• 25. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Israel treibt den Siedlingsbau auf palästinensischem Gebiet weiter voran. Die Proteste in Gaza erreichen derzeit wieder einen Höhepunkt. - © APAweb, ap, Khalil Hamra

Israel

Nahost-Experte: Netanyahu will "Großisrael"15

  • Deutscher Islamwissenschafter Udo Steinbach sieht Zwei-Staaten-Lösung in weiter Ferne.

Berlin. Der Nahost-Experte Udo Steinbach (74) sieht eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt in weiter Ferne. Die Regierung von Premier Benjamin Netanyahu wolle "letztlich keine Zwei-Staaten-Lösung", sondern "eine Art Großisrael, den alten zionistischen Traum"... weiter




Der UNO-Menschenrechtsrat in Genf berät sich zur verfahrenen Lage im Gaza-Konflikt. - © APAweb / AFP, Fabrice COFFRINI

Palästina

Sondersitzung zu Gaza im UN-Menschenrechtrat2

  • Der Rat verurteilte den Einsatz scharfer Munition israelischer Soldaten, Sanktionen verhängen kann er nicht.

Genf/Gaza. Nach der Welle der Gewalt am Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen beschäftigt sich der UN-Menschenrechtsrat in Genf am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung mit der Lage. Thema ist auf Antrag arabischer Staaten die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten... weiter




Mit seiner Luftwaffe versuchte Israel im Gazastreifen Stärke zu zeigen. - © afp/Jack Guez

Gaza

In der Eskalationsspirale5

  • Der Wille zum Kompromiss im Nahost-Konflikt ist auf dem Nullpunkt.

Gaza/Jerusalem. (leg/apa) An Benjamin Netanjahu scheiden sich die Geister. Den einen gilt der konservative israelische Premier, der den Tag der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem einen "großartigen Tag für den Frieden" genannt hat, allein schon wegen dieser Aussage als kalter Machtpolitiker und Zyniker... weiter




Naher Osten

Israel fliegt Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen

  • Es ist dies die Vergeltung für Maschinengewehrfeuer auf die Ortschaft Sderot.

Gaza. Israels Militär hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude, "terroristische Infrastruktur" in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte... weiter




Israels Premier Netanjahu (M.l.) war glücklich über die Verlegung der Botschaft durch Guatemalas Präsident Morales (M.r.) nach Jerusalem. - © afp/Ronen Zvulun

Nahost

Israel schafft Fakten4

  • Mit Guatemala verlegt bereits der zweite Staat seine Botschaft nach Jerusalem, Paraguay folgt kommende Woche.
  • Österreich hat sich indessen den Unmut der Palästinenserführung zugezogen: Der Botschafter in Wien wurde abberufen.

Jerusalem/Gaza/Ankara. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hatte am Mittwoch Grund zum Feiern. Denn mit Guatemala verlegte bereits das zweite Land seine Botschaft nach Jerusalem. Der lateinamerikanische Staat folgte damit dem umstrittenen Schritt von US-Präsident Donald Trump... weiter




Gaza

Hamas wies Hilfslieferung der israelischen Armee ab

  • Die EU, die USA und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein.

Gaza. Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas hat nach den blutigen Protesten an der Gaza-Grenze mit 60 Toten zwei Lastwagen mit Hilfsmitteln der israelischen Armee zurückgewiesen. Das bestätigte auch die zuständige israelische Behörde Cogat... weiter




Bei den Demonstrationen gegen Israel, die am Dienstag weitergingen, wurde auch ein acht Monate altes Baby durch Tränengas getötet. - © afp/reuters

Nakba

Todesopfer für "zynische" Hamas?19

  • Nach mehr als 60 Toten stellt sich die Frage nach der Mitschuld der politischen Führung in Gaza.

Gaza/Jerusalem/Wien. Am Tag danach war das volle Ausmaß der Tragödie offenbar: Mindestens 60 Tote haben die gewalttätigen Auseinandersetzungen an der Grenze zum Gazastreifen gefordert, bei allen handelt es sich um palästinensische Demonstranten. Mehr als 2200 Menschen wurden durch Schüsse und Tränengas verletzt... weiter




Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte das israelische Vorgehen als "schändliche Verletzung des internationalen Rechts und der Menschenrechte im Gazastreifen".  - © APAweb/AFP, Mohammed Abed

Kritik

Palästinenser am Jahrestag der "Katastrophe" in Staatstrauer2

  • Nach 60 Toten bei Protesten am Montag neue Gewalt befürchtet.

Gaza/Jerusalem. Einen Tag nach den folgenschwersten Protesten im Gazastreifen seit Jahren haben die Palästinenser des 70. Jahrestages der Al-Nakba (deutsch: Katastrophe) gedacht - der palästinensische Tag der Erinnerung an die Vertreibung und Flucht von mehr als 700.000 Landsleuten nach der Staatsgründung Israels... weiter




Diplomatie

Türkei fordert israelischen Botschafter zur Ausreise auf6

  • Der Botschafter war wegen der Zusammenstöße mit Dutzenden getöteten Palästinensern ins Außenministerium zitiert worden.

Ankara/Gaza. Nach dem harten Vorgehen Israels im Gazastreifen hat die türkische Regierung den israelischen Botschafter Medienberichten zufolge zur Ausreise aufgefordert. Das Außenministerium habe Botschafter Eitan Naeh übermittelt, dass es "angemessen ist, wenn er für einige Zeit in sein Land zurückkehrt"... weiter




Auch in Los Angeles wurde gegen Israel demonstriert.  - © APAweb / AP Photo, Reed Saxon

UNO

Globaler Streit um Jerusalem8

  • Die USA blockierten eine unabhängige Untersuchung zur Gewalt in Gaza.

Jerusalem. Nach den tödlichen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze sind am Dienstag wegen eines Generalstreiks alle Geschäfte in den Palästinensergebieten und Ost-Jerusalem geschlossen geblieben. Auch Schulen, Universitäten und Regierungseinrichtungen blieben zu. Drei Tage der Trauer begannen... weiter




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