• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Als oberster Chefankläger hatte Sessions die Aufsicht über das FBI und wäre damit eigentlich auch für die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller zuständig gewesen. - © APAweb, Reuters, Jonathan Ernst

USA

US-Justizminister Sessions reicht Rücktritt ein8

  • Sessions fiel bei Trump schon vor längerer Zeit in Ungnade. Wer ihm nachfolgt, wird noch bekanntgegeben.

Washington. Nur einen Tag nach den Kongresswahlen in den USA muss US-Justizminister Jeff Sessions seinen Posten in der Regierung von Präsident Donald Trump räumen. Er danke Sessions für seine Dienste und wünsche ihm alles Gute, schrieb Trump am Mittwochnachmittag auf Twitter... weiter




Trump griff bei der Pressekonferenz nach den Midterms erneut einen CNN-Journalisten an. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

Midterms

Trump bietet Demokraten Kooperation an2

  • US-Präsident verband Aufruf mit Drohung und griff erneut Medienvertreter an.

Washington. Nach den Kongresswahlen in den USA hat Präsident Donald Trump angesichts der veränderten Kräfteverhältnisse im Parlament die Demokraten zur Zusammenarbeit aufgerufen. "Es ist jetzt an der Zeit für Mitglieder beider Parteien, sich zusammenzuschließen... weiter




Nancy Pelosi jubelt: Sie hat jetzt die Möglichkeit, die Regierung zur Rechenschaft zu ziehen. - © reu/Drago

Midterms

Volle Kraft auf Blockade12

  • Mit den neuen Mehrheitsverhältnissen im US-Kongress droht bis 2020 die permanente, totale Konfrontation.

Washington. Wenn über diesen Kongresswahlen ein offizielles Motto stehen würde, dann das: Gut ist es gegangen, fast nichts ist geschehen. Donald Trumps Republikaner können sich glücklich schätzen, dass die noch im Sommer prophezeite "blaue Welle" bei Weitem nicht so heftig anlandete wie befürchtet - aber auch nicht mehr... weiter




Geschlecht, Bildung und Herkunft trennen die USA in eine blaue, demokratische und eine rote, republikanische Hälfte. - © WZ-MontageInterview

Midterms

"Ohne Emotion geht gar nichts"1

  • In den tief gespaltenen USA gewinnt die Wahl, wer seine Basis stärker mobilisiert, sagt der Politikberater und US-Experte Thomas Hofer. Wechselwähler spielen eine immer geringere Rolle.

"Wiener Zeitung": Es ist nun viel davon die Rede, dass die USA ein vollkommen gespaltenes Land seien. Aber waren sie das nicht auch schon früher? Thomas Hofer: Es hat immer schon ein gewisses Gefälle gegeben. Aber wenn man betrachtet, mit welch starker Ablehnung Demokraten und Republikaner einander gegenüberstehen und dass das Hauptargument die... weiter




Muss US-Präsident Trump nun bald seine Steuererklärung offenlegen? - © APAweb, Reuters, Carlos Barria

USA

Trump droht Welle von Untersuchungsausschüssen4

  • Die US-Demokraten erhalten Kontrolle über mächtige Ausschüsse. Für Trump könnte es unangenehm werden.

Washington. Steuerunterlagen, Geschäftsbeziehungen zu Russland und Interessenskonflikte: Nachdem die US-Demokraten bei der Kongresswahl am Dienstag die Kontrolle über das Repräsentantenhaus eroberten, dürfte sich die Parlamentskammer schnell und tief gehend mit mehreren strittigen Aspekten der Präsidentschaft von Donald Trump befassen... weiter




Über die Jahre hat es Pelosi geschafft, die Flügel ihrer Fraktion weitgehend zusammenzuhalten. Ihre Zähheit könnte ihr helfen, die internen Widerstände zu überwinden und zur mächtigen Trump-Antipodin aufzusteigen. - © APAweb / afp, getty, Zach Gibson

Nancy Pelosi

Trump-Antipodin will weiter nach oben3

  • Die umstrittene Demokratin Pelosi strebt die Rückkehr an Spitze des Repräsentantenhauses an.

Washington. Nach dem Teilsieg der US-Demokraten bei den Kongresswahlen könnte sie wieder zu einer der mächtigsten Figuren in Washington werden - und zur ständigen Plage für Donald Trump: Nancy Pelosi, Fraktionschefin der Demokraten im Repräsentantenhaus, strebt nach dem Sieg ihrer Partei bei der Wahl zum Repräsentantenhaus den Vorsitz der Kammer an... weiter




Es war die erste landesweite Abstimmung seit Trumps Wahlsieg vor zwei Jahren - und Trump hatte sie zu einem Votum über sich selber erklärt. - © APAweb / Reuters, Chris Bergin

Midterms

Ein "großartiger Erfolg"?3

  • Die Republikaner kamen relativ glimpflich davon. Trotzdem drohen schwere Zeiten im Repräsentantenhaus.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Kongresswahl zu einer Abstimmung über sich selber erklärt. Dass seine Republikaner zwar den Senat gehalten, das Repräsentantenhaus aber verloren haben, tut Trumps Ego keinen Abbruch - dabei wird sein Leben nun schwerer werden... weiter




Die Wahlbeteiligung, bei den sogenannten "Midterms" traditionell gering, lag höher als vor vier Jahren. Genaue Zahlen standen jedoch zunächst aus. - © APAweb, Reuters, Carlo Allegri

USA

Blaue Welle, Rote Brecher27

  • US-Midterms: Demokraten erhalten die Mehrheit im Repräsentantenhaus, Republikaner bauen ihre Mehrheit im Senat aus.

Los Angeles/Washington D.C. Anders als im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016 erwiesen sich die Umfragen diesmal als akkurat. Bei den Kongresswahlen zur Halbzeit der Präsidentschaft von Donald Trump eroberten die Demokraten wie prophezeiht eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus... weiter




 Der 46-jährige Beto O'Rourke hat geschafft, was noch vor nicht allzu langer Zeit als völlig unrealistisch galt: in der Republikanerbastion Texas den erzkonservativen Senator Ted Cruz um sein Mandat bangen zu lassen. - © APAweb/AFP, CORDEIRO

US-Kongress

Geld macht Stimme7

  • Die Wahlkampfspenden für die Schlacht um den US-Kongress brachen diesmal alle Rekorde.

Los Angeles/Washington D.C. Vielleicht ist ja am interessantesten, wer im Rahmen des Wahlkampfs um die Zusammensetzung des nächsten US-Kongresses diesmal nicht auffiel. Die National Rifle Organization (NRA) zum Beispiel. Zurückhaltung ist eine Zier, für die die als Grassroots-Organisation getarnte Standesvertretung der globalen Feuerwaffenindustrie... weiter




Die Zahl der "early voters" bei den Zwischenwahlen lässt auf eine hohe Wahlbeteiligung schließen. - © APAweb, afp, Frederic J. Brown

Midterms

Wie verlässlich sind die Umfragen?3

  • 2016 lagen viele Meinungsforscher daneben. Die Wahlbeteiligung macht es ihnen diesmal schwer.

Washington. Als Donald Trumps Sieg bei der US-Präsidentenwahl 2016 besiegelt war, wurden die Demoskopen zum ersten Opfer seines Erfolgs. Überall im Land wurden die Meinungsforscher kollektiv dafür gescholten, den Ausgang nicht richtig vorhergesehen zu haben. Die meisten Umfragen hatten Hillary Clinton vor Trump gesehen, wenn auch häufig nur knapp... weiter




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