• 18. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Trump hat den Autoarbeitern versprochen, dass die Jobs zurückkommen. Nun gehen weitere Arbeitsplätze verloren. - © Reuters

Handelsstreit

"America First" frisst seine Kinder9

  • Der Jobabbau bei General Motors ist auch Folge des US-Handelsstreits mit China.

Detroit/Washington. (rs) Für Donald Trump war die Schuldfrage rasch geklärt. General Motors (GM) müsse nur ein Auto auf den Markt bringen, das sich in den USA gut verkaufe und die Produktion in China einstellen, sagte der US-Präsident nur kurz, nachdem Amerikas größter Autohersteller seine milliardenschweren Sparpläne bekanntgemacht hatte... weiter




Rund 20 Autominuten entfernt von Youngstown liegt Lordstown - mit einer GM-Fabrik, die nun stillgelegt werden soll. - © APAweb/Reuters, Alan Freed

Autokonzern

Kahlschlag bei General Motors4

  • Die geplante Streichung tausender Arbeitsplätze und die mögliche Schließung mehrerer Werke bei GM bringen Präsident Trump in Rage.

Washington/Detroit. Nach der Ankündigung von General Motors zum Abbau Tausender Arbeitsplätze in Nordamerika versucht US-Präsident Donald Trump, Einfluss auf die Pläne zu nehmen. In einem Interview des "Wall Street Journal" forderte er den größten US-Autobauer auf, die Produktion in China einzustellen... weiter




Seit Jahresbeginn hat der iranische Rial zwei Drittel an Wert verloren. - © afp

WKO

Trumps Fluch lastet auf der iranischen Wirtschaft5

  • Seit 5. November sind US-Sanktionen in Kraft. Österreichische Firmen zogen überstürzt ab.

Wien/Teheran. Der Atomdeal war unter Dach und Fach, die Sanktionen aufgehoben - Irans Wirtschaft voll der Hoffnung und positiver Erwartungen. Doch dann kam Donald Trump - und alles wurde anders. Der US-Präsident ist unilateral aus dem Abkommen ausgestiegen, seit dem 5... weiter




- © AP

Handelsstreit

Der Druck auf China steigt1

  • Jüngste Bilanzen zeigen, dass der Handelsstreit immer massivere Auswirkungen auf die Volksrepublik hat. Dass die USA diesen schnell beenden wollen, kann bezweifelt werden.

Peking. Die jüngsten Zahlen verheißen nichts Gutes für die chinesische Konjunktur. So ist der Absatz für Autobauer am weltweit größten Fahrzeug-Markt in den ersten zehn Monaten dieses Jahres um 0,1 Prozent auf, 22,97 Millionen Autos zurückgegangen. "Seit Juni fällt jeder Monat schlechter aus"... weiter




Die längste Brücke der Welt soll den Handel im Perlflussdelta ankurbeln. - © reuters/Bobby Yip

Weltwirtschaft

China verliert an Fahrt

  • Das wirtschaftliche Wachstum der Volksrepublik hat sich stark verlangsamt. Dabei könnte sich das gesamte Ausmaß des Handelsstreits mit den USA erst zeigen.

Peking/Wien. (klh) Es ist ein Symbol für Chinas Aufstieg: Zwischen Hongkong und den Metropolen Zhuaha und Macao wurde die weltweit längste Seeüberquerung errichtet. 55 Kilometer ist sie lang, sie besteht aus einer sich schlängelnden Brücke und einem 6,7 Kilometer langen Unterwassertunnel... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde eröffnete ihre Herbsttagung mit der Weltbank mit scharfer Kritik an Donald Trump. - © ap/Firdia Lisnawati

IWF

"Reparieren, aber nicht zerstören"

  • IWF-Chefin Lagarde erteilt Trump einen wirtschaftspolitischen Tadel. Der US-Präsident drohe das System des Welthandels zu zerstören. Er verschärfte seinen Ton auch gegenüber der Zentralbank.

Nusa Dua/Washington. (ast) Es war eine Predigt für die willige Gemeinde, als IWF-Chefin Christine Lagarde in wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen auf Distanz zu US-Präsident Donald Trump gegangen ist. Das internationale System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden... weiter




Geeinigt haben sich Trump und Kanadas Premier Trudeau - hier auf einem Bild vom Juni - nach harten Verhandlungen. - © afp/Geoff Robins

Nafta

Trump erstreitet neues Abkommen2

  • Das Gezerre um den Freihandelsvertrag Nafta zwischen den USA, Kanada und Mexiko hat ein Ende.
  • In einer neuen Vereinbarung erhält der US-Präsident viel von dem, was er wollte.

Washington/Ottawa. (klh) Nafta - das war immer schon mehr als ein Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko. Für viele Anhänger des Freihandels war das vor knapp einem Vierteljahrhundert unterzeichnete Dokument ein Symbol für den Siegeszug der Globalisierung, für die Ära der über die Landesgrenzen vernetzten, freien Märkte... weiter




Zu den Streitpunkten gehörte unter anderem, dass Kanada seine Milchbauern mit hohen Schutzzöllen abschirmt. - © APAweb / dpa

Handelsabkommen

Kanada und USA bei Nafta-Abkommen einig2

  • Das Handelsabkommen Nafta soll durch eine neue Vereinbarung namens USMCA ersetzten werden.

Washington/Ottawa. Nach zähen Verhandlungen haben sich die USA und Kanada auf eine Neuauflage des gemeinsamen Freihandelsabkommens Nafta mit Mexiko geeinigt. Das gaben Vertreter der US-Regierung und der kanadischen Regierung in der Nacht auf Montag bekannt... weiter




- © M. Hirsch

Konjunktur

Handelsstreit gefährdet Weltkonjunktur2

  • Ökonomen sehen im eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China eine Gefahr für die Weltwirtschaft.

Paris. (reuters/red) Die Industriestaatenorganisation OECD blickt angesichts der Handelskonflikte etwas pessimistischer auf die globale Konjunkturentwicklung. Nach der jüngsten Prognose wird die Weltwirtschaft heuer und im kommenden Jahr jeweils 3,7 Prozent zulegen, nach 3,6 Prozent im Vorjahr... weiter




Brian Garrett arbeitet in einer Plastikfabrik in Reading, Pennsylvania. Die Fabrik ist einer der wenigen verbliebenen Arbeitgeber in der Region. - © Spencer Platt/Getty Images/afp

Lehman-Pleite

Arbeiten bis zur Armut30

  • Die US-Wirtschaft boomt wieder - doch bei weiten Teilen der Bevölkerung kommt davon wenig bis nichts an.

Washington D.C./Los Angeles. Es war ein zutiefst Trump’scher Moment, einer von denen, die die Essenz seines Charakters wie die seiner Präsidentschaft offenbaren. "Das erste Mal seit hundert Jahren ist das Wachstum des Bruttosozialprodukts (4,2 Prozent, Anm.) höher als die Arbeitslosigkeit (3,9 Prozent, Anm.)... weiter




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