• 22. April 2018

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Leserbriefe

Leserforum1

Mehr Lehrer und weniger Schüler Die Zahl der Schüler in Österreich ist seit 1990 um rund 14.000 zurückgegangen, das ist 1 Prozent. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Lehrer um mehr als 15.000 gestiegen, das sind 13 Prozent. In der Volksschule ist diese eigentlich gute Entwicklung am größten ausgeprägt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?78

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




Gastkommentar

70 Jahre - und viele Gründe, stolz zu sein6

  • Israel hat sich seit 1948 von einem Agrarstaat zu einer Start-up-Nation mit zwölf Nobelpreisträgern entwickelt.

Im Judentum wird der Zahl 7 eine positive Bedeutung zugesprochen - und in diesem Jahr wird der Staat Israel 70 Jahre jung. Der offizielle Slogan für die Feierlichkeiten lautet: "Ja, wir haben etwas, worauf wir stolz sein können." Wenn ich auf die turbulente Geschichte meines Landes zurückblicke, ist dieser Satz keine Erfindung einer PR-Agentur... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




Salah Abdel Shafi, geboren 1962 in Gaza, ist seit 2013 palästinensischer Botschafter in Österreich, seit 2014 in Slowenien sowie ständiger Vertreter bei den internationalen Organisationen in Wien.

Gastkommentar

70 Jahre Vertreibung, Unterdrückung und Besatzung11

  • Der Jahrestag der Staatsgründung Israels ist für das palästinensische Volk kein Anlass zum Feiern.

Als am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündet wurde, ging für viele zionistische Juden ein Traum in Erfüllung. Für ebenso viele Palästinenser begann an diesem Tag die "Nakba", die Katastrophe, in deren Folge sie ihre Heimat verloren. Der 70... weiter




Hass und das Bedürfnis nach brennenden israelischen Fahnen sind offensichtlich stärker als die Vernunft. - © APAweb, afp, Mohammed Abed

Gastkommentar

Die Einsamkeit Israels10

Hätte 1938 der Staat Israel bereits bestanden, hätten damals mehr als 64.000 österreichische Juden und insgesamt sechs Millionen Juden gerettet werden können. Leben wir wenigstens jetzt Solidarität mit dem jüdischen Staat, wenn es in Österreich 1938 so viele Täter, so viele Mitläufer, so viele Wegschauer und so wenig Gerechte gab. 24... weiter




Glossen

Alter Nahostkonflikt3

"In seiner Grausamkeit kannte er kein Mitleid, in seiner Ruchlosigkeit keine Scham, und nie hat einer so die Wahrheit in Lüge verkehrt oder schlauere Mittel ersonnen, um verbrecherische Absichten zu erreichen." Diese wenig schmeichelhafte Charakterisierung fand derjüdische Historiker Flavius Josephus für einen Mann... weiter




afp/Coex

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Heinz Fischer, 21. Dezember Elf Anmerkungen zu Israel und Palästina 1. Die Juden haben in Palästina kein Land geraubt. 2. Die aus Europa eingewanderten Juden haben ihr Land meist von Osmanen und Arabern gekauft oder unwirtliche, unbewohnte Gebiete erschlossen. 3. Palästina gehörte nicht den Palästinensern. 4... weiter




Gegen die Regierung von ÖVP und FPÖ wurde am Tag der Angelobung demonstriert. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Leserbriefe

Leserforum2

Proteste gegen die neue Regierung Mehrere anti-bürgerliche Initiativen protestierten gegen die Angelobung der türkis-blauen Regierung in Wien. Organisatoren waren etwa die linke Hochschülerschaft, die Offensive gegen Rechts, die Plattform Radikale Linke und die Antifaschistische Aktion... weiter




Stefan Frank ist freischaffender Publizist in Deutschand. Er schreibt regelmäßig über Antisemitismus und andere gesellschaftspolitische Themen, unter anderem für die Websites Mena-Watch.com und Audiatur-Online.ch sowie die Monatszeitung "Jüdische Rundschau". Langfassung des Kommentars im Internet: www.mena-watch.com privat

Gastkommentar

Man wird doch wohl noch "Tod den Juden" schreien dürfen!56

Wer in Europa heutzutage "Tod den Juden!" ruft, gehört zu einer verfolgten Minderheit: Er läuft Gefahr, Opfer des Antisemitismusvorwurfs zu werden. Auf diesen Skandal machte die Kultur- und Sozialanthropologin Liza Ulitzka am 20. Dezember an dieser Stelle in einem Gastkommentar aufmerksam. Sie war empört, dass "man in Österreich und Deutschland (. ... weiter




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