• 16. Januar 2019

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Leserbriefe

Leserforum1

US-Waffen für Saudi-Arabien und die westliche Doppelmoral Der mächtigste Mann der militärisch stärksten Macht der Welt bereist den größten Terrorismusfinanzierer und schließt mit dem Schurkenstaat Saudi-Arabien einen riesigen Waffendeal ab. Es ist schon traurig, was sich im Nahen Osten abspielt... weiter




Leserbriefe

Kommentare

Zum Gastkommentar von Fritz Edlinger, 14. Februar Planlosigkeit in der europäischen Außenpolitik Ein guter Kommentar, der den Finger auf die Wunde in der Nahostpolitik der EU legt. Leider wird sich nichts ändern, solange Europa diese Region hauptsächlich als Erdöllieferanten betrachtet und neokoloniale Theorien in den Beziehungen zu diesen Staaten... weiter




Empörung nach der Hinrichtung eines schiitischen Predigers in Saudi-Arabien. - © afp/Adem Altan

Leserbriefe

Kommentare

Die Krise zwischen dem Iran und Saudi-Arabien Angesichts der sich zuspitzenden Lage zwischen dem Iran und Saudi-Arabien fällt es wieder schwer, an Zufälle zu glauben. Dass Saudi-Arabien die Reaktion der Schiiten und des Irans nicht voraussehen konnte, ist eigentlich nicht vorstellbar... weiter




Lebanon

One step out of the inferno

Washington - A modest diplomatic breakthrough seems near in Lebanon, as the allies of Saudi Arabia and Iran appear to have tentatively agreed on a new president after an 18-month deadlock. Under a political deal blessed by the U.S., the vacant Lebanese presidency would be filled by Suleiman Franjieh... weiter




Heinz Kienzl war Generaldirektor der Oesterreichischen Nationalbank.

Gastkommentar

Verfehlte Suche nach den Schuldigen2

  • Österreich ist nicht verantwortlich für die Krisen in Nordafrika und im Nahen Osten. Der Wähler sieht das aber offenbar anders.

Für den Arabischen Frühling und die Bürgerkriege und Flüchtlingsströme, die er ausgelöst hat, sind weder Werner Faymann und erst recht nicht Franz Voves verantwortlich, aber wie die Analysen der steirischen Landtagswahl zeigen, ist der Wähler anderer Meinung... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Guter Wille reicht nicht4

Die Erleichterung der Befürworter des Atomdeals mit dem Iran ist mit den Händen greifbar, das Misstrauen der Kritiker genauso. Dabei ist die Einigung nur ein Zwischenschritt, nicht mehr und nicht weniger; dieser schafft aber allein schon durch seine Existenz neue politische Fakten. Ob aber eine wirkliche Einigung bis zum 30... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Wenn das Gefährliche harmlos und das Böse gut wird8

  • Der Nahost-Konflikt kann nicht mehr isoliert betrachtet werden. Es sind Nahost-Konflikte, deren militärische und moralische Grenzen nicht mehr klar zu ziehen sind.

Redet eigentlich noch jemand von Gaza? Seit sich die radikale Hamas und Israel auf einen Waffenstillstand einigten, ist der Nahost-Konflikt in den Hintergrund getreten. Kaum jemand berichtet mehr über die Trümmerfelder in Gaza. Stattdessen bestimmt der IS die Schlagzeilen, der mit Folter... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Je suis européen!4

  • Kurzfristige Ankündigungspolitik ist populär, aber Sicherheit lässt sich nur bedingt kaufen.
  • Ohne aktivere Nahostpolitik und einen Integrationsplan für urbane Ghettos werden die Probleme nicht gelöst.

Nach dem mörderischen Angriff auf die Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" und den gezielten Morden an Juden in Paris sind Unsicherheit und Ängste in weiten Teilen der Bevölkerung rasant gewachsen. Ebenso aber auch die Gefahr eines Generalverdachts gegenüber europäischen Muslimen... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Nahost

Benjamin Netanyahus Chance1

  • Israels Premier könnte als Staatsmann, der seinen Bürgern mehr Sicherheit gebracht hat und den Arabern mehr Würde, in die Geschichte eingehen.

Nun ist es an Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zu zeigen, dass er den Weitblick und die Führungsqualität hat, einen haltbaren Waffenstillstand zustande zu bringen, der die gemäßigten Palästinenser stärken und einen Ausweg aus der Hölle in Gaza bringen könnte... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Stop the Rockets18

Europa hat ein gewisses Faible für die Palästinenser. Israel wird als Unterdrücker gesehen, der dem palästinensischen Volk die Selbstbestimmung verweigert. Die EU hat sogar auf die jüngsten Ereignisse mit einer an beide Seiten adressierten Botschaft reagiert, die Gewalt zu beenden. Nun gibt es eine Menge richtiger Kritikpunkte an Israel... weiter




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