• 21. August 2018

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Schlagwortsuche

Clemens M. Hutter war Auslandschef der "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Kurz tastete das Nahost-Kernproblem nicht an4

  • Die UNO sprach den Palästina-Flüchtlingen das unerfüllbare Recht auf Heimkehr nach Israel zu.

Israels Premier Benjamin Netanjahu nannte Kanzler Sebastian Kurz einen "wahren Freund Israels und des israelischen Volkes". Kurz äußerte "Empathie und Verständnis" für Israels Lage zwischen arabischen Nachbarn und die Hoffnung auf Frieden mit den Palästinensern... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Europa verliert seine Würde154

  • Die Mullahs bekommen vielleicht Milliarden an Steuergeld: Wie sich die Staaten Europas an das Regime in Teheran anbiedern, ist unerträglich.

Eines muss man den Machthabern der Islamischen Republik Iran lassen: Sie haben die Welt nie im Zweifel darüber gelassen, was ihre Absichten und Pläne sind. Erst dieser Tage drohte ein ranghoher Kleriker, sein Land könne "Tel Aviv und Haifa auslöschen"... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Iran vs. Israel - ein Albtraum44

Die Eskalation im Syrien-Konflikt war vorhersehbar: Schon seit einiger Zeit fechten Israel und der Iran einen Schattenkrieg auf syrischem Territorium aus. Doch nach dem Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran hat sich die Eskalationsspirale eine Drehung weiter hochgeschraubt... weiter




Christian Ortner.

EU

Na klar, die Juden sind schuld an Auschwitz!136

  • Der EU-Steuerzahler finanziert einen Palästinenser-"Präsidenten", der behauptet, die Juden seien selber schuld am Holocaust gewesen. Das geht nicht.

Wenn er nach Brüssel kommt, wird Mahmoud Abbas, der Präsident des sogenannten "Palästinenser-Staates", stets freundschaftlich begrüßt wie ein alter Freund der Europäischen Union. Der Mann gilt ja als gemäßigt und moderat; seine Administration wird dementsprechend auch vom europäischen Steuerzahler mit hunderten Millionen Euro gesponsert... weiter




Leserbriefe

Leserforum5

Mehr Lehrer und weniger Schüler Die Zahl der Schüler in Österreich ist seit 1990 um rund 14.000 zurückgegangen, das ist 1 Prozent. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Lehrer um mehr als 15.000 gestiegen, das sind 13 Prozent. In der Volksschule ist diese eigentlich gute Entwicklung am größten ausgeprägt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?87

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




Gastkommentar

70 Jahre - und viele Gründe, stolz zu sein6

  • Israel hat sich seit 1948 von einem Agrarstaat zu einer Start-up-Nation mit zwölf Nobelpreisträgern entwickelt.

Im Judentum wird der Zahl 7 eine positive Bedeutung zugesprochen - und in diesem Jahr wird der Staat Israel 70 Jahre jung. Der offizielle Slogan für die Feierlichkeiten lautet: "Ja, wir haben etwas, worauf wir stolz sein können." Wenn ich auf die turbulente Geschichte meines Landes zurückblicke, ist dieser Satz keine Erfindung einer PR-Agentur... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




Salah Abdel Shafi, geboren 1962 in Gaza, ist seit 2013 palästinensischer Botschafter in Österreich, seit 2014 in Slowenien sowie ständiger Vertreter bei den internationalen Organisationen in Wien.

Gastkommentar

70 Jahre Vertreibung, Unterdrückung und Besatzung12

  • Der Jahrestag der Staatsgründung Israels ist für das palästinensische Volk kein Anlass zum Feiern.

Als am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündet wurde, ging für viele zionistische Juden ein Traum in Erfüllung. Für ebenso viele Palästinenser begann an diesem Tag die "Nakba", die Katastrophe, in deren Folge sie ihre Heimat verloren. Der 70... weiter




Hass und das Bedürfnis nach brennenden israelischen Fahnen sind offensichtlich stärker als die Vernunft. - © APAweb, afp, Mohammed Abed

Gastkommentar

Die Einsamkeit Israels11

Hätte 1938 der Staat Israel bereits bestanden, hätten damals mehr als 64.000 österreichische Juden und insgesamt sechs Millionen Juden gerettet werden können. Leben wir wenigstens jetzt Solidarität mit dem jüdischen Staat, wenn es in Österreich 1938 so viele Täter, so viele Mitläufer, so viele Wegschauer und so wenig Gerechte gab. 24... weiter




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