• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

Geschlecht, Bildung und Herkunft trennen die USA in eine blaue, demokratische und eine rote, republikanische Hälfte. - © WZ-MontageInterview

Midterms

"Ohne Emotion geht gar nichts"1

  • In den tief gespaltenen USA gewinnt die Wahl, wer seine Basis stärker mobilisiert, sagt der Politikberater und US-Experte Thomas Hofer. Wechselwähler spielen eine immer geringere Rolle.

"Wiener Zeitung": Es ist nun viel davon die Rede, dass die USA ein vollkommen gespaltenes Land seien. Aber waren sie das nicht auch schon früher? Thomas Hofer: Es hat immer schon ein gewisses Gefälle gegeben. Aber wenn man betrachtet, mit welch starker Ablehnung Demokraten und Republikaner einander gegenüberstehen und dass das Hauptargument die... weiter




Muss US-Präsident Trump nun bald seine Steuererklärung offenlegen? - © APAweb, Reuters, Carlos Barria

USA

Trump droht Welle von Untersuchungsausschüssen4

  • Die US-Demokraten erhalten Kontrolle über mächtige Ausschüsse. Für Trump könnte es unangenehm werden.

Washington. Steuerunterlagen, Geschäftsbeziehungen zu Russland und Interessenskonflikte: Nachdem die US-Demokraten bei der Kongresswahl am Dienstag die Kontrolle über das Repräsentantenhaus eroberten, dürfte sich die Parlamentskammer schnell und tief gehend mit mehreren strittigen Aspekten der Präsidentschaft von Donald Trump befassen... weiter




Michael Schmölzer ist Redakteur des Ressorts Europa & Welt. - © WZ

Leitartikel

Ein bleibender Spuk13

Die Kongresswahlen waren eine Abstimmung über die Person des US-Präsidenten Donald Trump, auch wenn über Abgeordnete, Senatoren, Gouverneure entschieden wurde. Und genau das ist das Bedenkliche: Denn unglaublich viele US-Bürger stehen auch nach zwei Jahren Hetze, Chaos und Willkür hinter dem Immobilien-Tycoon... weiter




Über die Jahre hat es Pelosi geschafft, die Flügel ihrer Fraktion weitgehend zusammenzuhalten. Ihre Zähheit könnte ihr helfen, die internen Widerstände zu überwinden und zur mächtigen Trump-Antipodin aufzusteigen. - © APAweb / afp, getty, Zach Gibson

Nancy Pelosi

Trump-Antipodin will weiter nach oben3

  • Die umstrittene Demokratin Pelosi strebt die Rückkehr an Spitze des Repräsentantenhauses an.

Washington. Nach dem Teilsieg der US-Demokraten bei den Kongresswahlen könnte sie wieder zu einer der mächtigsten Figuren in Washington werden - und zur ständigen Plage für Donald Trump: Nancy Pelosi, Fraktionschefin der Demokraten im Repräsentantenhaus, strebt nach dem Sieg ihrer Partei bei der Wahl zum Repräsentantenhaus den Vorsitz der Kammer an... weiter




Die Wahlbeteiligung, bei den sogenannten "Midterms" traditionell gering, lag höher als vor vier Jahren. Genaue Zahlen standen jedoch zunächst aus. - © APAweb, Reuters, Carlo Allegri

USA

Blaue Welle, Rote Brecher27

  • US-Midterms: Demokraten erhalten die Mehrheit im Repräsentantenhaus, Republikaner bauen ihre Mehrheit im Senat aus.

Los Angeles/Washington D.C. Anders als im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016 erwiesen sich die Umfragen diesmal als akkurat. Bei den Kongresswahlen zur Halbzeit der Präsidentschaft von Donald Trump eroberten die Demokraten wie prophezeiht eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus... weiter




 Der 46-jährige Beto O'Rourke hat geschafft, was noch vor nicht allzu langer Zeit als völlig unrealistisch galt: in der Republikanerbastion Texas den erzkonservativen Senator Ted Cruz um sein Mandat bangen zu lassen. - © APAweb/AFP, CORDEIRO

US-Kongresswahl

Geld macht Stimme7

  • Die Wahlkampfspenden für die Schlacht um den US-Kongress brachen diesmal alle Rekorde.

