• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Trumpokratie von Putins Gnaden28

Vor einem Jahr, im Juli 2017, trafen Wladimir Putin und Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg erstmals aufeinander. Im November gab es ein zweites Treffen beim Apec-Gipfel in Vietnam. Jedes Treffen wurde von kritischen Fragen der Medien begleitet: Bis heute gibt es den durch Indizien gut unterfütterten dringenden Verdacht... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Spezielle Beziehung10

Es war der 5. März 1946, und Winston Churchill lieferte wieder einmal Zitate für die Nachwelt. Bei einer Rede vor dem Westminster College in Fulton, Missouri, prägte er den Begriff "Eiserner Vorhang", und er sprach von einer "special relationship" zwischen den USA und dem britischen Imperium... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Nato-Sorgen12

Gute Europäer tragen keine Uniform. Stattdessen sorgen sie sich um die Moral in der Welt. Und in Wahrheit fühlen sie sich längst bereit, die Nachfolge als diese "Shining City Upon a Hill", als leuchtendes Vorbild für den Rest der ganzen Welt, anzutreten, als das sich die USA seit ihrer Gründung betrachten... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Gemeinsam statt einsam44

Der EU-Vorsitz, den Österreich am 1. Juli übernimmt, ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Seit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags Ende 2009 ist der EU-Vorsitz bestenfalls so etwas wie der Schriftführer des europäischen Vereins - nicht mehr... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Migration andersrum30

50.400 Migranten kamen im ersten Halbjahr 2018 auf dem Gebiet der EU an. 2017 waren es noch 184.800, 2016 374.300 und 2015 1.047.200 Menschen. Man möchte also meinen, dass das Thema beim EU-Gipfel auf der Tagesordnung nicht mehr ganz oben steht - denn es gäbe eigentlich genug andere Themen: den Handelsstreit mit US-Präsident Donald Trump... weiter




Abhörbasis des deutschen Bundesnachrichtendienstes bei Bad Aibling in Bayern. - © apa/dpa/Andreas Gebert

Leserbriefe

Leserforum2

Deutsche Spionage gegen Österreich Unter Freunden tut man so etwas nicht. Denkste! Auch unter Freunden ist derlei durchaus üblich. Nicht bloß, weil Freunde von heute morgen schon Feinde sein könnten, sondern ganz prinzipiell. Verwunderlich ist nicht, dass deutsche Nachrichtendienste in Österreich spionieren, verwunderlich wäre... weiter




Trump und Kim trafen einander in Singapur. - © ap/Evan Vucci

Leserbriefe

Leserforum1

Das Treffen von Donald Trump und Kim Jong-un Es ist zweifellos ein Erfolg für Donald Trump, aber noch kein Triumph. Die Einigung von Singapur steht auf geduldigem Papier. Die nukleare Abrüstung Nordkoreas muss nachkontrollierbar und unumkehrbar sein. Erst dann beginnt der mühsame Weg zum Friedensvertrag... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Die Singapur-Show15

"Viele Menschen werden das, was heute passiert ist, als der Fantasie entsprungen, als Szene eines Science-Fiction-Films empfinden." Diese Worte des Übersetzers von Kim Jong-un wurden von den Mikrofonen der Journalisten beim Treffen des nordkoreanischen Machthabers mit US-Präsident Donald Trump im Capella-Hotel in Singapur aufgeschnappt... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Gastkommentar

Der Fluch des Deal-Makers1

  • US-Präsident Donald Trump wird nach einer Phase der massiven Kritik nun auch positiv eingeschätzt.

Donald Trump ist nun seit bald eineinhalb Jahren Präsident der Vereinigten Staaten. Er hat es in dieser Zeit geschafft, das tragende Fundament der ökonomischen und politischen Weltordnung seit dem Zweiten Weltkrieg in Frage zu stellen und möglicherweise auf längere Sicht sogar aus den Angeln zu heben... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Was kommt? Wer geht?12

  • Wohin man schaut, es ist ein Kommen und Gehen.

Was nicht kommt, ist das Treffen der beide lustigsten testosteronbetriebenen Atomjunkies der Welt. Donald Trump und Kim Jong-un werden also keine Dialoge führen, wie: "Meine Rakete ist größer als deine!" - "Nein, meine ist größer!" - "Nein, meine!" - "Nein, meine!" Das wär ja auch ein bisschen langweilig gewesen... weiter




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