• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Trumps Amerika zwischen Coca Cola und Waffenverliebtheit: Michael Moore untersucht in "Fahrenheit 11/9" diese Befindlichkeit. - © Polyfilm

Fahrenheit 11/9

Gegenwind für Donald Trump

  • Michael Moore hat in Donald J. Trump wieder einen probaten Gegenspieler im Weißen Haus.

Nach dem Abgang von George W. Bush sind dem dokumentarischen Polemiker Michael Moore beinahe die Themen für seine provokanten Filme ausgegangen; nach großen und berechtigten Erfolgen seiner zynischen Rundumschläge gegen amerikanische Missstände (andere sagen: Grundwerte) wie Waffenbesitz oder Terrorkriege ("Bowling For Columbine"... weiter




Betont entspannt: William "Bill" Barr (l.) bei einem Treffen im Büro des republikanischen Senators Lindsay Graham (r.). Graham gehört dem Justizausschuss an und ist damit für die Anhörung des für den Justizminister nominierten Barr verantwortlich. - © afp/Getty Images/Somodevilla

William Barr

Die erste Wahl, die Trump nicht kannte4

  • Donald Trump hat William Barr als Justizminister nominiert. Barr hatte das Amt bereits unter George Bush sen. inne und sammelte damals Erfahrungen mit unliebsamen FBI-Direktoren. Heute sind die Mueller-Ermittlungen die Gretchenfrage.

Washington. William Barr ist laut US-Präsident Donald Trump seine erste Wahl. Barr sei ein "toller Mann, eine tolle Person, ein brillanter Mann", wirbt Trump für seine Nominierung für das Amt des Justizministers. Trump sagte allerdings auch, er habe Barr bis vor kurzem nicht gekannt... weiter




Im letzten Jahr in Davos stand Donald Trump im Rampenlicht. - © APAweb/Reuters, Denis Balibouse

Weltwirtschaftsforum

Wer schließt die Trump-Lücke?

  • Das Treffen des Weltwirtschaftsforums wird heuer ohne "Superstar" stattfinden.

Davos. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Brasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro? Oder doch ein Außenseiter wie Chinas Vizepräsident Wang Qishan? Nach der Absage von US-Präsident Donald Trump wird mit Spannung erwartet, wer beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF, 22. bis 25... weiter




USA

Trump droht Türkei mit "wirtschaftlicher Zerstörung"3

  • Der Streit zwischen Washington und Ankara über Umgang mit Kurden in Syrien spitzt sich zu.

Istanbul. Die Antwort aus der Türkei kam schnell: Außenminister Mevlüt Cavusoglu verkündete, strategische Partner und Verbündete sollten nicht über soziale Medien kommunizieren. Außerdem erklärte er, dass sich die Türkei nicht einschüchtern lasse. Und ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte... weiter




Angesichts von Erdogans Drohungen gegen die YPG machte Trumps Sicherheitsberater John Bolton einen Abzug der US-Truppen kürzlich von Garantien der Türkei für die Sicherheit der Kurdenmiliz abhängig. Bei einem Besuch in Ankara vergangene Woche stieß Bolton damit aber auf scharfe Ablehnung. - © APAweb/AFP, George Ourfalian

Syrien

Trump droht Türkei bei Angriff auf Kurden6

  • Ein Erdogan-Sprecher meinte, die Türkei wird die Kurdenmiliz weiter bekämpfen. Ein US-Abzug schwächt die YPG.

Washington. US-Präsident Donald Trump droht der Türkei für den Fall eines Angriffs auf die kurdischen Truppen in Nordsyrien mit "wirtschaftlicher Zerstörung". Umgekehrt wolle er aber auch nicht, dass die Kurden die Türkei provozierten, schrieb Trump am Sonntagabend (Ortszeit) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter... weiter




Rund 800.000 Bundesbediensteten harren seit kurz vorWeihnachten im unbezahlten Zwangsurlaub aus oder arbeiten ohne Bezahlung weiter. - © APAweb, Reuters, George Frey

Shutdown

"Wir leben von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck"12

  • Viele Amerikaner können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, es reicht nur noch für das Nötigste.

Washington. Für Clifton Buchanan wird es jetzt eng. Der Mann aus Texas hat zum Ende der Woche wegen des "Shutdowns" in den USA zum ersten Mal keinen Gehaltsscheck bekommen - wie Hunderttausende andere Amerikaner auch. Erspartes hat der 50-Jährige nicht, dafür aber eine Familie zu ernähren und ein Haus abzubezahlen... weiter




Zahlreiche öffentliche Einrichtunen wie etwa Museen oder Zoos in Washington haben wegen des Regierungsstillstands geschlossen. - © APAweb, afp, Nicholas KammGrafik

USA

Längster Shutdown der Geschichte5

  • 22 Tage und kein Ende in Sicht: Republikaner und Demokraten konnten sich immer noch nicht auf ein Budget einigen. 420.000 Menschen müssen ohne Bezahlun weiterarbeiten.

Washington. Der teilweise Stillstand der Regierungsgeschäfte unter US-Präsident Donald Trump hat sich zum längsten in der Geschichte der Vereinigten Staaten ausgewachsen. Um Mitternacht (US-Ostküstenzeit; 06.00 Uhr MEZ) wurde der bisherige Rekord des 21 Tage währenden "Shutdowns" von 1995/1996 gebrochen. Die jetzige Haushaltssperre hatte am 22... weiter




Ein Wilder Westen - © REUTERS

Shutdown

Ein wilder Westen10

  • Eine historische Durststrecke: Der derzeitige Shutdown in den USA treibt absurde Blüten.

Washington. Im 19. Jahrhundert war Europa fest im Griff der Romantik - und damit der Hochstilisierung von antiken und humanistischen Idealen. Zur selben Zeit, als Goethe seinen Faust ("erster Teil") fertigstellte, brachen in der Neuen Welt Jäger, Fallensteller und Abenteurer in bisher für sie unerschlossenes Gebiet vor - an und über die "Frontier"... weiter




Eine Demonstrantin der "Rally to End the Shutdown" vor dem Weißen Haus. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

Shutdown

Trump könnte Armee-Mittel für Mauerbau anzapfen2

  • Die Ausrufung des nationalen Notstandes sei in Vorbereitung, berichtet die Washington Post.

Washington. Die US-Regierung bereitet einem Medienbericht zufolge die Ausrufung des nationalen Notstandes für den Bau der umstrittenen Grenzanlage zu Mexiko vor. Präsident Donald Trump könnte so ohne Zustimmung der demokratischen Kongressmehrheit Zugriff auf einen Armeefonds erhalten... weiter




Shutdown

Fronten im Streit um US-Mauer verhärten sich1

Washington. Die Fronten im Streit um den US-Haushalt und die von Präsident Donald Trump geplante Grenzmauer haben sich weiter verhärtet. Trump hat eine Sitzung mit Spitzenvertretern der oppositionellen Demokraten abrupt abgebrochen und den Raum verlassen, weil diese ihm weiter die geforderte Milliardensumme für die Mauer verweigerten... weiter




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