• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Clinton schüttelt die Hände eines schwarzen Pastors. - © Reuters

US-Wahlkampf

Unsicherheitsfaktor weißer Mann

  • Hillary Clintons Team rüstet sich für den Zweikampf mit Donald Trump. Von der männlichen Arbeiterklasse hängt diesmal viel ab.

Washington. Offiziell werden die Kandidaten um das Amt des US-Präsidenten erst am Parteitag der jeweiligen Lager gekürt. Und auch wenn die Resultate des Super Tuesdays zu Redaktionsschluss noch nicht vorlagen, deutet vieles darauf hin, dass es über kurz oder lang auf ein Rennen zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Donald... weiter




Ein Trump-Fan zeigt Flagge bei einer Veranstaltung im Madison City Schools Stadium in Alabama. - © reuters/Marvin Gentry

US-Präsidentschaftswahlen

Die Mutter aller Wahlen7

  • US-Vorwahlen: Die Favoriten heißen Trump und Clinton.

Washington. Der Spitzname könnte kaum besser gewählt sein. In den amerikanischen Medien firmiert das heute stattfindende Politspektakel seit Monaten nur mehr unter dem Akronym "SEC Primary". SEC, das steht für Southeastern Conference: die beste College-Football-Liga Amerikas, in der sich traditionell die meisten der künftigen NFL-Stars tummeln... weiter




Trump hat ein weites Spektrum von Anhängern. - © Trump Campaign

US-Vorwahlen

Erfolg mit den Stimmen der Rassisten?2

  • Vor dem Super Tuesday hat Donald Trump Probleme mit dem Ku-Klux-Klan

Darf man Donald Trump alles zutrauen, oder wollen ihn nur seien Gegner ins ultrarechte Eck stellen? Diese Frage stellen sich amerikanische Wähler, nachdem der Ku-Klux-Klan-Führer David Duke hatte auf Trump den mit Abstand der besten Kandidat bezeichnet. An der Aufregung ist Trump allerdings nicht unschuldig... weiter




Walter Russell Mead hält nichts von 1980er-Jahre Nostalgie: "Zum alten System will niemand zurück." - © Stanislav Jenis

Interview

"Trump, ein amerikanischer Berlusconi"5

  • Der US-Intellektuelle Walter Russell Mead über den Menschenzoo und das Ende der neofeudalistischen Epoche.

"Wiener Zeitung": Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump war zuletzt in Nevada erfolgreich. Zu Beginn hat niemand seine Kandidatur ernst genommen. Warum eigentlich? Walter Russell Mead: Wir haben unterschätzt, was heutzutage alles möglich ist... weiter




Vier von mehr als einem Dutzend Bewerbern um das US-Präsidentenamt: die Demokraten Hillary Clinton und Bernie Sanders (l.u.) sowie die Republikaner Jeb Bush und Rand Paul. - © ap

USA

Die Überzeugungstäter2

Spätestens seit dem Anbruch des digitalen Zeitalters gibt es im US-Journalismus kaum noch Gesetze, fest- wie ungeschriebene; mittlerweile darf alles, was geht, ungeachtet des Wahrheitsgehalts. Wer das nicht glaubt, schalte Fox News ein oder schlage beim Drudge Report oder bei minder populären, aber einflussreichen Blogs wie Breitbart... weiter




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