• 16. Juli 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Nato-Sorgen11

Gute Europäer tragen keine Uniform. Stattdessen sorgen sie sich um die Moral in der Welt. Und in Wahrheit fühlen sie sich längst bereit, die Nachfolge als diese "Shining City Upon a Hill", als leuchtendes Vorbild für den Rest der ganzen Welt, anzutreten, als das sich die USA seit ihrer Gründung betrachten... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Martin Skopal

Gastkommentar

Subsidiarität ist keine Einbahnstraße13

  • Die Forderung nach einer klareren europäischen Kompetenzaufteilung ist berechtigt - neu ist sie nicht.

Vor mittlerweile 25 Jahren wurde das Subsidiaritätsprinzip im EU-Vertrag festgeschrieben. 15 Jahre später spezifizierten die EU-Mitglieder, dass bei geteilten Zuständigkeiten die Union nur tätig wird, "sofern und soweit die Ziele der in Betracht gezogenen Maßnahmen von den Mitgliedstaaten weder auf zentraler noch auf regionaler Ebene ausreichend... weiter




- © apa/Hans Punz

Leserbriefe

Leserforum

Demonstration gegen das neue Arbeitszeitgesetz Das ist die linke Provokation in Reinkultur. Politik funktioniert so nicht. Und wenn der Herr Bundeskanzler in Ruhe, Christian Kern, glaubt, sich so profilieren und gemachte Fehler korrigieren zu können, irrt er meiner Meinung nach... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gewollter Dominoeffekt34

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis sich der Nebel über dem sogenannten deutschen Asylkompromiss und seinen Folgen für die Nachbarstaaten und die EU im Allgemeinen lichten wird. Die ersten, locker aus der Hüfte geschossenen Einschätzungen pendeln zwischen den Extremen von "Internierungslagern" (so nennen die deutschen Grünen die von CDU und CSU... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein allerletzter Dienst21

Egal, wie sich die Krise der deutschen Unionsparteien entwickeln wird: Angela Merkel und Horst Seehofer gehören der Vergangenheit an. Beim Innenminister und Obmann der bayrischen CSU kann es sein, dass, wenn Sie diese Zeilen lesen, sein Rücktritt bereits beschlossene Sache ist. Immerhin hat er diesen Schritt am Sonntag selbst in den Raum gestellt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer soll eigentlich Asyl bekommen?141

  • Europas mogelt sich ein wenig um die zentrale Frage im Streit um Migration und Asyl herum.

Selbst drei Jahre nach dem Beginn der Völkerwanderung aus dem Süden nach Europa ist das Thema "Migration" in allen Meinungsumfragen quer durch Europa jenes, das die Bürger am meisten bedrückt; und zwar mit Abstand. Dafür mag es mehrere Gründe gaben, rationale und auch weniger rationale... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Job von Politik11

Wer nicht überzeichnet, zuspitzt, aufschreit, wird nicht gehört. Das ist quasi die Grundannahme von Politikern und Parteien und aller Medien, deren Selbstverständnis bei ihrer Rolle als Lautverstärker endet. Also wird gehobelt, dass die Späne fliegen, wird verglichen, dass man mit dem Hinken gar nicht mehr hinterherkommt... weiter




Herbert Hutar war Wirtschaftsjournalist bei der "Presse" und im ORF.

Gastkommentar

Runder Geburtstag für einen Mythos12

  • Vor 70 Jahren unterzeichnete Österreich das Hilfsabkommen mit den USA namens Marshall-Plan - ein Muster für heutige Entwicklungspolitik?

Immer wieder wird in schwierigen wirtschaftlichen und politischen Fällen nach einem "Marshall-Plan" für Länder oder ganze Regionen gerufen, etwa für Afrika, wie nach einem Wundermittel, um geordnete und lebenswerte Zustände zu schaffen. Denn der Marshall-Plan war ein wahrer Raketentreibsatz für den Wiederaufbau in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Es gibt Grenzen23

Eigentlich ist es ja so, dass - aus Sicht der FPÖ - die FPÖ das Rollenmodell für die europäischen Rechtspopulisten mit Hang zur ausgeprägten EU-Kritik ist. Aber irgendwie hat es Matteo Salvini geschafft, dass plötzlich alle nur noch über Italien reden... weiter




Leitartikel

Erdogans Erfolgsfaktor30

Muharrem Ince hat alles mitgebracht, was man als Kandidat mitbringen muss: Der 54-Jährige spricht die Sprache des Volkes, er ist gewitzt, und er hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass er Recep Tayyip Erdogan argumentativ und rhetorisch Paroli bieten kann... weiter




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