• 21. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Gepflanzt fühlen sich viele Bürger von den Parteichefs Schulz, Merkel und Seehofer (v. l.). Union und SPD liegen unter 50 Prozent. - © dpa/Nietfeld

Deutschland

Die ungewollte Regierung3

  • Schwarz-Rot in Deutschland ist selbst bei den Koalitionsverhandlern ungeliebt und in der Bevölkerung unbeliebt.

Berlin/Wien. Durchhalteparolen gaben die Spitzen von Schwarz und Rot aus: "Wir sind jetzt in einer entscheidenden Phase. Das spürt, glaube ich, jeder", sagte Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag. Und der SPD-Vorsitzende Martin Schulz appellierte: "Es geht um nichts weniger... weiter




Die Verhandler lesen während der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD in der SPD-Parteizentrale, dem Willy-Brandt-Haus, Textpassagen. - © APAweb/dpa/Kay Nietfeld

Deutschland

Die lange Nacht der Groko-Gespräche1

  • Bis allerspätestens Mittwochmorgen soll die Regierung stehen. 90 bis 95 Prozent seien bereits geschafft.

Berlin. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer fürchtet wegen der vergleichsweise langen Suche nach einer neuen Regierung einen wachsenden Frust in der Bevölkerung. "Wir sind jetzt in die Verlängerung gegangen. Auch das führt wieder zu Unverständnis, wenn man die ein oder andere Umfrage sieht"... weiter




Am Sonntagnachmittag hatten zunächst die dreiParteichefs Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Martin Schulz (SPD)die Koalitionsberatungen aufgenommen, die am 4. Februar beendet sein sollen. - © APAweb, afp, Odd Andersen

Deutschland

Zankapfel Migration10

  • Stundenlang debattiert: CDU, CSU und SPD können sich bei Familiennachzug für Flüchtlinge nicht einigen.

Berlin. In Deutschland sind die Parteien CDU, CSU und SPD in der ersten Runde der Koalitionsverhandlungen mit dem Versuch gescheitert, sich auf eine Regelung über den Familiennachzug für Flüchtlinge zu einigen. Nach stundenlangen Debatte vertagten die Spitzen der drei Parteien in der Nacht zum Montag eine Entscheidung... weiter




Radmann: Robert Habeck. - © laif/picturedesk/Butzmann

Deutschland

Erfrischend und ermattet1

  • Robert Habeck steht vor dem Sprung an die Spitze der deutschen Grünen. In der Union wird über Angela Merkel gemurrt.

Hannover/Berlin/Wien. Das Gerede vom frischen Wind ist abgestandener Politsprech. Genau damit aber kokettiert Robert Habeck geschickt. Fotos zeigen ihn auf offener See auf einem Fischerboot, die steife Brise weht ihm ins Gesicht. Habeck steht am Bug, lehnt sich nach vorne, verschränkt die Arme - und ist trotz der widrigen Witterung vergnügt... weiter




Merkel hat es doch noch nach Davos geschafft. - © ap

Davos

Europa-Tag in Davos3

  • Auftritt der großen Drei beim Weltwirtschaftsforum. Merkel, Macron und Gentilioni demonstrierten europäische Harmonie.

Davos. Nun hatte Angela Merkel doch ihren Auftritt in Davos. Zuerst hatte das Bundeskanzleramt gezögert - Berlin wollte abwarten, ob bis zum geplanten Auftritt der Kanzlerin auch die Vorbereitungen zur Regierungsbildung weit genug gediehen sind. Merkel ist seit Jahren regelmäßig Gast beim Word Economic Forum (WEF) in Davos in den Schweizer Bergen... weiter




Laut einem "FAZ"-Bericht ist die deutsche Kanzlerin Angela Merkel über den Einfluss der FPÖ auf Geheimdienste besorgt.  - © APAweb / AP, Markus Schreiber

Geheimdienste

Merkel über Einfluss der FPÖ auf Geheimdienste besorgt57

  • Nähe zu Russland könnte Kooperation westlicher Länder erschweren - Kurz weist Bedenken zurück.

Berlin/Wien/Moskau. Das Berliner Kanzleramt ist laut einem Bericht der "FAZ" besorgt, die Regierungsbeteiligung der FPÖ und deren Nähe zu Russland könnte die Kooperation westlicher Geheimdienste erschweren. Die Tageszeitung bezog sich dabei auf nicht näher bekannte Kreise... weiter




Ob Merkel und Kurz im Kanzleramt auch eine Partie spielten, ist nicht überliefert. - © apa (bmeia-PR-Foto)/TaticVideo

Kurz und Merkel

Distanz in Nebensätzen18

  • Kurz und Merkel strichen etwa bei Flüchtlingspolitik Gemeinsamkeiten hervor - die Differenzen bleiben.

Berlin/Wien. Sebastian Kurz und Angela Merkel bemühten sich um gute Miene. Das fiel der deutschen Kanzlerin bei der Pressekonferenz mit ihrem österreichischen Amtskollegen am Mittwoch in Berlin sichtlich schwer. Einmal aber blitzte Merkels trockener Humor auf: Kurz, erstmals als Regierungschef in Berlin zu Gast... weiter




Sowohl Merkelals Kurz betonten, dasses in den meisten europapolitischen Fragen große Übereinstimmung gebe. - © APAweb, Reuters, Fabrizio Bensch

Kurz-Besuch

Merkel will Schwarz-Blau an "Taten" messen6

  • In der Flüchtlingsfrage betonen Merkel und Kurz Einigkeit: Die Außengrenzen müssen effektiv geschützt werden.

Berlin/Wien. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die schwarz-blaue Regierung in Österreich an "ihren Taten" messen. Das erklärte sie bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit ihrem Amtskollegen Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch in Berlin hinsichtlich der Regierungsbeteiligung der FPÖ... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Berlin schlägt Visegrád20

Europas jüngster Kanzler (er ist seit 30 Tagen im Amt) trifft heute in Berlin auf Europas dienstälteste Regierungschefin. Als Sebastian Kurz vor vier Jahren als Außenminister in Berlin seinen damaligen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier traf, munterte der damals 57-Jährige den damals 27-Jährigen aus Wien schon vor ihrem Zusammentreffen am Telefon... weiter




Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz im Sommer 2017, als er noch Außenminister war. - © APAweb/ APA/ ÖVP

Migration

Deutsche Flüchtlingspolitik wird so restriktiv wie die österreichische23

  • Vor Kurz' Besuch bei Merkel: Politologen nehmen das Verhältnis unter die Lupe.

Berlin. Deutsche Politologen nehmen die Unterschiede zwischen der österreichischen und der deutschen Regierung in der Flüchtlings- und Europapolitik unter die Lupe - und die Unterschiede zwischen den Regierungschefs Sebastian Kurz und Angela Merkel. Kurz stattet Merkel am Mittwoch seinen Antrittsbesuch in Berlin ab... weiter




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