• 17. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © apa/Neubauer

Josefstadt

Neues auf der Traditionsbühne

  • Josefstadt-Direktor Föttinger bis 2026 verlängert, geplant ist eine neue Spielstätte.

Wien. Das Theater in der Josefstadt widmet sich in dieser Spielzeit den Gedenkjahren 1918 und 1938. Mit Daniel Kehlmanns jüngstem Stück "Die Reise der Verlorenen", in dem es um die Flucht von 937 Juden im Jahr 1939 geht, wird heute, Donnerstag, die Saison eröffnet... weiter




Herbert Föttinger (mitte), Michael Buchbinder, (l.) und Otto Schenk (r.) anl. einer Feier zum 88. Geburtstag von Otto Schenk. Am Mittwoch wurde bekannt, dass Herbert bleibt bis 2026 Direktor des Theaters in der Josefstadt bleibt. - © APAweb / Hans Punz

Theater in der Josefstadt

Föttinger bleibt Direktor und plant dritte Bühne

  • Neue Spielstätte "Josefstadt-Box" soll für Experimente offenstehen.

Wien. Das Theater in der Josefstadt startet am morgigen Donnerstag mit der Uraufführung von Daniel Kehlmanns Dramatisierung "Die Reise der Verlorenen" in die neue Spielzeit. Am heutigen Mittwoch stand im Rahmen einer Pressekonferenz jedoch auch die fernere Zukunft im Fokus: Der bis 2021 laufende Vertrag von Herbert Föttinger wurde bis 2026... weiter




"Ich suche das Außergewöhnliche": Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger spielt in Yasmina Rezas Komödie den Kunstsammler Serge, Premiere ist kommenden Donnerstag in den Kammerspielen. - © A. Urban

Herbert Föttinger

"Der Motor läuft ständig"

  • Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger tritt nach 18 Jahren wieder in Yasmina Rezas Erfolgsgarant "Kunst" auf.
  • Föttinger im Interview über Freundschaft, Australien und neue Umbaupläne.

"Wiener Zeitung:" Sie verkörpern in Yasmina Rezas Stück "Kunst" Serge, einen Arzt, der sich ein teures, ganz in Weiß gehaltenes Bild kauft. Wie halten Sie es mit der zeitgenössischen Kunst? Herbert Föttinger:Ich verstehe sicher mehr vom zeitgenössischen Theater als von bildender Kunst... weiter




"Schrei zurück" lautet nach wie vor die Devise von Peter Turrini. - © Apa-Archivaufnahme aus 2010, Eggenberger

Herbert Föttinger

"In mir rumort alles weiter"1

  • Peter Turrini im Interview über Abgründe, seine Angst vor dem Tod und die Schuhe des Papstes.

"Wiener Zeitung": In Ihrem jüngsten Stück "Aus Liebe", das am 16. Mai in der Josefstadt uraufgeführt wird, kommt es innerhalb einer Familie zu einer grausamen Bluttat. Warum passieren so schreckliche Dinge aus Liebe? Peter Turrini: Eine denkbare Möglichkeit besteht darin, dass Menschen, die in einer Liebesbeziehung zu Mördern werden... weiter




"Wir könnten massive Schwierigkeiten bekommen": Herbert Föttinger über die derzeit noch ausstehenden Inflationsanpassungen von Bund und Stadt Wien.

Wien

"Alle Stücke, die ich inszeniere, müssen ungemütlich sein"

  • Herbert Föttinger über echte Ängste und falschen Stigmatisierungen.

"Wiener Zeitung": Wie halten Sie es selbst mit der sagenumwobenen Wiener Gemütlichkeit? Herbert Föttinger: Was Horváth in den "Geschichten aus dem Wiener Wald" demaskiert, ist genau dies: Er reißt die Fassade ein und zeigt eine unglaublich ungemütliche, brutale Gesellschaft. Ohnehin müssen alle Stücke, die ich inszeniere, ungemütlich sein... weiter





Werbung