• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

Merkel widerspricht im EU-Parlament ihrer Verteidigungsministerin Von der Leyen. - © afp/Lorin

Europäische Armee

Merkel geht nochmals auf Macron zu1

  • Nach dem Eurozonen-Budget greift Deutschlands Kanzlerin nun den Vorschlag einer eigenen europäischen Armee auf.

Straßburg/Wien. "Die Zukunft Europas" diskutieren Staats- und Regierungschefs der Union seit Jahresbeginn mit den EU-Parlamentariern. Elf von ihnen sind bereits gekommen, am Dienstag ist Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel an der Reihe. Über ihre Zukunft wird viel diskutiert, seit sie den Rückzug von der CDU-Spitze mit Dezember angekündigt hat... weiter




"Die Quoten waren wichtig, aber das Ziel muss Parität sein", sagte Merkel anlässlich des 100. Jahrestages des Frauenwahlrechts in Deutschland. - © APAweb / dpa, Peter Steffen

Gleichberechtigung

Merkel fordert Frauen-Parität in Führungspositionen1

  • Die deutsche Kanzlerin sieht Probleme mit Gleichberechtigung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Berlin. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel dringt auf einen schnellen Aufstieg von Frauen in Führungspositionen. "Man muss doch nicht drumherum reden: Die Quoten waren wichtig, aber das Ziel muss Parität sein", sagte Merkel am Montag in Berlin in einer Gedenkstunde zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Deutschland... weiter




Warnung vor den Dämonen des Nationalismus: Macron und Merkel versuchten in Paris, das europäische Projekt zu verteidigen.  - © APAweb / Yoan Valat, AFP

Gedenken

Merkel und Macron warnten vor Nationalismus

  • 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg: "Die alten Dämonen steigen wieder auf."

Paris. Beim Gedenken an das Ende des verheerenden Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren haben Deutschland und Frankreich eindringlich vor dem erstarkenden Nationalismus und Gefahren für den Weltfrieden gewarnt. "Die alten Dämonen steigen wieder auf - bereit, ihr Werk von Chaos und Tod zu vollenden"... weiter




Frauenwahlrecht

Merkel: Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht1

  • "Keine vernünftige Repräsentanz der Frauen in den Führungsetagen."

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht trotz Fortschritten weiterhin Nachholbedarf bei der grundgesetzlich verbrieften Gleichberechtigung von Männern und Frauen. "Dies aber in die gesellschaftliche Realität umzusetzen, bleibt eine dauerhafte Aufgabe, die auch heute noch weiter betrieben werden muss"... weiter




Der Friedhof von Douaumont bei Verdun kündet vom sinnlosen Sterben.  - © Jean-Pol Grandmot - CC

Gedenken

Erinnerungen an das große Schlachten7

  • Der Erste Weltkrieg ist für Macron eine Mahnung, wie brüchig der Friede sein kann.

Es ist nicht gerade die beste Zeit für einen Wochenendtrip nach Paris. Trübes Novembergrau umhüllt die Stadt der Liebe, feiner Nieselregen durchdringt die Poren. Und dann noch das. "Morgen steht hier alles still", klärt der Portier in einem kleinen Hotel nahe den Champs Elysees auf. Wird wieder gestreikt? Ist es wegen des Feiertags... weiter




Kramp-Karrenbauer sagt, die CDU habe Merkel für vieles zu danken. - © APAweb, afp, John MacDougall

CDU

Nicht "Merkels Mädchen"10

  • Annegret Kramp-Karrenbauer will die Ära Merkel nicht rückabwickeln. Der Kanzlerin folgt sie aber nicht bedingungslos.

Berlin/Wien. Etwas fehlt hinter Annegret Kramp-Karrenbauer. Wenn die CDU-Generalsekretärin vor die Presse tritt, ist üblicherweise ein blauer Banner mit dem Parteilogo platziert. Auf dem Hintergrund steht in riesigen Lettern "Die Mitte". Doch dieser Schriftzug fehlt, als Kramp-Karrenbauer am Mittwoch erstmals öffentlich erklärt... weiter




CDU

Parteibasis soll Merkel-Nachfolger mitbestimmen

  • Bewerber sollen sich auf Regionalkonferenzen vorstellen, so die neuesten Pläne.

Berlin. Die CDU will die Parteibasis bei der Suche eines Nachfolgers für Parteichefin Angela Merkel umfassend einbeziehen. Die Kandidaten sollen sich den Mitgliedern auf Regionalkonferenzen vorstellen, wie die stellvertretenden Parteivorsitzenden Julia Klöckner und Armin Laschet am Sonntag in Berlin sagten... weiter




Merkel könnte sich künftig stärker von Macrons EU-Zukunftsplänen abwenden. - © reuters/Yaman

Angela Merkel

"Nicht jeder ist sofort ersetzbar"12

  • Angela Merkels Autoritätsverlust könnte sich bei EU-Krisen negativ auswirken, meint Forscher Stefan Lehne.

Brüssel/Berlin/Wien. Innenpolitisch ist Angela Merkel zur Belastung für ihre CDU und die konservative Union geworden. Das hat sie mit ihrem angekündigten Verzicht auf den Parteivorsitz eingestanden. Einen Autoritätsverlust als Kanzlerin erwartet EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger dadurch nicht, sondern "das Gegenteil"... weiter




Angela Merkel ist der selbstbestimmte Absprung gerade noch gelungen. Seehofer wird dagegen zunehmend zum Getriebenen. - © reuters

Horst Seehofer

Deutsches Domino4

  • Nach dem Rückzug von Angela Merkel wird nun auch Horst Seehofer zum Verzicht auf den CSU-Vorsitz gedrängt. Doch weder scheint der 69-Jährige gehen zu wollen, noch gibt es einen logischen Erben.

München/Berlin. Nur wenige Stunden, nachdem Kanzlerin Angela Merkel ihren Rückzug als CDU-Vorsitzende bekanntgegeben hat, gibt sich Horst Seehofer schon wieder demonstrativ geschäftig. Bis Mitte November werde er Vorschläge zur inhaltlichen, strategischen und personellen Zukunft der Partei vorstellen... weiter




Angela Merkel

Merkels Abgang mischt die Karten neu4

  • 18 Jahre lang prägte die Kanzlerin die CDU. Wenn die Partei unter einem neuen Chef nach rechts rückt, ändert sich Deutschlands politisches System.

Berlin. Und plötzlich ist sie wirklich weg. Zwar noch nicht zur Gänze, aber Angela Merkels geplanter Abgang auf Raten ändert in der deutschen Innenpolitik nicht nur für die CDU alles. 18 Jahre lang führte die in der DDR aufgewachsene Uckermärkerin die Partei Konrad Adenauers und Helmut Kohls... weiter




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