• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle

Europa

Lissabon ist längst passé

"Die Finalität der EU", so zeigte sich noch 2009 der Philosoph Rudolf Burger im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" überzeugt, "heißt Lissabon." Eine noch tiefere Integration, als sie gerade eben in diesem Vertrag unter erheblichen politischen Schmerzen erreicht wurde... weiter




Europa

Tottenham als soziale Revolte zu bezeichnen, greift zu kurz2

Die Unruhen von Tottenham bringen die bei solchen Zwischenfällen üblichen Erklärungsansätze aufs Tapet. Den linken, der in den Tumulten den logischen Dammbruch aufgestauter sozialer Ungerechtigkeit, Rassismus und Unterprivilegierung sieht. Und den rechten... weiter




Italien

Italien ist noch kein Pleitekandidat - es könnte aber rasch zu einem werden1

Zugegeben: Auf den ersten Blick sieht Italiens Finanzlage dramatisch aus. Mit Schulden von 1800 Milliarden Euro oder 120 Prozent der Wirtschaftsleistung ist das Land natürlich gefährdet, in den sattsam bekannten Teufelskreis der Euro-Schuldenkrise abzugleiten: Investoren verlieren das Vertrauen... weiter




Walter Hämmerle

Europa

Hoffen auf die Nächsten

Die großen Erzählungen in der Politik sind verloren gegangen. Und nirgendwo ist das schmerzhafter zu spüren als in der öffentlichen Debatte über Europa, gebeutelt von der Wucht seiner Finanz- und Schuldenkrise. Bemerkenswerterweise wurde dieser Verlust einer konsistenten sinnstiftenden Werteordnung beziehungsweise Philosophie die längste Zeit als... weiter




Nationalrat

Europapolitik im Hohen Haus - wenn es die Sache denn ernst nimmt1

Keine Frage: Inszenieren können wir. Wenn erstmals ein EU-Abgeordneter im österreichischen Parlament das Wort ergreift, dann soll das bitte schön nicht der siebente Zwerg von links (oder rechts, je nach politischer Vorliebe) sein. Nein, als erster EU-Parlamentarier sprach niemand Geringerer als Jerzy Buzek; der liberal-konservative Pole ist derzeit... weiter




Kroatien

Kroatien ante portas - dieses Mal darf nicht wieder etwas schiefgehen

Gute Nachrichten kann Europa derzeit dringend brauchen. Das grüne Licht der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union für einen Beitritt Kroatiens, der voraussichtlich zur Jahresmitte 2013 erfolgt, ist eine solch rare Gelegenheit. Dass sich heute, Samstag, der Zerfall Jugoslawiens zum 20... weiter




Europa

Berlin ist vom Mars, Paris von der Venus

  • Frankreich und Deutschland huldigen völlig unterschiedlichen ökonomischen Glaubensgemeinschaften: Für den Euro ist das ein zunehmendes Problem.

Zu behaupten, Europa hätte aus der Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre sonderlich viel gelernt, hieße wohl, über jedes vernünftige Maß hinaus Optimist zu sein. Das schrille Gegacker am Brüsseler Hühnerhof zur Causa Griechenland belegt das höchst anschaulich... weiter




Leitartikel

High Noon3

  • Was haben Gespräche am Stammtisch mit denen am Sitzungstisch des EU-Rates gemeinsam? Antwort: Ratlosigkeit, wie es mit dem Euro und vor allem Griechenland weitergeht. Seit über einem Jahr versuchen Europas Finanz- und Geldpolitiker die Finanzmärkte zu beruhigen:

Rettungsschirme wurden aufgespannt, Stabilitätsmechanismen entworfen, eine europäische Bankenaufsicht auf den Weg gebracht, der Internationale Währungsfonds eingeschaltet, die G20 - es wurde an nichts gespart. Dort 1000 Milliarden Dollar, hier 500 Milliarden Euro - plus die Notenbanken, die endlos kurzfristiges Geld erfinden in der Hoffnung... weiter




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