• 13. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Michael Cohen, 52, wie ihn der Gerichtszeichner porträtiert hat. - © APAweb, Reuters, Jane Rosenberg

Urteil

Drei Jahre Haft für Trumps Ex-Anwalt Cohen3

  • Er war über ein Jahrzehnt einer der engsten Vertrauten Trumps. Nun muss er hinter Gitter.

New York. Der frühere Anwalt und Gewährsmann von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, muss ins Gefängnis: Ein Bundesgericht in New York verurteilte Cohen unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussagen vor dem Kongress zu einer dreijährigen Haftstrafe, die er im März antreten muss... weiter




Experten warnen vor Auflösungserscheinungen im US-Wissenschaftssystem unter Präsident Trump. - © adobestock/lightfield/WZ-Montage

USA

Top-Forschungsland hat Sand im Getriebe7

  • Die USA gelten als Forschungsnation schlechthin. Doch Wissenschaft verliert an Stellenwert, was der Qualität schadet und ausländische Forscher vertreibt.

Klimawandel? Nicht unsere Schuld, solche Studien stimmen nicht. Forscher aus anderen Ländern? Können auch ohne leben, auf jeden Fall müssen wir genau prüfen, wer da überhaupt kommen will. Evidenzbasierte Wissenschaft, stichhaltige Argumente und Fakten? Interessant, aber selten zweckdienlich... weiter




John Kelly ist in der weniger als zwei Jahre dauernden Amtszeit von Donald Trump bereits der zweite Stabschef, der seinen Hut nehmen muss. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

USA

Trump kündigt Abgang von Stabschef Kelly an5

  • Der Stabschef im US-Präsidialamt, John Kelly, werde zum Jahreswechsel gehen, so Trump.

Washington. US-Präsident Donald Trump wechselt zum zweiten Mal seinen Stabschef im Weißen Haus aus. John Kelly werde zum Jahreswechsel hin gehen, sagte Trump am Samstag in Washington. Ein Nachfolger soll spätestens am Montag bekannt gegeben werden. Kelly ist in der weniger als zwei Jahre dauernden Amtszeit von Donald Trump bereits der zweite... weiter




Donald Trump nominiert William Barr (im Bild) als neuen Justizminister. - © APAweb / AFP, William Philpott

USA

Trump dreht am Postenkarussell

  • William Barr soll wieder Justizminister werden, Ex-"Fox"-Moderatorin Heather Nauert UNO-Botschfterin.

Washington. US-Präsident Donald Trump will den früheren US-Justizminister William Barr in seine Regierung holen und ihm seinen alten Posten zurückgeben. Trump kündigte am Freitag vor Journalisten an, dass er den 68-Jährigen für das Amt nominieren wolle. Der Posten ist besonders wegen Trumps Russland-Affäre bedeutsam... weiter




US-Präsident Donald Trump und seine Ehefrau saßen während des Gottesdienstes in einer Reihe mit seinen Amtsvorgängern Barack Obama, Bill Clinton und Jimmy Carter sowie deren Ehefrauen. - © APAweb / AFP, Alex Brandon

Staatsakt

USA nehmen Abschied von Ex-Präsident Bush3

  • Trump saß in einer Reihe mit Obama und Clinton. George W. Bush hielt eine bewegende Rede.

Washington. Mit einem Staatsakt haben die USA Abschied von ihrem verstorbenen früheren US-Präsidenten George H. W. Bush genommen. An der Trauerfeier am Mittwoch in der Nationalen Kathedrale in Washington nahmen Staatenlenker aus aller Welt teil, unter ihnen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)... weiter




Trumps ehemaliger Kurzzeit-Sicherheitsberater Michael Flynn muss vielleicht nicht ins Gefängnis. - © APaweb / Reuters, Carlos Barria

Russland-Ermittlungen

Mueller empfiehlt Haftverschonung für Trumps Ex-Sicherheitsberater1

  • Flynn kooperierte bei den Russland-Untersuchungen mit dem FBI-Sonderermittler.

Washington. In der Russland-Affäre hat FBI-Sonderermittler Robert Mueller dem Gericht empfohlen, Michael Flynn, den früheren Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, nicht zu inhaftieren. Als Grund nannte Mueller die "erhebliche Unterstützung" Flynns bei den Ermittlungen... weiter




Kommunikationsprobleme: Putin (l.), Trump. - © reuters/Marcos Brindicci

USA

USA geben Russland bei INF-Vertrag noch 60 Tage Schonfrist3

  • Die Nato-Staaten fordern vom Kreml die Vernichtung seiner SSC-8-Raketen. Tut Moskau das nicht, werden die USA aus dem Vertrag austreten.

Brüssel/Washington/Moskau. (leg) Abhörsicher ist der Saal im neuen Nato-Hauptquartier in Brüssel, in dem sich am Dienstag die Außenminister der westlichen Militärallianz trafen. Das Thema der Beratungen: Der INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme, ein wichtiger Abrüstungsvertrag... weiter




Wladimir Putin in Buenos Aires beim G-20-Gipfel. - © APAweb, Reuters, Sergio Moraes

G-20-Gipfel

Putin verurteilt "bösartige" Sanktionen2

  • Russlands Präsident stört sich an unilateralen Sanktionen und Protektionismus.

Buenos Aires. Zum Auftakt des G-20-Gipfels in Argentinien hat Russlands Präsident Wladimir Putin die "bösartige" Verhängung von Sanktionen und den Protektionismus verurteilt. "Eine bösartige Praxis der Rückkehr zu illegalen, unilateralen Sanktionen und protektionistischen Maßnahmen weitet sich aus"... weiter




20181129ball - © Getty/malerapasoGrafik

G20-Gipfel

Eine multilaterale Beziehungskrise1

  • Beim G20-Gipfel ist US-Präsident Donald Trump nicht der Einzige, der Gräben aufreißt.

Buenos Aires. (rs/reuters) Vom G20-Gipfel in Hamburg 2017 sind vor allem die hässlichen Bilder übrig geblieben. In der Hansestadt wurden Geschäfte verwüstet und Autos in Brand gesteckt, vermummte Demonstranten lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei... weiter




Kein Treffen in Buenos Aires: Trump und Putin. - © APAweb, afp, Brendan Smialowski

G-20-Gipfel

Trump sagt Treffen mit Putin ab

  • Kurz vor Beginn des G-20-Gipfels erteilt Trump dem russischen Präsidenten eine Abfuhr.

Washington/Moskau/Buenos Aires. US-Präsident Donald Trump hat das für Samstag geplante Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Rande des G-20-Gipfels in Buenos Aires kurzfristig abgesagt. Als Begründung nannte Trump kurz nach seinem Abflug aus Washington zum Gipfel auf Twitter... weiter




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