• 20. April 2018

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Schlagwortsuche

Illegal abgegriffene Facebook-Daten sollen Donald Trump den Wahlsieg gebracht haben. - © APAweb / AP Photo, Thibault Camus

Soziale Netzwerke

Facebook, Daten, Präsident

  • Wie Facebook-Daten Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016 Wähler bescherten.

Menlo Park/London. "Welcher Pokemon-Typ passt zu mir?", "Welche Worte benutzt Du am meisten?" - solche und ähnliche Fragetests waren in sozialen Netzwerken wie Facebook beliebt und wurden unter Nutzern geteilt. Ein Persönlichkeitstest namens thisisyourdigitallife fragte die Teilnehmer etwa danach, wie offen sie sind, wie rachsüchtig sie sein können... weiter




Facebook weiß mehr - und gibt auch mehr Daten weiter -, als den meisten Usern bewusst und recht ist. - © APAweb/AP, Marcio Jose Sanchez

Datenskandal

Investoren und Mitglieder erhöhen Druck auf Facebook4

  • Der suspendierte CEO der Datenanalyse-Firma Cambridge-Analytica sorgt für Aufruhr.

Menlo Park/London. Im Datenskandal um Facebook erhöhen Investoren und Anwender den Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt. In San Francisco verklagten Aktionäre den Konzern. Facebook habe "sachlich falsche und irreführende Aussagen" zur Firmenpolitik gemacht, heißt es in der Klageschrift... weiter




- © Collage: WZ

Facebook

Demokratie-Hacking17

  • Die Trump-Wahlkampagne zapfte angeblich die Daten von 50 Millionen Facebook-Mitgliedern an.

Menlo Park/Washington. (sei/apa/dpa) Der Facebook-Account des Kanadiers Christopher Wylie wurde am Sonntag gesperrt und dessen Instagram-Account (Instagram gehört zum Facebook-Datenimperium) gleich dazu. Das wäre nichts Ungewöhnliches, denn Facebook und Instagram sperren jeden Tag tausendfach Accounts... weiter




Cambridge Analytica soll private Informationen von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern ausgewertet und damit den Wahlkampf von Donald Trump unterstützt haben  - © APAweb/AFP, LOIC VENANCE

USA

Ermittlungen gegen Cambridge Analytica11

  • Das Unternehmen soll Facebook-Daten für Trumps Wahlkampf nutzbar gemacht haben.

Washington. Die Staatsanwaltschaft des US-Bundesstaates Massachusetts hat Ermittlungen gegen die Datenanalysefirma Cambridge Analytica eingeleitet. Anlass dafür seien Berichte, Cambridge Analytica habe private Information von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern ausgewertet und mit den Analyse-Ergebnissen den Wahlkampf von Donald Trump... weiter




- © afp

Donald Trump

Wie man eine Supermacht ins Abseits dirigiert23

  • US-Präsident Donald Trump wollte sein Land "great again" machen. Schon ein Jahr nach Amtsantritt ist ein markanter
  • Bedeutungsverlust der USA auf der Weltbühne feststellbar.

Washington/Wien. Sieger sehen anders aus. Nachdem niemand den USA nach dem Kollaps des Kommunismus 1989 die Führungsrolle streitig gemacht hat, sind die Vereinigten Staaten dreißig Jahre später drauf und dran, sämtliche außenpolitischen Trümpfe zu verspielen. Und das in einem atemberaubenden Tempo... weiter




Donald Trump

Immer wieder: Donald3

  • Der US-Präsident und die Medien: ein ambivalentes Verhältnis zu beiderseitigem Nutzen.

NewYork/Washington. Prophetischer geht’s kaum. Als der Name Donald Trump das erste Mal auf den Seiten der "New York Times" erschien - und das gleich auf der Titelseite -, schrieb man den Herbst 1973. Am 16. Oktober dieses Jahres wusste die Zeitung unter dem Titel "Einer der größten Vermieter der Stadt wegen Diskriminierung gegen Schwarze... weiter




- © reuters/Roberts

USA

Verplappert sich Trump in Migrationsfragen?4

  • Trump wollte eigentlich mit der Abschaffung des Daca-Programms undokumentierte Migration sanktionieren. Doch im Zuge der Verhandlungen signalisierte der US-Präsident den Willen, noch mehr Migranten legalen Status zu verleihen.

Washington. "Eine umfangreiche Immigrations-Reform." Auf die Worte folgten ungläubige Blicke, seitens der Republikaner genauso wie der Demokraten. Denn normalerweise stellen sich bei den Anti-Migrations-Hardlinern in den USA alle Haare auf, wenn sie die Worte "umfangreich", "Immigration" sowie "Reform" aneinandergereiht hören... weiter




Mit der Veröffentlichung der Protokolle reagierte Trump junior auf einenMedienbericht, in dem von geheimen Kontakten zwischen ihm und der Plattform die Rede war. Durch die veröffentlichten Dokumente sieht er sich offenbar entlastet. - © APAweb/AP, Brynn Anderson

Enthüllungen

Wikileaks wollte US-Wahlkampf manipulieren2

  • Unterlagen von Trump junior dokumentieren Kontaktaufnahme durch Plattform.

Washington. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat vergangenes Jahr aktiv Kontakt zur Familie von Donald Trump gesucht, um den US-Wahlkampf zum Nachteil von Hillary Clinton zu beeinflussen. Präsidentensohn Donald Trump junior veröffentlichte am Montag (Ortszeit) die Protokolle seiner Online-Kommunikation mit Wikileaks im Wahljahr 2016... weiter




Der Vorfall vom Donnerstag warf nun eine Reihe von Fragen auf, wie Twitter das Konto Trumps, das offizielle Konto des US-Präsidenten "@potus" und andere wichtige Konten schützt. - © APAweb/REUTERS

Unterbrechung

Trump auf Twitter kurzzeitig offline5

  • Twitter-Mitarbeiter hat Konto vorübergehend stillgelegt.

Washington. Ein Twitter--Mitarbeiter hat an seinem letzten Arbeitstag bei dem Kurznachrichtendienst das Konto von US-Präsident Donald Trump kurzzeitig vom Netz genommen. Das Nutzerkonto "@realdonaldtrump" sei für elf Minuten nicht erreichbar gewesen, teilte der Internet-Konzern am Donnerstagabend mit. Es seien Ermittlungen aufgenommen worden... weiter




Trump hatte vergangene Woche das DACA-Dekret (Deferred Action for Childhood Arrival) außer Kraft gesetzt, das Barack Obama 2012 erlassen hatte. Es sah vor, dass Einwanderer, die mit weniger als 16 Jahren ohne gültige Papiere in die USA gelangt sind, unter bestimmten Bedingungen eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten konnten. - © APAweb / afp, Robyn Beck

Immigration

Trump und Demokraten im Einklang?3

  • Demokraten betonen Einigung über den Schutz junger Migranten. Trump widerspricht per Tweet.

Washington. Ein Gespräch zwischen führenden US-Demokraten und US-Präsident Donald Trump über den Schutz junger Migranten hat offenbar zu einer Annäherung geführt. Die führenden Demokraten im Senat und Repräsentantenhaus, Chuck Schumer und Nancy Pelosi, erklärten am Mittwoch, ein Arbeitsessen mit Trump sei "sehr produktiv" gewesen... weiter




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