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Leserbriefe

Leserforum1

Mehr Lehrer und weniger Schüler Die Zahl der Schüler in Österreich ist seit 1990 um rund 14.000 zurückgegangen, das ist 1 Prozent. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Lehrer um mehr als 15.000 gestiegen, das sind 13 Prozent. In der Volksschule ist diese eigentlich gute Entwicklung am größten ausgeprägt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?54

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




Ahmad Mansour führt durch das "Kriegsmuseum" der Hisbollah im südlibanesischen Mleeta. - © ramsauer

Libanon

Die Zeichen stehen auf Krieg9

  • In einem Monat soll im Libanon gewählt werden. Doch ein Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel steht bevor.

Beirut. Ahmad Mansours Lebenstraum wäre es gewesen, nach Europa auszuwandern. "Schottland", sagt er, "hätte mir am besten gefallen." Doch mit 48 Jahren, nach einer Karriere als Verkäufer in einer Filiale eines italienischen Modelabels in den Emiraten, sei es an der Zeit, wie er meint, sich langsam mit dem anzufreunden... weiter




Netanjahu wettert gegen Iran und Atom-Abkommen. - © reuters/Zvulun

Benjamin Netanyahu

Außenpolitik überdeckt Gräben in Israel

  • Seit neun Jahren amtiert Premier Netanjahu.

Jerusalem. (reu/red) Das zentrale Element der Feierlichkeiten lässt sich der politische Hauptprotagonist Israels nicht nehmen. Premier Benjamin Netanjahu entzündete am Mittwochabend (nach Redaktionsschluss) auf dem Herzl-Berg in Jerusalem Fackeln. Das Motto der Feierlichkeiten lautet "Erbe der Innovation"... weiter




Gastkommentar

70 Jahre - und viele Gründe, stolz zu sein6

  • Israel hat sich seit 1948 von einem Agrarstaat zu einer Start-up-Nation mit zwölf Nobelpreisträgern entwickelt.

Im Judentum wird der Zahl 7 eine positive Bedeutung zugesprochen - und in diesem Jahr wird der Staat Israel 70 Jahre jung. Der offizielle Slogan für die Feierlichkeiten lautet: "Ja, wir haben etwas, worauf wir stolz sein können." Wenn ich auf die turbulente Geschichte meines Landes zurückblicke, ist dieser Satz keine Erfindung einer PR-Agentur... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




Aaron und Anne de Haas fühlen sich in Europa nicht mehr sicher. - © Müller

Antisemitismus

In Europa unerwünscht46

  • Ein jüdisches Ehepaar über die Motive, nach Israel auszuwandern.

Elten. Es ist besiegelt. Der Abschied steht fest. "Verkocht" steht auf dem Schild vor dem selbstgebauten Haus aus hellem Holz, was auf Niederländisch "verkauft" bedeutet. Die Grenze zu den Niederlanden liegt nur ein paar Kilometer entfernt, und hier in Elten, dem letzten Stückchen Deutschland, wohnen einige Niederländer... weiter




Salah Abdel Shafi, geboren 1962 in Gaza, ist seit 2013 palästinensischer Botschafter in Österreich, seit 2014 in Slowenien sowie ständiger Vertreter bei den internationalen Organisationen in Wien.

Gastkommentar

70 Jahre Vertreibung, Unterdrückung und Besatzung11

  • Der Jahrestag der Staatsgründung Israels ist für das palästinensische Volk kein Anlass zum Feiern.

Als am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündet wurde, ging für viele zionistische Juden ein Traum in Erfüllung. Für ebenso viele Palästinenser begann an diesem Tag die "Nakba", die Katastrophe, in deren Folge sie ihre Heimat verloren. Der 70... weiter




Hass und das Bedürfnis nach brennenden israelischen Fahnen sind offensichtlich stärker als die Vernunft. - © APAweb, afp, Mohammed Abed

Gastkommentar

Die Einsamkeit Israels8

Hätte 1938 der Staat Israel bereits bestanden, hätten damals mehr als 64.000 österreichische Juden und insgesamt sechs Millionen Juden gerettet werden können. Leben wir wenigstens jetzt Solidarität mit dem jüdischen Staat, wenn es in Österreich 1938 so viele Täter, so viele Mitläufer, so viele Wegschauer und so wenig Gerechte gab. 24... weiter




Israelische Soldaten gehen an der Grenze zum Gazastreifen in Stellung. Palästinenser zünden Müll an, um ihnen die Sicht zu nehmen. - © ap/Schalit

Palästina

"Ihr werdet uns niemals brechen"11

  • Wütende Demonstranten in Gaza, wachsender Einfluss Irans in Syrien: In Israel geht 70 Jahre nach Staatsgründung die Angst um.

Jerusalem/Washington/Wien. Am 70. Jahrestag seiner Gründung sieht sich Israel mehr denn je in seiner Existenz bedroht. Während die Vorbereitungen auf die Feierlichkeiten kommende Woche voll im Gange sind, klappt der kleine jüdische Staat das Visier herunter... weiter




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