• 25. Februar 2018

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Sebastian Callies ist Marken- und Kommunikationsberater in Mannheim.

Gastkommentar

Donald Trump und die Macht der Positionierung4

  • Die Marke des US-Präsidenten ist umstritten, aber sie wird höchst erfolgreich gepflegt.

Donald Trump gilt als unberechenbar und narzisstisch. Das macht den Kern seiner Marke aus, die mit jedem Amtsmonat als US-Präsident stärker zu werden scheint. Denn er beherrscht die Kunst der Positionierung wie kaum ein anderer. Die wichtigsten Firmenchefs der Welt gratulierten dem US-Präsidenten in Davos zu seiner Steuerreform... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die Welt mit Hillary8

Angstlust: Es ist diese Mischung aus Faszination und Horror, welches die versammelte Hohepriesterschaft der liberalen Weltordnung am Freitag erfassen wird, wenn sie an den Lippen des 45. US-Präsidenten hängen wird. Möglich, dass Donald Trump erneut gegen die Ideen von Freihandel und institutionellem Multilateralismus wettert... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Neue Gegner, neue Werte?7

Die westlichen Werte sind in Gefahr. So liest man es allenthalben, nicht erst seit Donald Trump vor einem Jahr zum Präsidenten der USA angelobt wurde, aber seitdem besonders oft. Dabei wurden diese Werte, die um die Freiheit der Bürger und die Kontrolle der Mächtigen kreisen... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Steuergeschenke für Apple11

Am Ende haben sich Apples Steuertricksereien also ausgezahlt. Jahrelang hat der Konzern seine Gewinne offshore angelegt, um nicht die mit 35 Prozent im internationalen Vergleich hohen US-Unternehmenssteuern abliefern zu müssen. Nun bezahlt Apple 38 Milliarden Dollar Steuern und transferiert im Gegenzug den größten Teil des im Ausland veranlagten... weiter




Thomas Roithner ist Friedensforscher und Privatdozent für Politikwissenschaft der Universität Wien und Robert-Jungk-Stipendiat der Stadt Salzburg (www.thomasroithner.at). - © privat

Gastkommentar

Wie viel Trump steckt in der EU?49

  • Wo heute "mehr Europa" draufsteht, ist offenbar auch "mehr Militär" drin.

365 Tage ist Donald Trump nun US-Präsident. Vor genau einem Jahr meinte ich im Gespräch mit der "Wiener Zeitung", die EU müsse sich zwischen einer militärisch dominierten Sicherheitslogik und einer Friedenslogik entscheiden. Hat sie das getan? Und wie viel Donald steckt eigentlich in der EU... weiter




- © afp/WatsonAnalyse

Stephen Bannon

Der Fürst muss in die Finsternis2

  • Stephen Bannons Abgang beim Online-Portal "Breitbart" bedeutet nicht das Ende der US-Rechtsaußenbewegung.

Washington/Wien. Stephen Bannon ist ein Mann der biografischen Brüche und Widersprüche. Er verdiente einst Millionen Dollar bei einem Aushängeschild des weltweit agierenden Kapitals, der Investmentbank Goldman Sachs. Und wandelte sich zum selbst ernannten ökonomischen Nationalisten, dem die Globalisierung zuwider ist. Er hasst die Linke... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Kommentar von Christina Böck, 5./6. Jänner Die Debatte um sexuelle Belästigung in Hollywood Also bitte, zu behaupten, George Clooney werde nicht angegriffen, weil er ein Mann sei, ist Sexismus in Reinkultur. Außerdem stimmt es nicht, da Clooney sehr wohl heftig kritisiert wurde, als er sich im Oktober dazu geäußert hat... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Geständnis eines Scheiterns18

Demnächst jährt sich die Angelobung Donald Trumps zum ersten Mal. Und noch immer versucht eine ratlose Weltöffentlichkeit, den 45. Präsidenten der USA nach ihren herkömmlichen rationalen Kategorien zu bewerten. Dass dies ein eigentlich sinnloses Unterfangen ist... weiter




Manchmal golft Donald Trump auch dienstlich - so wie hier mit Japans Premier Shinzo Abe (r.). Foto: Reuters/Kyodo

Gastkommentar

100 Tage Ferien im ersten Arbeitsjahr2

  • Von allen seinen Wahlversprechen hat Donald Trump als US-Präsident bisher nur die Steuerreform realisiert, die vor allem seinem Immobilien-Imperium nützt.

Donald Trump schimpfte einmal seinen Amtsvorgänger Barack Obama einen "Faulpelz", weil dieser gelegentlich Golf spiele statt im Weißen Haus zu arbeiten. Nun präsentierten US-Medien Trump die Gegenrechnung dazu: im ersten Amtsjahr (365 Tage) gut 100 Tage Freizeit auf den Golfplätzen seiner Luxusanwesen in Florida und New Jersey... weiter




Adrian Lobe hat Politik- und Rechtswissenschaften in Tübingen, Paris und Heidelberg studiert und ist freier Journalist in Stuttgart.

Gastkommentar

Politik nach dem Zalando-Prinzip7

  • Überall heißt es, die Politik müsse "liefern". Das politische System ist jedoch kein Lieferdienst, sondern gemeinwohlorientiert.

Vor einigen Wochen hatte US-Präsident Donald Trump eine frohe Kunde für seine Wähler: "Heute liefere ich", sagte er und verkündete stolz, dass sein Land Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen werde. Diese Aussage war programmatisch zu verstehen. Politik ist zu einem Bestellvorgang à la Amazon geworden: Der Kunde (vormals Wähler) bestellt... weiter




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