• 24. April 2018

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Schlagwortsuche

Der Beginn einer Freundschaft: Beim Nato-Gipfel vor einem Jahr findet Macron eine passende Antwort auf Trumps berüchtigte Handschüttel-Attacken. Der französische Präsident ergreift damals energisch die Hand seines Gegenübers und lässt sie sehr lange nicht mehr los. - © ap

Macron in den USA

Zündstoff unter dem roten Teppich3

  • Emmanuel Macron ist für Donald Trump zum wichtigsten Ansprechpartner in Europa geworden.

Washington. Als Angela Merkel Donald Trump vor knapp einem Jahr zum ersten Mal in Washington besucht hatte, wurde die deutsche Kanzlerin von der US-Nachrichtenseite "Politico" noch blumig als "die Anführerin der freien Welt" angekündigt. Ein Gegenpol zum impulsiven und irrlichternden US-Präsidenten - nüchtern... weiter




Macron kündigte an, er werde sich bei seinem Besuch in den USA für Multilateralismus einsetzen, sagte Macron. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

Atom-Abkommen

Macron warnt Trump vor Ausstieg aus Iran-Abkommen2

  • "Wir haben keinen Plan B für den Iran", sagte Macron. "Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen."

Washington/Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender Fox News... weiter




Vier US-Geheimdienste sind der Überzeugung, dass Russland hinter mehreren Aktionen während des Wahlkampfes steckt. - © APAweb, afp, Frederic J. Brown

USA

Demokraten ziehen vor Gericht2

  • US-Opposition verklagt Trumps Wahlkampfteam, Regierung in Moskau und Wikileaks.

Washington. Die US-Demokraten haben das Wahlkampfteam von Donald Trump, Russland und das Enthüllungsportal WikiLeaks wegen Beeinflussung der Präsidentenwahl verklagt. In der am Freitag bei einem Bundesgericht in New York eingereichten Klageschrift wirft die Partei führenden Mitarbeitern aus Trumps Wahlkampfteam... weiter




Korea-Krise

Nordkorea will angeblich abrüsten

  • Laut Südkoreas Präsident Moon Jae-in möchte Pjöngjang auf Atomwaffen verzichten.

Seoul. Nordkorea strebt nach den Worten des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in eine komplett atomwaffenfreie koreanische Halbinsel an. Es stelle dafür auch keine Bedingungen wie beispielsweise den Abzug der US-Soldaten, sagte Moon am Donnerstag. Alles, worauf Nordkorea Wert legte, sei "ein Ende der feindseligen Politik gegen Nordkorea... weiter




Der Diktator: Nordkoreas Führer Kim Jong-un. Der Dealmaker: US-Präsident Donald Trump. Der Vermittler: Südkoreas Staatschef Moon Jae-in.  - © Reuters

Nordkorea

Annäherung an den Feind1

  • Nordkoreas Diktator Kim Jong-un schlug zuletzt sanfte Töne an, was nicht bedeutet, dass er im Atomstreit Zugeständnisse macht.

Washington/Seoul/Wien. Lange Zeit war der einzige Mensch aus dem Westen, der Diktator Kim Jong-un in Nordkorea traf, der frühere Basketballprofi Dennis Rodman. Kim ist ein großer Fan von Basketball und Rodman war exzentrisch genug, den Einladungen des brutalen Diktators und großen Feindes der USA zu folgen... weiter




Die "Washington Post" berichtete, der CIA-Chef und designierte US-Außenminister Mike Pompeo sei am Oster-Wochenende zu einem geheimen Besuch in Pjöngjang gewesen. - © APAweb / AP Photo, Ahn Young-joon

"Auf höchster Ebene"

Pompeo traf Kim Jong-un2

  • Der CIA-Chef traf Machthaber Kim vergangene Woche bei einem geheimen Besuch in Pjöngjang.

Washington/Florida. US-Präsident Donald Trump hat das persönliche Treffen zwischen dem CIA-Chef und designierten Außenminister Mike Pompeo und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un offiziell bestätigt. Allerdings fand es laut Trump erst vergangene Woche statt, während verschiedene Medien zuvor von einem Gespräch zu Ostern berichtet hatten... weiter




- © Pablo Martinez Monsivais/AP

USA

Japans Premier Abe besucht US-Präsident Trump

Tokio/Washington. (APA/dpa/sei) In den Beziehungen zwischen dem konservativen japanischen Premier Shinzo Abe und Donald Trump spielte bisher Golf eine große Rolle. Beide sind passionierte Golfer, und wenn Abe am Dienstag von Trump in dessen Luxus-Resort in Palm Beach empfangen wird... weiter




Japans konservativer Regierungschef Abe wird versuchen, seinen Standpunkt in der Nordkorea-Frage deutlich zu machen. - © reuters

Japan

Schweres Gepäck für Shinzo Abe4

  • Japans Premier besucht US-Präsident Donald Trump. Im Handelstreit und in der Nordkorea-Frage stehen Abe schwierige Gespräche bevor - und auch innenpolitisch ist er angeschlagen.

Tokio/Wien. (klh) Dieses Mal werden sie keine Runde Golf spielen. Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche besucht Japans Premier Shinzo Abe den US-Präsidenten Donald Trump auf dessen Anwesen Mar-a-Largo in Florida. Geplant sind verschiedene Arbeitsgespräche und ein gemeinsames Abendessen mit den Ehefrauen... weiter




Der US-Präsident und der ehemalige FBI-Chef. Comey brachte gerade sein Buch "A Higher Loyalty" heraus, wo es um Lügen, Wahrheiten und politische Führung geht. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria, Jonathan Ernst

USA

Comey hält Trump für "moralisch ungeeignet"

  • Der Ex-FBI-Chef bezeichnete den US-Präsidenten als gefährlichen Anführer und nicht geeignet für das Amt.

Washington. Der im Mai von Donald Trump gefeuerte FBI-Chef James Comey hat in einem Fernsehinterview aufs Schärfste mit dem US-Präsidenten abgerechnet. Trump sei "moralisch ungeeignet", Präsident zu sein, sagte der 57-Jährige dem Sender ABC News in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Gespräch... weiter




Die Trümmer des Wissenschafts- und Forschungszentrum (SSRC) im Norden von Damaskus. - © APAweb / AFP Photo, Louai Beshara

Syrien-Konflikt

Trump: "Auftrag erfüllt"7

  • Moskau kritisiert die USA im UN-Sicherheitsrat scharf, das syrische C-Waffen-Arsenal soll zerstört worden sein.

Damaskus. Nach ihren schweren Luftangriffen in Syrien wollen die USA den Konflikt mit Russland zunächst nicht weiter anheizen. "Auftrag erfüllt", twitterte US-Präsident Donald Trump am Samstag. Wie seine Alliierten Großbritannien und Frankreich machte er klar, dass keine weiteren Attacken geplant seien... weiter




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