• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

Diskussion in den Wiener Börsensälen: Kurz (l.), EJC-Präsident Kantor und CSU-Politiker Weber (r.). - © apa/Hans Punz

Antisemitismus

"Es ist fünf Minuten nach zwölf"2

  • Jahrzehnte nach dem Holocaust haben viele Juden in Europa wieder Angst um ihr Leben.

Wien. Mehr als 70 Jahre nach dem Massenmord an den Juden wird das Problem des Antisemitismus auch in Europa wieder größer. Immer mehr Juden fühlen sich, wie Umfragen zeigen, unsicher, denken an Auswanderung oder wandern - wie etwa aus Frankreich, in dem der politische Islam immer stärker wird - vermehrt aus... weiter

  • Update vor 36 Min.



Konferenz

Türkis-blaues Werben um Israels Gunst8

  • Österreichs Regierung veranstaltet eine hochrangig besetzte Konferenz gegen Antisemitismus.

Wien. (leg) Nach der Ermordung von rund sechs Millionen Juden im Holocaust und der Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Nationalsozialisten und ihrer Mittäter dachten wohl nur wenige, dass Juden in Europa eines Tages wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen. Doch Antisemitismus ist immer noch ein Thema... weiter




Netanyahus Besuch wäre der erste eines israelischen Regierungschefs in Wien seit dem Jahr 1997 gewesen. - © APAweb / Reuters, Ronen Zvulun

Israel

Netanyahu kommt nicht nach Wien2

  • Der israelische Ministerpräsident sagt den Wien-Besuch kommende Woche wegen der Regierungskrise in Israel ab.

Jerusalem/Wien. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat seinen für kommende Woche anlässlich einer hochrangigen EU-Konferenz gegen Antisemitismus geplanten Wien-Besuch wegen der innenpolitischen Turbulenzen in Israel abgesagt. Dies berichten israelische Medien am Donnerstagabend unter Berufung auf einen Sprecher des... weiter




Lieberman fordert härteres Vorgehen gegen die Palästinenser. - © reuters/AmmarAwad

Israel

Ein Rücktritt, der Israel Turbulenzen bringt14

  • Verteidigungsminister Lieberman legte sein Amt nieder. Der Ultranationalist will Neuwahlen vom Zaun brechen.

Jerusalem. "Unsere Feinde haben um eine Waffenruhe gebettelt." Mit diesen Worten verteidigte Israels Premier Benjamin Netanjahu, dass er nach den jüngsten Gefechten im Gazastreifen mit der Hamas eine Waffenruhe angeordnet hat, und versuchte, sein Vorgehen als Sieg Israels zu verkaufen... weiter




Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wirft das Handtuch. - © REUTERS

Israel

Lieberman erklärt Rücktritt1

  • Israels Verteidigungsminister tritt wegen Gaza-Waffenstillstand zurück, die Hamas feiert.

Jerusalem. Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat aus Protest gegen eine Waffenruhe mit der radikal-islamischen Hamas seinen Rücktritt erklärt. Die Waffenruhe sei eine "Kapitulation vor dem Terror", sagte der Vorsitzende der ultra-nationalen Partei Israel Beitenu am Mittwoch vor Journalisten... weiter




Mosh Lion mit seiner Frau bei der Stimmabgabe. - © APAweb/Reuters, Ammar Awad

Israel

Rechtsorientierter Kandidat wird Bürgermeister Jerusalems1

  • Sein Herausforderer Berkowitz akzeptiert jedoch das Ergebnis nicht.

Tel Aviv.  Moshe Lion von der rechtsorientierten Regierungspartei Likud wird neuer Bürgermeister von Jerusalem. Der Ex-Generaldirektor des Büros von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu gewann im zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen, wie israelische Medien am Mittwoch berichteten... weiter




Die Überreste der Hamas-TV-Station im Gazastreifen. - © reuters/Salem

Israel

Raketenhagel, dann Feuerpause4

  • Fehlgeschlagener Geheimeinsatz Israels gegen Hamas in Gaza löste gefährliche Eskalation aus.

Tel Aviv/Gaza. Militante Palästinensergruppen im Gazastreifen haben nach einer gefährlichen Eskalation der Gewalt eine Feuerpause mit Israel verkündet. Diese sei von Ägypten vermittelt worden, hieß es in einer Erklärung der Palästinensergruppen, darunter die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas... weiter




Trauer unter den Angehörigen eines getöteten Palästinensers. - © APAweb/Reuters, Ahmed ZakotGrafik

Naher Osten

Angst vor viertem Gaza-Krieg3

  • Ein fehlgeschlagener Geheimeinsatz Israels gegen die Hamas machte die greifbare Waffenruhe zunichte.

Tel Aviv.Seit Monaten bemühen sich Ägypten und die UNO um eine Eindämmung des gefährlichen Konflikts zwischen Israel und der Hamas. Eine Waffenruhe schien greifbar nahe. Doch nach einem verpatzten Geheimeinsatz Israels in Gaza droht nun der vierte Krieg binnen eines Jahrzehnts... weiter




Militante Palästinenser hatten innerhalb von drei Stunden mehr als 200 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Eine Granate habe einen Bus nordöstlich des Gazastreifens getroffen. - © APAweb / AFP, Menahem Kahana

Gaza

Konflikt zwischen Israel und Hamas eskaliert46

  • Der gegenseitige Beschuss folgt auf einen Einsatz israelischer Sicherheitskräfte im Gaza-Streifen.

Tel Aviv/Gaza. Nach dem tödlichen Einsatz einer israelischen Spezialeinheit im Gazastreifen ist der Konflikt mit der dort herrschenden Palästinenserorganisation Hamas gefährlich eskaliert. Palästinenser feuerten massenhaft Raketen Richtung Israel ab. Israelische Kampfjets griffen als Reaktion darauf mehr als 70 militärische Ziele in dem... weiter




Rund 50 Raketen und Granaten wurden aus dem Gazastreifen auf Israel gefeuert. - © APAweb, afp, Jack Guez

Israel

Kampfjets attackieren Gazastreifen2

  • Nachdem Raketen aus dem Gazastreifen einen israelischen Bus trafen, reagiert Israel mit Luftangriffen.

Tel Aviv/Gaza. Ein israelischer Bus ist am Montag nach Armeeangaben direkt von einem Geschoss getroffen worden, das militante Palästinenser aus dem Gazastreifen abgefeuert hatten. Eine Armeesprecherin in Tel Aviv bestätigte, das Fahrzeug sei beschädigt worden... weiter




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