen Blattschwerpunkt ging es - wieder einmal - darum, ob und wie weit sich Religion in politische Belange einmischen darf... weiter




Wirtschaft

"Gleiches Recht auf Ressourcen"

  • UN-Vizegeneralsekretär Wu über Frauenrechte und die Weltwirtschaft 2013.

"Wiener Zeitung":Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Welche Trends sehen Sie für die Wirtschaftsentwicklung für 2013 und danach? Wu Hongbo: Zuerst darf ich da auf das Zauberwort "nachhaltige Entwicklung" zu sprechen kommen. Die derzeitige Produktions- und Konsum-Muster sind nicht nachhaltig... weiter




Die zentrale Bankenaufsicht nimmt nur langsam Konturen an. - © APAweb/dpa/Fredrik von Erichsen

Banken

Zentrale Banken-Aufsicht nimmt Gestalt an

  • Bis zu 150 Banken der Eurozone sollen zentral kontrolliert werden.

Berlin/Brüssel. Kurz vor dem Sondertreffen der EU-Finanzminister haben sich deutsche und französische Unterhändler einem Pressebericht zufolge auf einen Kompromiss für die geplante Banken-Aufsicht unter dem Dach der EZB geeinigt. Demnach solle die Europäische Zentralbank direkt alle systemrelevanten sowie solche Banken beaufsichtigen... weiter




Walter Hämmerle

Österreich

Ironie der Geschichte10

Die Geschichte scheint ein feines Gespür für Ironie zu haben. Der EU-Beitritt, so hofften die paar Liberalen und befürchteten die Verteidiger des Status quo, sollte Österreich durchlüften, mit Wettbewerb beleben und schließlich mit dem Primat der Sozialpartner in der Politik brechen... weiter




Wolfgang Schüssel leitet heute den Think Tank Dialog-Europe-Russia. "Wir dürfen nicht den Dialog über die innere Situation Russlands aufgeben", betont der Ex-Kanzler. - © apa/Gindl

Wolfgang Schüssel

"Mehr Offenheit wäre nicht falsch"

  • Europa und Russland dürften sich nicht voneinander abwenden, warnt Schüssel.

Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel ist nun Vorsitzender des Think Tanks Dialog-Europe-Russia. Er hielt auf Einladung des "Salzburg Global Seminars" einen Vortrag über die Beziehungen zwischen Europa und Russland. Mit der "Wiener Zeitung" sprach er auch in einem Interview über dieses Thema... weiter




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