• 23. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Der UNO-Menschenrechtsrat in Genf berät sich zur verfahrenen Lage im Gaza-Konflikt. - © APAweb / AFP, Fabrice COFFRINI

Palästina

Sondersitzung zu Gaza im UN-Menschenrechtrat2

  • Der Rat verurteilte den Einsatz scharfer Munition israelischer Soldaten, Sanktionen verhängen kann er nicht.

Genf/Gaza. Nach der Welle der Gewalt am Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen beschäftigt sich der UN-Menschenrechtsrat in Genf am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung mit der Lage. Thema ist auf Antrag arabischer Staaten die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten... weiter




Naher Osten

Israel fliegt Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen

  • Es ist dies die Vergeltung für Maschinengewehrfeuer auf die Ortschaft Sderot.

Gaza. Israels Militär hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude, "terroristische Infrastruktur" in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte... weiter




Gaza

Hamas wies Hilfslieferung der israelischen Armee ab

  • Die EU, die USA und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein.

Gaza. Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas hat nach den blutigen Protesten an der Gaza-Grenze mit 60 Toten zwei Lastwagen mit Hilfsmitteln der israelischen Armee zurückgewiesen. Das bestätigte auch die zuständige israelische Behörde Cogat... weiter




Bei den Demonstrationen gegen Israel, die am Dienstag weitergingen, wurde auch ein acht Monate altes Baby durch Tränengas getötet. - © afp/reuters

Nakba

Todesopfer für "zynische" Hamas?19

  • Nach mehr als 60 Toten stellt sich die Frage nach der Mitschuld der politischen Führung in Gaza.

Gaza/Jerusalem/Wien. Am Tag danach war das volle Ausmaß der Tragödie offenbar: Mindestens 60 Tote haben die gewalttätigen Auseinandersetzungen an der Grenze zum Gazastreifen gefordert, bei allen handelt es sich um palästinensische Demonstranten. Mehr als 2200 Menschen wurden durch Schüsse und Tränengas verletzt... weiter




Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte das israelische Vorgehen als "schändliche Verletzung des internationalen Rechts und der Menschenrechte im Gazastreifen".  - © APAweb/AFP, Mohammed Abed

Kritik

Palästinenser am Jahrestag der "Katastrophe" in Staatstrauer2

  • Nach 60 Toten bei Protesten am Montag neue Gewalt befürchtet.

Gaza/Jerusalem. Einen Tag nach den folgenschwersten Protesten im Gazastreifen seit Jahren haben die Palästinenser des 70. Jahrestages der Al-Nakba (deutsch: Katastrophe) gedacht - der palästinensische Tag der Erinnerung an die Vertreibung und Flucht von mehr als 700.000 Landsleuten nach der Staatsgründung Israels... weiter




US-Botschaftseröffnung

Neue Botschaft in Jerusalem - nicht die erste und nicht die letzte2

  • Am kommenden Montag wird die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Weitere Länder wollen dem Beispiel der USA folgen.

Jerusalem. (apa/afp) Wenn die USA am Montag ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, ist dies die bedeutendste Einweihung einer diplomatischen Vertretung in der Heiligen Stadt, aber nicht die erste - und sicher auch nicht die letzte. Mehrere Länder vor allem aus Afrika und Lateinamerika hatten in der Vergangenheit bereits ihre Botschaft in Jerusalem... weiter




Palästina

Abbas entschuldigt sich für antisemitische Äußerungen

  • Der palästinensische Präsident hatte in einer Rede die Schuld der Juden am Holocaust nahegelegt.

Jerusalem/Ramallah. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) hat sich für seine jüngsten Äußerungen über Juden entschuldigt. Er verurteile den Holocaust und "Antisemitismus in all' seinen Formen", erklärte Abbas am Freitag in Ramallah... weiter




Israel

Abbas gibt Juden Schuld an Holocaust5

Ramallah. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat in einer phasenweise antisemitischen Rede dem jüdischen Volk die Schuld am Holocaust gegeben, der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis. Der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das "soziale Verhalten" der Juden, wie das Verleihen von Geld... weiter




Israelische Soldaten gehen an der Grenze zum Gazastreifen in Stellung. Palästinenser zünden Müll an, um ihnen die Sicht zu nehmen. - © ap/Schalit

Palästina

"Ihr werdet uns niemals brechen"11

  • Wütende Demonstranten in Gaza, wachsender Einfluss Irans in Syrien: In Israel geht 70 Jahre nach Staatsgründung die Angst um.

Jerusalem/Washington/Wien. Am 70. Jahrestag seiner Gründung sieht sich Israel mehr denn je in seiner Existenz bedroht. Während die Vorbereitungen auf die Feierlichkeiten kommende Woche voll im Gange sind, klappt der kleine jüdische Staat das Visier herunter... weiter




Naher Osten

Palästinenser erzeugen Rauchwand an Grenze zu Israel

  • Autoreifen gingen in Flammen auf. Mindestens zwei Todesopfer.

Gaza/Jerusalem. Bei weiteren Protesten im Gazastreifen haben zahlreiche Palästinenser am Freitag nahe der Grenze zu Israel Autoreifen verbrannt. Sie wollten eine "Rauchwand" erzeugen, um Scharfschützen auf der israelischen Seite der Grenze die Sicht zu nehmen. Israels Armee erklärte die Region zum militärischen Sperrgebiet... weiter




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