Los Angeles/Washington D.C. Vielleicht ist ja am interessantesten, wer im Rahmen des Wahlkampfs um die Zusammensetzung des nächsten US-Kongresses diesmal nicht auffiel. Die National Rifle Organization (NRA) zum Beispiel. Zurückhaltung ist eine Zier, für die die als Grassroots-Organisation getarnte Standesvertretung der globalen Feuerwaffenindustrie... weiter




Die Zahl der "early voters" bei den Zwischenwahlen lässt auf eine hohe Wahlbeteiligung schließen. - © APAweb, afp, Frederic J. Brown

Midterms

Wie verlässlich sind die Umfragen?3

  • 2016 lagen viele Meinungsforscher daneben. Die Wahlbeteiligung macht es ihnen diesmal schwer.

Washington. Als Donald Trumps Sieg bei der US-Präsidentenwahl 2016 besiegelt war, wurden die Demoskopen zum ersten Opfer seines Erfolgs. Überall im Land wurden die Meinungsforscher kollektiv dafür gescholten, den Ausgang nicht richtig vorhergesehen zu haben. Die meisten Umfragen hatten Hillary Clinton vor Trump gesehen, wenn auch häufig nur knapp... weiter




Nach einem wochenlang hart geführten Wahlkampf haben die ersten Kongresswahlen seit Donald Trumps Einzug ins Weiße Haus begonnen. (im Bild: Ein Wähler verlässt das Wahllokal, ein Gebäude für die Feuerwehr, in Detroit. - © APweb/REUTERS, Cook

USA

Midterms: So wählt Amerika3

  • Von der Busgarage über das Feuerwehrhaus bis zum Waschsalon. Die US-Kongresswahl in Bildern, vom Wahltag und vom Wahlkampf.

Können die Republikaner beide Kammern des Kongresses verteidigen oder übernehmen die Demokraten das Repräsentantenhaus? Die Zwischenwahlen in den USA am 6. November könnten für US-Präsident Trump zum Tag der Abrechnung werden.  >>>Berichterstattung auf einen Blick weiter




Trump stellte die Zentralamerikaner, die sich derzeit auf einem Fußmarsch in Richtung USA befinden, erneut als Kriminelle dar. "Wir haben Berichte aus den Ländern, wir haben Berichte aus Mexiko, da kommeneine Menge schlechter Menschen in unser Land", sagte er bei einem Auftritt in Pensacola. - © APAweb/Reuters, Carlos Barria

Wahlkampf

Trump setzt Schimpftiraden gegen Demokraten und Einwanderer fort5

  • "Die Folgen, die es hat, wenn jeder einzelne von uns zu Hause bleibt, sind tiefgreifend, weil Amerika an einem Scheideweg steht", sagte Obama.

Washington. Wenige Tage vor den Kongresswahlen hat US-Präsident Donald Trump seine Schimpftiraden gegen Einwanderer und den politischen Gegner fortgesetzt. "Die Demokraten ermuntern offen Millionen illegaler Ausländer unsere Gesetze zu brechen, unsere Souveränität zu verletzen... weiter




Es sei "politische Show", dass Trump wegen der Migranten Soldaten an dieGrenze zu Mexiko schicke, fügte Obama hinzu. Es gehe den Republikanern nur darum, mit Panikmache von ihrer eigenen Regierungsbilanz abzulenken. - © APAweb/AFP/Getty Images, Jessica McGowan

Midterm Elections

Obama wirft Trump Panikmache bei Migration vor4

  • US-Präsident relativiert Andeutung zu möglichen Schüssen auf Migranten an Grenze.

Miami/Acayucan. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat seinem Nachfolger Donald Trump und den Republikanern vorgeworfen, im Wahlkampf bewusst Ängste vor Migranten zu schüren. "Sie erzählen Euch, dass ein Haufen armer Flüchtlinge tausende Meilen entfernt eine existenzielle Bedrohung für Amerika darstellt"... weiter




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