• 14. August 2018

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Schlagwortsuche

US-Präsident Donald Trump hält seine Unterschrift unter das "John S. McCain National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2019" in die Kameras. Damit bekommt das Pentagon ein Rekordbudget von 716 Milliarden Dollar. - © APAweb / AFP, Brendan Smialowski

Militär

Trump verteidigt Pläne für Weltraumarmee3

  • Der US-Präsident hat einen der höchsten Verteidigungsetats bewilligt.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den neuen Verteidigungshaushalt seines Landes im Umfang von 716 Milliarden Dollar (627,90 Mrd. Euro) bewilligt. Es handelt sich um eines der höchsten Budgets in der neueren Geschichte des Landes, das nur zu Zeiten des Irak-Kriegs übertroffen wurde... weiter




Troy Balderson (li.) bekam in Ohio Wahlhilfe von Trump. - © reu/Millis

USA

Ein Warnschuss für die Republikaner1

  • Im traditionell konservativen Ohio liefern sich Republikaner und Demokraten ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Wahl um einen Kongresssitz.

Columbus/Wien. Donald Trump ist wieder einmal stolz auf sich selbst. Ohne seine Unterstützung, so glaubt der US-Präsident, hätte es Parteikollege Troy Balderson bei der außerordentlichen Wahl im 12. Wahlbezirk des Bundesstaates Ohio am Dienstag nicht geschafft... weiter




Wandmalerei an der ehemaligen US-Botschaft in Teheran. - © afp/Kentare

Iran

Einmarschieren geht nicht17

  • Interventionismus war stets ein wichtiges Mittel der US-Außenpolitik. Die Methoden haben sich aber geändert.

Washington/Wien. "Es ist möglich, einen Menschen mit bloßen Händen zu töten, aber nur wenige sind geschickt genug, es zufriedenstellend auszuführen." Solche Ratschläge finden sich in dem 19 Seiten umfassenden CIA-Leitfaden über wirkungsvolle Attentate, den die Behörde selbst 1997 veröffentlicht hatte... weiter




Die jetzigen Strafmaßnamen verbieten es der iranischen Regierung, US-Dollars zu kaufen. - © APAweb, afp, Atta KenareGrafik

Sanktionen

Trump startet "maximalen Druck"4

  • Sanktionen und Drohungen: Die USA treiben die wirtschaftliche Isolierung des Iran voran.

Washington/Teheran. US-Präsident Donald Trump treibt die wirtschaftliche Ausgrenzung des Iran voran. Auf die am Dienstag in Kraft getretenen US-Sanktionen sollen im November weitere folgen. Nach dem Vorbild der Nordkorea-Politik will Trump auf Teheran "maximalen ökonomischen Druck" ausüben, um Zugeständnisse in der iranischen Nuklear-... weiter




Der Nationale US-Sicherheitsberater John Bolton macht kein Geheimnis daraus, dass die USA einen Regimewechsel anstreben. - © Getty/Anadolu Agency/Fatemeh Bahrami

Iran

Brandbeschleuniger aus dem Weißen Haus16

  • Die neuen US-Sanktionen dürften Präsident Hassan Rouhani nun weiter unter Druck setzen.

Teheran/Washington. (rs) Die fünf ATR-72-600-Maschinen, die am Sonntagnachmittag am Mehrabad-Flughafen in Teheran gelandet sind, sollten ein Symbol für den wirtschaftlichen Neustart sein. Bestellt hatte sie die Iran Air im April vergangenen Jahres, als die Goldgräberstimmung nach dem Auslaufen der internationalen Sanktionen noch im ganzen Land... weiter




Präsident Rouhani äußerte sich zu dem Gesprächsangebot von Trump bisher nicht. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Atomstreit

Trump zu Treffen mit Irans Präsidenten Rouhani bereit

  • Berater Rouhanis forderte Rückkehr der USA zu Atomabkommen - iranischer Präsident äußerte sich nicht zu Gesprächsangebot.

Washington. (apa/afp/reuters) US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Rouhani "ohne Vorbedingungen" bereit. Dieses könne "jederzeit" erfolgen, sagte Trump am Montag in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo und der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates relativierten seine Worte umgehend... weiter




Sulzberger hält Trumps Sprachwahl "nicht nur für polarisierend, sondern für zunehmend gefährlich". - © APAweb/AP, Winter

USA

"Schädlich für unser Land"14

  • Trump kontert nach Gespräch mit dem Herausgeber der "New York Times": "Feinde des Volkes".

Washington. Ein als vertraulich deklariertes Treffen hat zu einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Verleger der "New York Times" geführt. Trump berichtete am Sonntag in einem Tweet von der Unterredung im Weißen Haus und bezeichnete die Medien erneut als "Feinde des Volkes". Zeitungsverleger A. G... weiter




Beim NATO-Gipfel in Brüssel war der Umgangston zwischen den Präsidenten Trump und Erdogan noch diplomatisch. Jetzt wird wechselseitig gedroht.  - © APAweb / Presidency Press Service via AP

Türkei-USA

Ende einer Freundschaft?33

  • USA erneuern Sanktionsdrohungen gegen die Türkei, Erdogan gibt sich im Streit um inhaftierten US-Pastor unnachgiebig.

Washington. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich im Streit um den in der Türkei festgehaltenen US-Pastor Andrew Brunson unnachgiebig gezeigt. Vor Sanktionsdrohungen des US-Präsidenten Donald Trump werde sein Land nicht zurückweichen... weiter




US-Soldaten bei einem Nato-Manöver in Bulgarien. - © afp/Dilkoff

Verteidigung

"Die Europäer haben Angst"48

  • US-Präsident Trump hat nicht viel für die Nato übrig. Kann eine eigene EU-Verteidigung das Militärbündnis ersetzen?

Washington/Brüssel. Welchen Stellenwert hat die Nato für US-Präsident Donald Trump? Für Generalleutnant Wolfgang Wosolsobe, bis 2016 Generaldirektor des Militärstabs der Europäischen Union, ist der Fall klar: "Das westliche Verteidigungsbündnis ist in Trumps Denken eine vernachlässigbare Größe", sagt er im Gespräch mit der "Wiener Zeitung"... weiter




"Politik wird mehr von den Ängsten getrieben, als von den tatsächlichen Problemen", sagt Ivan Krastev. - © Wiener Zeitung, Thomas Seifert

Interview

Eine Geschichte zweier Europas116

  • Ivan Krastev, einer der bedeutendsten Intellektuellen Europas, über Migration, Trump und eine Welt im Chaos.

"Wiener Zeitung": Man hat den Eindruck, als gäbe es kein anderes Thema mehr in der politischen Debatte als "Migration". Geht es Ihnen auch so? Ivan Krastev: Ja. Das Thema beschäftigt die Öffentlichkeit. Vier Prozent aller Menschen leben heute außerhalb ihrer Geburtsländer... weiter




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