• 16. November 2018

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USA

Nur noch die Nummer drei

"Sustaining U.S. Global Leadership: Priorities for 21st Century Defense": Das ist der Titel des neuen Strategiepapiers für die US-Streitkräfte. Die Kursänderung könnte radikaler kaum ausfallen, im Vergleich dazu erscheint der umstrittene Umbau des österreichischen Bundesheeres zu einer Berufsarmee als lockere Aufwärmübung... weiter




Herbert Rauch ist Gründer des Instituts für Sozialanalyse, seit 2000 in der NGO "European Sustainable Development" (ESD) und Buchautor ("Die Wende der Titanic", Oekom-Verlag).

EU

Europa neu erfinden5

  • Angesichts der offensichtlich unzeitgemäßen europäischen "Verfasstheit" sollte Europa neu ausgerichtet werden.

In der Welt nach 1945 erstand Europa als "Friedensordnung" der einstmals einander bekriegenden europäischen Völker, vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs. Seit mehr als zwei Dekaden jedoch - dem Ende des Kommunistischen Ostblocks und der Vorherrschaft eines globalisierenden "Washington-Consensus" - sind wir in einer neuen Situation... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

USA

Freiheit 20121

Wohlstand und Demokratie sind in der jüngeren Geschichte dieses Planeten unzertrennlich gewesen. Länder wie Nordkorea halten dieses Begriffspaar aufrecht, doch in Nordkorea leben 24 Millionen Menschen. Die Erde ist von sieben Milliarden Menschen bevölkert. Die Krise hat gelehrt, dass Länder wie China am besten durch ökonomische Katastrophen kommen... weiter




Karl Pangerl ist BHS-Lehrer in Kirchdorf an der Krems (OÖ), Unesco-Schulreferent und Mitglied des Europa-Forums Alpbach.

EU

Wachstum aus Verantwortung

  • Jede Kultur blüht, solange eine Idee sie trägt. Europa muss auf einer gemeinsamen Überzeugung aufbauen, die alle Bürger mit Leben erfüllen.

"One world, one life" - es gibt nur eine Welt und alles Leben existiert nur einmal. Der Wesenskern Europas liegt in der Gemeinschaft seiner Völker. Die Union dient als politisches Werkzeug diesem Ziel. Hier sind zehn Grundsätze für Europa: Das Leben entfalten: Das Leben ist einmalig, und jeder hat das Recht, sich bestmöglich zu entfalten... weiter




Finanzen

EU sorgt unnötig für Stress: Nun nimmt Moody’s Banken ins Visier

Noch vor zwei bis drei Jahren waren viele Staaten schnell zur Stelle, wenn es darum ging, in Schieflage geratene Banken vor dem Zusammenbruch zu retten. Ein massiver Geldeinsatz war damals nötig, um zu verhindern, dass das gesamte Finanzsystem kollabiert. Doch jetzt zieht die Schuldenkrise ihre Kreise und die meisten Staaten sind knapp bei Kasse... weiter




Walter Hämmerle

Europa

Klartext, reichlich spät4

Aha. Am Mittwochabend haben also Angela Merkel und Monsieur le President, Nicolas Sarkozy, mit Griechenlands politischer Führung endlich doch noch Klartext geredet. Schluss mit leeren Versprechungen, man wolle endlich Taten sehen. Und prompt fiel es den Griechen tatsächlich wie Schuppen von den Augen... weiter




Walter Hämmerle

Europa

Zu früh für Mythenbildung2

Die kommenden Monate werden erst zeigen, ob Europa in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober tatsächlich dem an die Wand gemalten Desintegrationsteufel noch einmal von der Schaufel gesprungen ist. Wenn die Erleichterung, die Jose Manuel Barroso, dem Chef der EU-Kommission, auf Seite 1 ins Gesicht geschrieben steht, nicht gestellt ist... weiter




Finanzen

Stoppschild für Ratingagenturen1

Um vorab klarzustellen: Es wäre geradezu absurd, den Ratingagenturen eine Mitschuld an der horrenden Staatsverschuldung in Europa anzukreiden. Dafür, dass es brennt und eine schlimme Krise wütet, können sie nichts. Im Fall Griechenlands etwa haben die Bonitätswächter bereits ab 2004 gewarnt und immer schlechtere Noten vergeben... weiter




EU

Gut Ding braucht Weile - für Resultate der EU-Roma-Strategie ist es zu früh

Die vergangenen vier- bis fünfhundert Jahre haben die Roma in Zentraleuropa und auf dem Balkan am Rand der Gesellschaft gelebt. Ironischerweise gehörten sie zu denjenigen, die wohl am meisten von den kommunistischen Regimes des ehemaligen Ostblocks profitiert hatten... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

EU

Jobs und Demokratie1

In den 34 führenden Industriestaaten sind seit Beginn der Krise 2007 insgesamt 13 Millionen Jobs verloren gegangen - 44 Millionen Menschen sind in diesen Ländern ohne Beschäftigung, darunter überdurchschnittlich viele Jugendliche. Die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde... weiter




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