• 24. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Trump hatte angekündigt, aus dem INF-Vertrag aussteigen zu wollen. Das Abkommen aus dem Jahr 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion untersagt den Bau und Besitz landgestützter, atomar bewaffneter Raketen oder Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 Kilometern. - © APAweb / afp, Brendan Smialowski

Abrüstungsabkommen

Putin will mit Trump reden

  • Als Ort der Begegnung schlug der Kremlchef Paris am 11. November vor. Ein historisches Datum.

Moskau. Nach dem angekündigten Ausstieg der USA aus einem wichtigen Abrüstungsabkommen will der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem US-Kollegen Donald Trump persönlich reden. Als Ort der Begegnung schlug der Kremlchef am Dienstag die Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris am 11... weiter




Tausende Kilometer - auch durch Wasser - legen die Migranten aus Mittelamerika zurück. - © reuters/Edgard Garrido

Migranten-Marsch

"Das ist ein Angriff auf unser Land"3

  • 7300 Menschen aus Zentralamerika sind mittlerweile auf dem Weg zur US-Grenze. US-Präsident Trump droht mit Militärgewalt. Das UNHCR fordert Asyl für die Migranten.

Washington/Tapachula. US-Präsident Donald Trump hat den Marsch tausender Migranten aus Mittelamerika in Richtung der USA erneut als Attacke auf die Vereinigten Staaten bezeichnet. "Wir können nicht zulassen, dass so etwas mit unserem Land passiert", sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Houston/Texas. "Das ist ein Angriff auf unser Land... weiter




Gorbatschow (l.) und Reagan unterzeichneten 1987 das INF-Abkommen. - © AP

INF-Abkommen

Die Rückkehr des Damoklesschwerts11

  • Der Welt droht ein neues Wettrüsten - und Europa im Extremfall ein Szenario wie zur Zeit des Kalten Krieges.

Washington/Moskau. US-Präsident Donald Trump ist bekanntlich kein übergroßer Fan von Abkommen, die er nicht selbst abgeschlossen hat. So kündigte der Milliardär das Handelsabkommen TTP mit den Pazifikstaaten, verhinderte das Zustandekommen des TTIP-Abkommens, das den Handel mit Europa hätte regeln sollen... weiter




König Salman sei entschlossen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, sagte der saudische Außenminister al-Jubeir dem US-Sender Fox News. - © APAweb, afp, Angela Weiss

Fall Kashoggi

Saudi-Arabien in Erklärungsnot12

  • US-Präsident Trump wirft Riad "Lügen" vor. Der saudische Außenminister spricht von "gewaltigem Fehler".

Istanbul. Saudi-Arabien gerät nach dem gewaltsamen Tod des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi international immer stärker Druck. Zahlreiche Staaten halten die offizielle Darstellung, wonach Khashoggi im Konsulat des Königreichs in Istanbul bei einer Schlägerei zu Tode kam, für unglaubwürdig... weiter




Aktivisten in Washington fordern Sanktionen gegen Saudi-Arabien. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

Toter Journalist

Zweifel an offizieller Darstellung36

  • Wie glaubwürdig ist Darstellung der Saudis? Wer sind die Männer, die jetzt den Kopf hinhalten sollen?

Riad/Istanbul. Vergangenen Sommer schrieb Saud al-Qahtani (Kahtani), ein hoher Medienberater des saudischen Königshauses, auf seinem offiziellen Twitterprofil: "Glauben Sie, ich könnte einfach auf eigene Faust ohne Anweisungen handeln? Ich bin ein Angestellter und ehrlicher Vollstrecker der Befehle von meinem Herren, dem König... weiter




Die längste Brücke der Welt soll den Handel im Perlflussdelta ankurbeln. - © reuters/Bobby Yip

Weltwirtschaft

China verliert an Fahrt

  • Das wirtschaftliche Wachstum der Volksrepublik hat sich stark verlangsamt. Dabei könnte sich das gesamte Ausmaß des Handelsstreits mit den USA erst zeigen.

Peking/Wien. (klh) Es ist ein Symbol für Chinas Aufstieg: Zwischen Hongkong und den Metropolen Zhuaha und Macao wurde die weltweit längste Seeüberquerung errichtet. 55 Kilometer ist sie lang, sie besteht aus einer sich schlängelnden Brücke und einem 6,7 Kilometer langen Unterwassertunnel... weiter




Es ist sehr traurig", sagte Trump auf dem Weg zu einem Wahlkampfauftritt im US-Staat Montana. - © APAweb / Reuters, Jonathan Ernst

Saudi-Arabien

Trump geht von Tod Khashoggis aus7

  • Die Reaktion müsse "sehr strikt" sein, so Trump. Auch Europa geht auf Distanz zu Saudi-Arabien.

Washington/Istanbul. Der internationale Druck auf Saudi-Arabien wächst: US-Präsident Donald Trump geht inzwischen verstärkt davon aus, dass der seit mehr als zwei Wochen vermisste saudi-arabische Journalist Jamal Khashoggi tot ist. "Es sieht sicherlich danach aus für mich", antwortete Trump am Donnerstag auf eine entsprechende Frage von Reportern... weiter




Der angebliche Kopf des Killerkommandos kurz vor Betreten des Konsulats. - © ap/SUB

Fall Kashoggi

Trumps Millionengeschäfte mit Riad2

  • Khashoggi-Mord: US-Demokraten fordern Aufklärung über Geschäftsverbindungen mit Saudis. Mnuchin sagt Besuch ab.

Washington/Riad. (is/reu/apa) Für Saudi-Arabien wird es nach der Ermordung des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi allmählich ungemütlich auf diplomatischem Parkett. Dass mit Ölmilliarden nicht alle Probleme beiseite geschafft werden können, ist für die Führung des erzkonservativen Golfstaates eine neue Erfahrung. Eine durchaus bittere... weiter




Tausende Honduraner wollen nach Mexiko und dann weiter in die USA marschieren. - © APAweb, afp, Orlando Estrada

Migration

Trump droht mit Militär2

  • Der US-Präsident fordert Mexiko auf, die tausenden Migranten aus Honduras aufzuhalten.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Mexiko damit gedroht, im Kampf gegen illegale Migration die Grenze zu schließen. Er fordere die Regierung des Nachbarlandes dazu auf, die Migranten aus Guatemala, Honduras und El Salvador zu stoppen, erklärte Trump am Donnerstag... weiter




Fall Khashoggi

Ein "unglaublich erfolgreicher" Besuch

  • US-Außenminister Mike Pompeo ist von Riad aus weiter nach Ankara geflogen, um in der Affäre um den verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi zu vermitteln. Zuvor hat das Königreich den USA 100 Millionen Dollar überwiesen.

Riad/Istanbul. Die Gespräche von US-Außenminister Mike Pompeo in Riad haben keine greifbaren Erkenntnisse über das Schicksal des verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi gebracht. Pompeo sagte nach seinem Besuch, Saudi-Arabien habe eine "vollständige und transparente Untersuchung" zugesagt... weiter




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