• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

Die vorwiegend arabischstämmigen Demonstranten fordern Gleichberechtigung mit jüdischen Bürgern.  - © APAweb / REUTERS, Ammar Awad

Israel

Israelische Araber protestieren gegen "Apartheitsregime"8

  • Das Nationalstaatsgesetz der Regierung Netanyahu sieht Hebräisch als alleinige Nationalsprache vor.

Tel Aviv. Die Proteste gegen das neue Nationalstaatsgesetz in Israel dauern an: Zehntausende arabische Israelis und ihre Unterstützer sind am Samstagabend in Tel Aviv gegen das neue Gesetz auf die Straße gegangen. Sie forderten "Gleichberechtigung" und bezeichneten die israelische Regierung als "Apartheid-Regime"... weiter




Eine Rakete des israelischen Abwehrsystems "Iron Dome" fängt eine Rakete aus dem Gazastreifen ab. - © APAweb, Reuters, Amir Cohen

Naher Osten

Die Waffen schweigen1

  • Militante Kämpfer der Palästinenser erklärten ein Ende der Kämpfe. Die Lage ist weiter angespannt.

Gaza. Nach einer neuen Eskalation der Gewalt im Nahen Osten hat in der Nacht zum Freitag vorerst Ruhe geherrscht. Gegen Mitternacht hatten militante Palästinenser nach eigenen Angaben ein Ende der Kämpfe mit Israel erklärt. Es sei eine Vereinbarung der gegenseitigen Ruhe unter Vermittlung von Ägypten und dem UN-Nahostgesandten Nikolay Mladenov... weiter




Die Drusen waren Israel gegenüber stets loyal - hier ein Vertreter der Minderheit mit Premier Benjamin Netanjahu (l.). - © afp

Israel

Jüdisch per Gesetz?13

  • Israels Nationalitätengesetz sorgt für Spannungen. In der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft - und in der Armee.

Jerusalem/Wien. "Ich schäme mich für das Nationalitätengesetz!" Unter diesem Motto kampagnisiert die 1978 gegründete israelische Friedensbewegung "Peace Now" aktuell gegen den jüngsten Coups des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu. Auf dem Online-Netzwerk Facebook ruft die Bewegung die Bürger auf, sich in Videostatements gegen das am 19... weiter




Nahost

UNO warnt vor wachsendem Konflikt zwischen Israel und Syrien3

New York. Die Vereinten Nationen haben nach dem Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs durch das israelische Militär vor einem wachsenden Konflikt zwischen beiden Staaten gewarnt. Es gebe ein besorgniserregendes Ausmaß sich häufender und gefährlicher Konfrontationen zwischen Israel und Syrien, sagte der Nahost-Gesandte der UNO, Nickolay Mladenov... weiter




Luftraum

Israel schoss syrischen Kampfjet ab

  • Ein in den israelischen Luftraum eingedrungenes Kampfflugzeug wurde von Israels Armee abgeschossen.

Jerusalem. Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen, das in den israelischen Luftraum eingedrungen war. Wie die Armee am Dienstag mitteilte, wurden zwei Patriot-Abwehrraketen auf den syrischen Kampfjet vom Typ Suchoi abgefeuert... weiter




Die im Gazastreifen verkündete Feuerpause hält vorerst: Eine israelischeArmeesprecherin in Tel Aviv teilte am Samstag mit, in der Nacht seien keine Raketen oder Granaten mehr auf israelisches Gebiet gefeuert worden. Auch von israelischer Seite gab es keine neuen Angriffe in dem Küstenstreifen. - © APAweb/AFP, Jack Guez

Eskalation

Hamas rief Gaza-Waffenruhe mit Israel aus5

  • Neue Welle der Gewalt verstärkt Sorge vor Krieg.

Gaza. Nach heftigen israelischen Luftangriffen auf Ziele im Gazastreifen hat die dort herrschende Hamas eine Feuerpause verkündet. Die mit "den Besatzern" vereinbarte Waffenruhe sei unter Vermittlung Ägyptens und der Vereinten Nationen erzielt worden, teilte Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum in der Nacht auf Samstag über Twitter mit... weiter




Diplomatie

Sobotka in Jerusalem: Pro-israelische Position "unverrückbar"

  • Israel verweigert den Kontakt zu freiheitlichen Ministern.

Jerusalem/Wien. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) ist am Montag vom israelischen Parlamentspräsidenten Yuli Edelstein in der Knesset empfangen worden. Österreich vertrete eine "klare und pro-israelische Position, die unverrückbar ist", betonte Sobotka. Israel leiste auch einen "bedeutenden Beitrag", um die gesamte Region stabil zu halten... weiter




Peacecamp

Sommerferien vom Nahost-Konflikt6

  • Beim "Peacecamp" im niederösterreichischen Lackenhof treffen Jugendliche aus Israel und Palästina für zehn Tage aufeinander, um über den Frieden zu reden. Bei der Abschlussshow in Wien zeigen sie, was sie gemeinsam gelernt haben.

Wien. Man wollte "irgendetwas tun, sei es auch nur ein kleiner Tropfen, der in Richtung Friedensbemühungen geht" sagt der Wiener Ronny Böhmer. Gemeinsam mit seiner Frau Evelyn Böhmer-Läufer organisiert er seit 2004 das "Peacecamp", bei dem israelische und palästinensische Jugendliche in Österreich aufeinandertreffen... weiter




Israel

"Starke Worte in Rouhanis Gegenwart"

  • Das klare Bekenntnis von Kanzler Kurz zu Israel besänftigt viele jüdische Kritiker.

Jerusalem/Wien. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat jüdische Kritik am Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani in Wien mit seinem klaren Bekenntnis zum Existenzrecht Israels etwas besänftigen können. "Wir wünschen, dass der iranische Präsident nicht in Wien empfangen worden wäre... weiter




Da war die Stimmung noch gut: Rouhani bei der Begrüßung durch Van der Bellen im Burghof. - © afp/Alex Halada

Iran

Durchwachsene Werbetour16

  • Der Aufenthalt in Wien dürfte nicht ganz nach dem Geschmack von Irans Präsidenten Rouhani gewesen sein.

Wien. Es war kein Besuch wie jeder andere: Das Gebiet um Hofburg und Ballhausplatz war weiträumig abgesperrt. Polizeihubschrauber kreisten über dem Inneren Burghof, als Bundespräsident Alexander Van der Bellen seinen iranischen Amtskollegen Hassan Rouhani in Wien mit militärischen Ehren willkommen hieß... weiter




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