• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Palästinenser protestieren trotz Tränengas der Grenze zwischen Gaza und Israel. - © APAweb, afp, Mahmud Hams

Gaza

UNO verurteilt israelische Gewalt8

  • Seit Beginn der Proteste sind an der Grenze des Gazastreifens mehr als 120 Palästinenser getötet worden.

New York/Gaza. Die UNO-Vollversammlung hat den massiven Gebrauch von Gewalt durch Israel gegen palästinensische Zivilisten verurteilt. Für eine entsprechende Resolution stimmten am Mittwoch 120 Staaten, acht stimmten dagegen, 45 enthielten sich. Die USA scheiterten mit einem Antrag... weiter




Gute Stimmung unter Amtskollegen: Premier Netanjahu und Kanzler Kurz. - © apa/Bundeskanzleramt/Tatic

Diplomatie

Freundschaft mit Vorbehalt5

  • Kurz holte sich in Israel lobende Worte - Boykott von FPÖ-Ministern bleibt aufrecht.

Jerusalem. Auf das Gedenken folgte die aktuelle Politik: Nachdem der erste Tag des Israel-Besuchs von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz im Zeichen des Gedenkjahres 1938/2018 gestanden war, traf der ÖVP-Politiker gestern, Montag, mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zusammen. Er konnte sich von diesem gleich ein paar lobende Worte anhören... weiter




Kurz vor dem Handshake zwischen dem Kanzler und dem Ministerpräsidenten Israels. - © APAweb, ROBERT JAEGER

Diplomatie

"Du lässt deinen Worten Taten folgen"9

  • Israels Ministerpräsident ist voll des Lobes für Kanzler Kurz: "Null Toleranz bei Antisemitismus."

Jerusalem. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht in Bundeskanzler Kurz einen "wahren Freund von Israel und des jüdischen Volkes". Bei einem Treffen am Montag in Jerusalem sagte Netanjahu, er hoffe, andere europäische Spitzenpolitiker "folgen deinem Beispiel"... weiter




Diplomatie

Kurz will Israels Sichtweisen stärker in EU einbringen2

  • Faßmann gegen "Schlussstrich-Debatte".

Jerusalem/Wien. Bundeskanzler Kurz will in der EU ein Umdenken in Bezug auf Israel anstoßen. Es werde oftmals in Europa die Sicherheitssituation Israels "nicht ausreichend verstanden". Er wolle das Thema auch während des österreichischen EU-Ratsvorsitzes "auf die Agenda nehmen", erklärte Kurz gegenüber Journalisten am Rande seines Besuchs in Israel... weiter




Bundeskanzler Sebastian Kurz und ein Holocaustüberlebender in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. - © APAweb, ROBERT JAEGER

Israel

"Tragen die schwere Verantwortung"6

  • Kanzler Kurz besucht bei seinem Besuch in Israel die Holocaust-Gedenkstätte in Yad Vashem.

Wien/Jerusalem. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat bei einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte die Verantwortung Österreichs für den Holocaust betont. "Österreich und die Österreicher tragen die schwere Verantwortung für die schrecklichen und beschämenden Verbrechen, die in der Shoah begangen wurden", sagte Kurz in einer Ansprache... weiter




Bereits im Februar dieses Jahres kamen Kanzler Kurz und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Treffen im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz zusammen. - © APAweb/BUNDESKANZLERAMT, DRAGAN TATIC

Staatsbesuch

Im Zeichen der historischen Verantwortung

  • Bundeskanzler Kurz besucht bis Dienstag Israel, Protest der Gedenkdiener in Yad Vashem ausgesetzt.

Wien. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Sonntag seinen dreitägigen Besuch in Israel begonnen. Ziel der Reise ist die Intensivierung der bilateralen Beziehungen. Das Verhältnis zwischen Kurz und Israels Premier Benjamin Netanyahu gilt als sehr gut. Allerdings wirft der israelische Boykott von FPÖ-Ministern einen Schatten darauf... weiter




Bundeskanzler Sebastian Kurz reist nach Israel. - © APAweb/dpa/Peter Kneffel

Diplomatie

Bundeskanzler Kurz reist nach Israel16

  • Der israelische Boykott von FPÖ-Ministern wirft einen Schatten auf die Beziehungen.

Wien. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird am Sonntag zu einem dreitägigen Besuch in Israel erwartet. Ziel der Reise ist die Intensivierung der bilateralen Beziehungen. Das Verhältnis zwischen Kurz und Israels Premier Benjamin Netanyahu gilt als sehr gut. Allerdings wirft der israelische Boykott von FPÖ-Ministern einen Schatten darauf... weiter




Zum Auftakt seiner Europa-Reise traf Netanjahu in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammen. - © reuters/Axel Schmidt

Atomstreit

"Der Iran will weitere sechs Millionen Juden umbringen"8

  • Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirbt auf seiner dreitägigen Europa-Reise für noch mehr Härte gegenüber Teheran. Die Europäer wollen allerdings nicht von ihrem Kurs abweichen.

Berlin/Jerusalem. (rs) Wie weit man derzeit auseinandersteht, ließ sich wohl am deutlichsten in den ersten Stunden nach der amerikanischen Aufkündigung des Atom-Deals beobachten. Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump als "mutig und richtig" lobte, herrschte in Berlin... weiter




Nahostkonflikt

UNO-Sondergesandter warnt vor neuem Gazakrieg

  • Kuwait blockierte Erklärung im Weltsicherheitsrat und legte eigenen Entwurf vor.

New York/Gaza. Der UNO-Sondergesandte für den Nahen Osten, Nikolaij Mladenow, hat vor einem neuen Gaza-Krieg gewarnt. Die jüngsten Auseinandersetzungen zwischen der radikalislamischen Palästinenser-Bewegung Hamas und der israelischen Armee hätten den Gazastreifen "an den Rand eines Krieges" gebracht... weiter




Nahostkonflikt

Hamas: Waffenruhe mit Israel im Gazastreifen vereinbart

  • Israel bestreitet Vereinbarung zu Feuerpause

Gaza. Nach der jüngsten Gewalt im Gazastreifen haben Israel und Palästinenservertreter laut radikalislamischer Hamas eine Feuerpause vereinbart. Es sei beschlossen worden zu einer Waffenruhe zurückzukehren, erklärte Khalil al-Haja, Hamas-Vize in Gaza. Israel bestritt allerdings umgehend eine solche Vereinbarung... weiter




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